👋 Hallo zusammen!
Schön, dass ihr auch bei dieser Ausgabe dabei seid, die sich passend zur kürzlich veröffentlichten Trendstudie "Jugend in Deutschland" (Abre numa nova janela) den Themen “Digital Minimalism”, “Selbstregulation” und “1:1-Ausstattung in der Schule” widmet.
🌐 Trendstudie "Jugend in Deutschland"
https://deutsches-schulportal.de/schule-im-umfeld/stress-schulden-unsicherheit-junge-menschen-blicken-skeptisch-in-die-zukunft/ (Abre numa nova janela)Junge Menschen sind so belastet wie noch nie - auf Social Media wird gerade dieser Aspekt sehr dafür in den Fokus gesetzt “Hinzu kommt ein veränderter Umgang mit Problemen: 60 Prozent der jungen Menschen zeigen laut der Studie eine suchtähnliche Nutzung ihres Smartphones, viele greifen bei persönlichen Problemen zudem auf KI-gestützte Beratungsangebote zurück.”.
Für mich scheint dies wieder die “einfache” Antwort, auf ein vielschichtiges Problem, das man gerne schnell und einfach lösen möchte.
Für mich greifen die Aufrufe nach “Smartphone-, KI- und Social Media-Verboten” für junge Menschen zu kurz, was auch dieser Artikel aufzeigt:
https://www.economist.com/by-invitation/2026/03/30/how-the-young-use-ai-matters-more-than-for-how-long (Abre numa nova janela)“In short, the debate needs to shift. Instead of asking only how much time the young spend with ai, the question should be about how the technology fits into the social environments shaping their lives.”
🎓 Selbstregulation - die aktuelle Trend-Kompetenz
Gefühlt sprechen alle nur noch von “Selbstregulation”, da wundert es nicht, dass an der aim in Heilbronn eine zweitägige Konferenz (Abre numa nova janela) zu dem Thema stattgefunden hat.
Passend zum Thema “Social Media” habe ich euch die Keynote von Prof. Dr. Ralph Hertwig ausgewählt:
(Abre numa nova janela)Dies kann hier angesehen werden:
https://youtu.be/9m9luwXkn9c?si=VdVwYeBJqaoFHRRG (Abre numa nova janela)Ihr findet die Aufzeichnungen und Präsentationen der Vortragenden bei Youtube bzw. auf der Website der aim.
🏫 1:1-Ausstattung im Unterricht
Basierend auf den Ergebnissen der Trendstudie, ist z.B. auf dem Instagram-Account von Caroline von St. Ange (Abre numa nova janela) eine Diskussion rund um die 1:1-Ausstattung an Schulen entbrannt und wie diese vor allem in Bezug auf die Geräteadministration an den Schulen umgesetzt wird.
Dazu passt der Beitrag von Alexander Ludwig, der den Fokus auf die drei Fragen WHY - HOW - WHAT legt:
https://www.linkedin.com/posts/alexander-ludwig-digipro21_impulsfragen-und-roadmap-start-in-die-1-ugcPost-7440695244381134849-oGGx?utm_source=social_share_send&utm_medium=ios_app&rcm=ACoAACynwDUB7hgeM7eRZO2evnu3P-cB2Df22ak&utm_campaign=share_via (Abre numa nova janela)Was sind eure positiven Erfahrungen beim Thema 1:1-Ausstattung?
Ich erlebe sowohl den reinen Fokus auf die Gerätewahl, als auch ein sehr bedachtes Vorgehen, dass dann auch zur Folge haben kann, dass man eben manche Fördergelder nicht mehr “abgreifen” kann.
✨ Für Dich
Hier ein Tool für dich, wenn du dich von digitalem Ballast befreien möchtest:
https://9spaces.de/tools/digital-minimalism?utm_campaign=gratis-tool-digital-minimalism-12479&mc_cid=61300e2ef9&mc_eid=1e502bb900 (Abre numa nova janela)📌 Healing Classrooms und die Schutzfaktoren
Zum Abschluss möchte ich euch noch den Kurs “Healing Classrooms und die Schutzfaktoren” empfehlen, wir hatten die Fortbildung bereits bei uns am Institut vor Ort und ich freue mich, dass diese nun bei NELE verfügbar ist.
Dauerhafte Belastungen und einschneidende Erlebnisse können Teil der Lebensrealität von Kindern und Jugendlichen sein und der Umgang damit eine Herausforderung. Einfache Mittel und Methoden des Healing-Classrooms-Ansatzes können dir dabei helfen, Kinder und Jugendliche zu unterstützen und zu einem ressourcenorientierten Lernumfeld beizutragen, in dem sich alle mit ihren individuellen Erfahrungen und Stärken gesehen und wertgeschätzt fühlen.
In diesem Kurs wirst du...
Wege zu einem resilienzfördernden und traumainformierten pädagogischen Handeln mithilfe des Healing-Classrooms-Ansatzes kennenlernen
die fünf Schutzfaktoren Kontrollüberzeugung, Zugehörigkeitsgefühl, positive Beziehungen, Intellektuelle Anregung und Selbstwertgefühl zur Herstellung eines ressourcenorientierten Lernumfelds kennenlernen.
Beispiele erkunden, wie du diese Schutzfaktoren im pädagogischen Kontext umsetzen kannst
die Bedeutung der Schutzfaktoren für deine pädagogische Praxis herausarbeiten
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