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BROILERS

Freunde in Unterhemden

Ox-Interview von Joachim Hiller

Sammy von den BROILERS ist großer Fan von Mike Ness und SOCIAL DISTORTION. Wie kam das, und was verbindet die beiden Bands? Wir fragten nach.

Sammy von den BROILERS
Foto: Robert Eikelpoth

Sammy, wären die BROILERS einst möglich gewesen ohne SOCIAL DISTORTION?

Ja, die BROILERS hätte es sicherlich ohne SOCIAL DISTORTION gegeben, wie sich allerdings der Sound über die Jahre entwickelt hätte, weiß ich nicht. Wir haben 1994 als Oi!-Band begonnen mit ziemlich anderen Einflüssen, von Rumpel-Oi! bis „Oi! The Album“. SOCIAL DISTORTION habe ich erst 1997 kennengelernt, danach haben sie mich aber im positiven Sinn ganz schön mitgenommen oder besser abgeholt. Ihre Art der Musik und der Texte hat uns Mut gegeben, weitere Einflüsse zuzulassen, und gezeigt, ja, es darf auch sehr emotional werden im Punk-Mäntelchen.

Was macht für dich die besondere Magie der Band aus, in Bezug auf Texte und Musik von Mike Ness, aber auch die Ästhetik und den Look?

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