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#97 Begegnungen

(Si apre in una nuova finestra)

Es ist Donnerstag. Du liest die ”Post aus Dachau”, den wöchentlichen Kultur-Newsletter von Stadtführung mit Matthias (Si apre in una nuova finestra) für Dachau und München.

Als Gästeführer weiß ich was los ist. Und was sich lohnt.

Für Alle, die ihre Stadt genauso lieben, wie Du und ich.

Diese Woche erzählt von Vielfalt, Geschichte und Gegenwart. Um Orte, an denen Kultur wirkt. Mal laut, mal leise, aber immer nah am Alltag und den Fragen unserer Zeit.

Servus,

in diesen Tagen liegen Kultur, Geschichte und Gegenwart wieder nah beieinander. Unterschiedliche Formate, verschiedene Orte – und immer wieder die Gelegenheit, sich zu begegnen und den eigenen Standpunkt auszuloten.

Diese Woche begann mit einer traurigen Nachricht. Denn einer prägenden Persönlichkeit der Dachauer Kunstszene werden wir künftig nicht mehr begegnen: Heinz Eder.

Einer, der diese Stadt über Jahrzehnte sichtbar mitgestaltet hat – mit seinen Arbeiten im öffentlichen Raum, aber auch mit seiner Haltung, ist am Sonntag mit 81 Jahren verstorben.

Als Künstler, als Brückenbauer, als jemand, der sich für Austausch, Begegnung und insbesondere für junge Menschen eingesetzt hat. Dachau verliert mit ihm nicht nur einen Künstler, sondern auch ein Stück Farbe. Ihm werde ich mich in den nächsten Wochen noch einmal ausführlicher in der «Post aus Dachau» widmen.

Erfreulicherweise gibt es dieser Tage auch zwei positive Entwicklungen:

Eine davon ist ganz konkret im Stadtraum sichtbar: Dachau hat nun zwei öffentliche Trinkwasserbrunnen, am Unteren Markt und am Widerstandsplatz. Was auf den ersten Blick unscheinbar wirkt, ist bei genauerem Hinsehen ein Zeichen für mehr Aufenthalts- und Lebensqualität, für nachhaltige Stadtentwicklung – und schlicht für ein Stück Alltagserleichterung. Gerade in den wärmeren Monaten wird das spürbar werden. Sicher auch bei der ein oder anderen Stadtführung mit mir…

Die zweite gute Nachricht ist von größerer historischer Tragweite: Der “Kräutergarten”, der sog. “Plantage” des ehemaligen Konzentrationslagers Dachau wird künftig zu einem offiziellen Erinnerungsort. Das Gelände, auf dem Tausende Häftlinge unter unmenschlichen Bedingungen Zwangsarbeit leisten mussten, lag lange brach. Nun wird es Teil der Gedenkstättenarbeit – als Ort des Lernens, des Erinnerns und des bewussten Hinschauens. Ein wichtiger und längst überfälliger Schritt.

Dazwischen bewegen sich die Themen dieser Woche:

Kunst, die den Club in den White Cube holt. Ein Chor, der mit Pop und Theater unsere Gegenwart spiegelt. Eine Lesung, die zeigt, dass man mit Offenheit, Toleranz und Vielfalt nicht früh genug beginnen kann. Und neue Stolpersteine, die uns im Alltag innehalten lassen.

Die «Post aus Dachau» versteht sich Woche für Woche bewusst als Einladung: genauer hinzuschauen – auf Kultur, auf Stadt, auf das, was herausfordert. Und vor allem auf das, was uns verbindet.

Zum Schluss noch mein persönlicher Dank: an alle, die vergangenen Freitag bei meiner Themenführung „München in der NS‑Zeit“ dabei waren. Die Gespräche unterwegs haben einmal mehr gezeigt, wie wichtig Austausch und Begegnung sind.

Meine nächsten offenen Touren sind bereits online – vielleicht ist ein Termin dabei, der für Dich passt:

Schön, dass du auch diese Woche wieder mit dabei bist – und bleibst.

