Ruhrbarone Newsletter – 6. Februar 2026
Hallo zusammen,
dass Juicy Beats auch 2026 stattfinden wird, ist sicher die beste Nachricht der Woche. Um das Dortmunder Festival wäre es schade gewesen. Immerhin an einem Tag wird die Party im Westfalenpark stattfinden.
Stefan Laurin
Herausgeber
Unsere Themen der Woche
Juicy Beats startet mit eintägigem Festivalkonzept neu
2026 wird es eine veränderte und kompakte Ausgabe des Juicy Beats Festivals geben. Die 30. Ausgabe des elektronischen Festivals im Westfalenpark im vergangenen Jahr war als das letzte in der bisherigen Form angekündigt worden. Jetzt melden sich die Veranstalter mit neuem Konzept zurück. Am Samstag, 25. Juli, soll auf vier Bühnen mit acht Floors gefeiert werden.
Ruhrbarone (Abre numa nova janela)
Wie riesig ist das neue „riesige Rechenzentrum“ der Telekom?

Die Telekom hat ein neues Rechenzentrum in München eröffnet. Das ist eine gute Nachricht für den Digitalstandort Deutschland, aber kein Grund für Euphorie.
Ruhrbarone (Abre numa nova janela)
Tod durch Flüchtling: immer wieder, nichts passiert

Das Muster ist erschreckend bekannt: Ein 25-jähriger Südsudanese, schon als Gewalttäter aufgefallen, stößt in Hamburg eine 18-jährige Iranerin vor die U-Bahn und reißt sie mit in den Tod. Wann endlich handelt die Politik? Oder will sie das Feld den Fremdenfeinden überlassen?
Ruhrbarone (Abre numa nova janela)
Missbrauch des Holocaust-Gedenkens
Zum Internationalen Holocaust-Gedenktag gab es auch in Mainz eine Gedenkveranstaltung zur Verfolgung queerer Menschen im Nationalsozialismus. Eine der Rednerinnen war die Psychotherapeutin Sabine Maur. In ihrer Rede verknüpfte sie heutige Psychotherapie für Transpersonen im Rahmen einer Geschlechtsangleichung mit dem NS, um sie zu diskreditieren.
Ruhrbarone (Abre numa nova janela)
Wenn Wahlen egal werden
Bei der Klimapolitik haben die Gerichte Wähler und Politiker entmachtet. Doch wenn Wahlen egal werden, ist die Republik in Gefahr.
Ruhrbarone (Abre numa nova janela)
Unabhängig. Meinungsstark. Ruhrbarone.
Wir erreichen jeden Monat über Hunderttausende Leser und haben 1,3 Millionen Seitenaufrufe. Wir stoßen Debatten an, die andere nicht führen. Wir legen uns an – mit Rechten, Islamisten, Ideologen. Wir sind unbequem, kritisch, laut.
Aber: Wir sind auch unabhängig. Wir haben keinen Verlag im Rücken und bekommen und wollen kein Geld vom Staat. Nur wir, die Ruhrbarone – und Ihr, unsere Leserinnen und Leser.
Damit wir weiterschreiben und noch besser werden können, brauchen wir Eure Unterstützung.
Schon mit 5 Euro im Monat helft Ihr uns, unabhängig zu bleiben und weiter kritisch zu berichten – aus dem Ruhrgebiet und darüber hinaus.
Jetzt unterstützen – und Teil der Ruhrbarone werden.
Herzlichen Dank!
Stefan & die Ruhrbarone