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#knackt

Heute Abend passiert im Haus der Kunst das, was München am besten kann, wenn es sich traut: Hoch- und Clubkultur werfen ihre Berührungsängste über Bord.

RITOURNELLE x TUNE bringt zwei Institutionen zusammen, die seit Jahren an den Rändern des Gewohnten arbeiten – jetzt erstmals gemeinsam.

Den Auftakt bildet ein Live‑Abend mit Authentically Plastic und Heith, zwei Positionen, die Klang nicht als Unterhaltung, sondern als Zustand verstehen. Authentically Plastic, ursprünglich aus Kampala, arbeitet mit extremer Energie: industrielle Clubbeats treffen auf experimentellen Noise und ostafrikanische Rhythmusstrukturen. Dass hier widerständige, queere und feministische Clubräume aus einem zunehmend repressiven gesellschaftlichen Umfeld mitschwingen, macht die Performance mehr als nur laut – sie ist auch politisch. Für München entwickelt Authentically Plastic eigens die audiovisuelle Arbeit Polycollision AV.

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Authentically Plastic. Photo: Ryan Molnar

Heith, das Projekt des Mailänder Künstlers Daniele Guerrini, schlägt danach leisere, aber nicht weniger intensive Töne an. Spirituelle Elektronik, dekonstruiertes Popmaterial und ritualhafte Atmosphäre verschmelzen zu einem Sound, der mehr fragt als erklärt. Unterstützt von Leo Rubboli und Lichtdesignerin Bianca Peruzzi wird das Konzert zur inszenierten Erfahrung irgendwo zwischen Konzert, Zeremonie und Installation.

Heith. Photo: Alessia Gunawan

Dass dieser Abend im Rahmen von Various Others stattfindet, ist kein Zufall: Hier geht es um Austausch, Übergänge und neue Allianzen.

TUNE, kuratiert von Sarah Miles, denkt Konzerte seit Jahren als erweitertes Feld zwischen Kunst, Performance und Club.

RITOURNELLE wiederum steht für avancierte elektronische Pop‑ und Clubmusik mit internationalem Blick. Zusammen entsteht ein Format, das weniger Szene bedient als Räume öffnet – zum Hören, Spüren und Aushalten.

Ein Abend für alle, die zeitgenössische Musik nicht erklärt bekommen wollen, sondern erleben möchten.

RITOURNELLE x TUNE
📍 Haus der Kunst, Westgalerie, München
🗓 Donnerstag, 14.5., 20 bis 22 Uhr
🎟 15 € / 12 € erm. / freier Eintritt mit „365 Live“ (Jahreskarte)

kultur für alle

Gemeinsam möglich machen

Die «Post aus Dachau» ist mehr als ein Newsletter. Sie ist ein Medium für Kultur, Austausch und Perspektiven – Woche für Woche, für alle zugänglich.

Damit das so bleibt, braucht es Menschen, die dieses Projekt mittragen.

👉 Werde Mitglied – schon ab 5 € im Monat.
Dein Beitrag hilft, diesen Raum zu sichern und weiter wachsen zu lassen. Als kleines Dankeschön bekommst Du bis zu 25 % Rabatt auf meine Touren.

Gleichzeitig entsteht gerade etwas Neues:
Mit dem ersten Sponsor beginnt der Aufbau eines Netzwerks aus lokalen Partnern – aus Kultur, Gastronomie, Handel und Dienstleistung. Orte und Menschen, die diese Region lebendig machen.

👉 Vielleicht möchtest Du Teil davon werden?
Es gibt bewusst nur 13 Sponsor*in‑Plätze gleichzeitig – mit viel Raum für echte Sichtbarkeit und Aufmerksamkeit.

Ich freue mich auf alles, was daraus entsteht. Und vielleicht ja auch auf Dich.

#Reset

Man muss kein Technikpessimist sein, um sich in der diesjährigen PopCHORn‑Show sofort wiederzufinden. „CTRL // FEEL – Protokoll abgeschlossen – Gefühl aktiviert“ spielt mit einer Welt, in der alles geregelt, kontrolliert und optimiert ist – nur das Menschliche scheint irgendwo zwischen Update und Abschaltung verloren gegangen zu sein. Gefühle? Verdächtig. Musik? Störfaktor. Tanz? Überflüssig.

Dass ausgerechnet ein Chor diese unmusikalische Ausgangslage ins Gegenteil verkehrt, ist Teil des Vergnügens. PopCHORn erzählt eine dystopische Geschichte von Menschen, die wie Maschinen funktionieren, von einem misstrauisch beäugten Liebespaar, von Ministerium und Kontrolle – und von einzelnen Figuren, die spüren, dass ihnen etwas fehlt. Erinnerung vielleicht. Oder einfach Herzschlag. Orakel und Zweifler helfen bei der Suche, während sich die Show Stück für Stück aus der Gefühllosigkeit herausschält.

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Was dabei entsteht, ist – ganz PopCHORn – keine klassische Choraufführung, sondern eine bunte, schräge, bewusst überdrehte Musik‑Theater‑Mischung. Rock, Pop, Jazz und Blues werden zur erzählerischen Waffe gegen Gleichförmigkeit, dazu Kostüme, Choreografien und viel Spielfreude. Dass der Chor auf eine über 100‑jährige Geschichte zurückblickt und sich trotzdem jedes Jahr neu erfindet, merkt man dieser Show an: Hier wird nicht nostalgisch verwaltet, sondern lustvoll riskiert.

Die Premiere lief bereits am vergangenen Sonntag – am Samstag, 16. Mai, gibt es nun einen Nachschlag. Und vor allem: noch Resttickets. Für alle, die Lust haben auf lokale Kultur mit Haltung, Humor und dem festen Glauben daran, dass Gefühl am Ende doch stärker ist als jede Steuerungssoftware.

PopCHORn Show 2026 – CTRL // FEEL
📍 Ludwig‑Thoma‑Haus, Dachau
🗓 Samstag, 16.5., 19:30 Uhr
🎟 17 € / erm. 7 €
🎫 tickets@popchorn-dachau.de (Si apre in una nuova finestra) · Tel. 08131 / 27 17 034

stadtführung

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#ohneScheuklappen

Manchmal sagt die Lautstärke der Debatte mehr über die Erwachsenen als über das, worum es eigentlich geht. Die Drag‑Lesungen für Kinder mit Vicky Voyage in den Stadtbüchereien in München und Puchheim waren so ein Fall.

Während draußen immer wieder Schlagworte wie „Frühsexualisierung“ oder „Kindeswohl“ skandiert werden, passierte drinnen etwas erstaunlich Unaufgeregtes: Es werden Bilderbücher vorgelesen.

„Jeder darf so sein, wie er will!“ ist keine Provokation, sondern eine Einladung. Eine Einladung an Kinder – und ihre Familien –, darüber nachzudenken, warum Jungs Hosen und Mädchen Röcke tragen sollen, warum manche Kinder zwei Mamas oder zwei Papas haben und wer eigentlich festlegt, was „normal“ ist. Vicky Voyage nutzt dafür Geschichten, Humor und theatrale Überzeichnung – Mittel, die Kinder sofort verstehen. Drag ist hier keine Botschaft, sondern eine Kunstform, ein Kostüm, eine Figur. So wie Clowns, Zauberer oder Märchenwesen seit jeher Rollen spielen, um etwas über die Welt zu erzählen.

Dass diese Lesungen in den vergangenen Jahren zu politischen Reizthemen geworden sind, sagt viel über den Zustand unserer Diskussionskultur. Aus einzelnen Vorfällen wurden pauschale Verdächtigungen, aus berechtigtem Kinderschutz unbelegte Unterstellungen. In pädagogischen und bibliothekarischen Fachkreisen dagegen gelten solche Formate als sinnvoll, gerade weil sie altersgerecht, spielerisch und offen sind. Kinder hören Geschichten über Hasen, Prinzessinnen oder Jungen mit rosa Schatten – nicht über Ideologien. Und sie nehmen mit, dass Anderssein nichts Bedrohliches ist.

Vielleicht ist genau das der eigentliche Kern dieser Veranstaltungen: Kinder denken weniger in Schubladen als viele Erwachsene. Sie stellen Fragen, lachen, fühlen mit – und gehen danach wieder nach Hause. Ohne Angst. Ohne Agenda. Nur mit dem Gefühl, dass Vielfalt ganz normal sein darf.

Die Stadtbücherei Dachau setzt damit ein leises, aber wichtiges Zeichen: für Offenheit, für kulturelle Bildung und für das Vertrauen, dass Geschichten Kinder stärker machen – nicht schwächer.

Drag‑Lesung „Jeder darf so sein, wie er will!“
📍 Stadtbücherei Dachau, Max-Mannheimer-Platz
👨‍👩‍👧‍👦 Für Familien mit Kindern ab 5 Jahren
🎟 Eintritt frei, Anmeldung erforderlich
📞 Anmeldung persönlich oder unter 08131 / 754840

#stolpersteine

Es gibt Orte in Dachau, an denen man täglich vorbeigeht. Ohne stehen zu bleiben.

Nächste Woche werden in unserer Stadt acht neue Stolpersteine verlegt – kleine Messingtafeln im Gehweg, die Großes leisten: Sie holen Namen zurück in den öffentlichen Raum. Und mit ihnen Geschichten über Schicksale, die allzu lange verdrängt wurden.

Stolpersteine sind eine Idee des Kölner Künstlers Gunter Demnig, der das Projekt Anfang der 1990er‑Jahre begann. Sein einfacher, radikaler Gedanke:

„Ein Mensch ist erst vergessen, wenn sein Name vergessen ist.“

Heute gilt das Projekt mit über 116.000 Steinen in mehr als 1.800 Kommunen und 31 europäischen Ländern als das größte dezentrale Mahnmal der Welt.

Demnig sagt sinngemäß: Wer auf die Stolpersteine blickt, um zu lesen, verbeugt sich vor den Opfern.

Die Verlegung beginnt um 9 Uhr vor der Pfarrstraße 4, dem letzten Wohnort von Samson Gutmann, einem jüdischen Viehhändler, der nach seiner Vertreibung im Novemberpogrom 1938 wenige Wochen später in München starb.

Weitere Stolpersteine erinnern an Menschen, die im Rahmen der sogenannten „Euthanasie“ im Schloss Hartheim (bei Linz) ermordet wurden – ebenso wie an Hedwig Hirsch‑Materna und Heinrich Hirsch, ein Ehepaar, das wegen seiner jüdischen bzw. ihrer Treue zum jüdischen Ehemann verfolgt wurden. Ihre Schicksale machen einmal mehr deutlich: Verfolgung kannte viele Gesichter.

Hedwig Hirsch-Materna mit ihrem jüdischen Ehemann Heinrich Hirsch, ca. 1930

Am Abend folgt um 19 Uhr im Ludwig‑Thoma‑Haus ein Erinnerungsabend, bei dem Historiker*innen die Lebenswege der Opfer nachzeichnen – ergänzt durch Musik des Oh Happy Day Chors – inklusiv mit Herz e.V., unter der Leitung von Manfred Herrmann. Erinnerung wird hier nicht abstrakt, sondern konkret und erzählt.

Dass Stolpersteine nicht unumstritten sind, gehört zur Geschichte dieses Projekts. Besonders Charlotte Knobloch, Holocaust‑Überlebende und langjährige Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München, kritisierte früh, dass Namen ermordeter Menschen auf den Boden verlegt und „mit Füßen getreten“ würden.

Der Münchner Stadtrat folgte dieser Kritik 2015 – seither dürfen dort keine Stolpersteine auf öffentlichem Grund verlegt werden. Stattdessen erinnert man mit Stelen und Wandtafeln, einem eigenen, bewusst gewählten Kompromiss.

Die Debatte ist ernst zu nehmen. Und doch zeigt die Erfahrung in vielen Städten, wie Dachau: Gerade die Alltäglichkeit der Stolpersteine – das zufällige Innehalten, das kurze Lesen, das unbeabsichtigte Berührtwerden – entfaltet eine besondere Kraft. Man stolpert nicht mit den Füßen, sondern mit dem Kopf und dem Herzen, wie es ein teilnehmender Schüler der Aktion “Erinnerung pflegen” einmal formulierte.

Diese Wirkung lässt sich schwer erklären, man muss sie erleben. In den vergangenen Jahren durfte ich mehrfach an dieser Aktion in Dachau mitwirken. Wenn Menschen stehen bleiben, Fragen stellen, leise werden – manchmal zufällig, manchmal ganz bewusst –, dann zeigt sich, dass Erinnerung nichts Abgeschlossenes ist. Sie lebt vom Erzählen, vom Zuhören und vom Wiederkommen. Und davon, dass Namen nicht wieder verschwinden.

Die Verlegung der neuen Stolpersteine ist eine Einladung: hinzuschauen, stehen zu bleiben, innezuhalten – nicht zu vergessen.

Stolperstein‑Verlegung
🗓 Donnerstag, 21. Mai 2026
⏰ Beginn 9 Uhr
📍 Pfarrstraße 4, Dachau (weitere Stationen im Stadtgebiet)

Erinnerungsabend
🕖 19 Uhr
📍 Ludwig‑Thoma‑Haus, Dachau

#mehrKultur

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Wie gesagt, dieses Jahr einfach mal #machen. Bist Du dabei?

Meine nächste offene Tour 2026

Bild

(Bild KI-generiert)

Lust, Stadt und Geschichte(n) neu zu entdecken? Auch 2026 bin ich wieder mit offenen Führungen in München, Dachau und an der KZ‑Gedenkstätte Dachau unterwegs. Ob Stadtviertel mit besonderem Lebensgefühl, Bustour oder Formate des Erinnerns – jede Tour öffnet einen eigenen Blick auf Vergangenheit und Gegenwart.

Die nächsten Termine sind bereits online. Vielleicht ist ja eine Tour dabei, die Dich anspricht – zum Mitgehen, Zuhören, Nachfragen und Weiterdenken.

#meins

Meine Website: https://stadtfuehrung-mit-matthias.de (Si apre in una nuova finestra)
Meine offenen Termine:
https://stadtfuehrung-mit-matthias.de/termine (Si apre in una nuova finestra)
Mein Tickets&Gutscheine Shop:
https://stadtfuehrung-mit-matthias.sumupstore.com (Si apre in una nuova finestra)
Mein Newsletter: https://steady.page/de/stadtfuehrungmitmatthias (Si apre in una nuova finestra)
Mein Mastodon-Profil: Matthias Schüßler (@ (Si apre in una nuova finestra)stadtfuehrungmitmatthias@muenchen.social (Si apre in una nuova finestra)) - (Si apre in una nuova finestra)muenchen.social (Si apre in una nuova finestra) - Die erste Mastodon Instanz für München (Si apre in una nuova finestra)
Meine Soundcloud: https://soundcloud.com/dachau-tour (Si apre in una nuova finestra)

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Die nächste «Post aus Dachau» erscheint am 21. Mai 2026 - wir sehen uns, in Dachau und München 👋

Freundliche Grüße aus dem ❤️ von Dachau,
Dein Matthias



Matthias Schüßler
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Rundgänge an der KZ-Gedenkstätte Dachau

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Mitglied im Bundesverband der Gästeführer in Deutschland e.V. (BVGD)
und Vorstandsmitglied des Dachauer Gästeführer e.V.

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© 2024-2026 Matthias Schüßler
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