
Lieber Leserinnen und Leser,
ich freue mich heute sehr. Und weil geteilte Freude doppelte Freude, es also nur logisch ist, sie zu teilen, um sie exponentiell wachsen zu lassen, sollt ihr wissen, warum ich mich freue. Denn Freude kann man nie genug haben und selbst wenn, habe ich davon lieber zu viel als genug.
Wir haben neue Team-Mitglieder. Reportagen.FM (Si apre in una nuova finestra) wächst wieder, nachdem uns in den letzten Monaten ein paar Leute verlassen haben. Neue Menschen, neue Ideen, eine neue Liebe ist wie ein neues Leben, ihr kennt das ja.
Gleich fünf tolle Menschen haben wir dazugeholt. Weil die sich genauso freuen wie ich, sind wir schon bei einer Freudensteigerung von 2 hoch 5. Das ist sehr viel Freude, schon fast Infinite Jest.
Neu dabei sind:
Marit Blossey
Marit kommt aus dem Ruhrgebiet und schrieb schon zu Schulzeiten Texte für die Lokalzeitung. Nach einem kurzen Ausflug in die USA ist sie dem Lokaljournalismus treu geblieben und schreibt als Redakteurin beim Stadtmagazin tipBerlin über alles von Berlinale bis Berghain.
Florian Kappelsberger
Florian ist Redakteur für National Geographic und freier Journalist. Am liebsten vor Ort – ob in der Bierkneipe am Wahlabend, in der Kernfusionsanlage oder im indischen Rattentempel.
Sofia Paule
Sofia, Jahrgang 1998, lebt in Berlin und schreibt vor allem über Musik für Musikexpress, Tagesspiegel und Missy Magazine. Zuvor hat sie in Berlin Kunstgeschichte studiert und Praktika beim SZ-Feuilleton, bei tip Berlin und beim Tagesspiegel absolviert.
Astrid Probst
Julia Stanton
Julia hat beim Kulturaustausch Magazin in Berlin volontiert und arbeitet jetzt als freie Journalistin. Davor hat sie Literaturwissenschaft und Journalismus in München und London studiert.
In den nächsten Wochen werden sie ihren Newsletter-Einstand feiern und euch die besten Reportagen empfehlen, die der deutschsprachige Journalismus zu bieten hat. So wie ich heute.
Freut euch schon!
Allerliebste Grüße
Robert Hofmann


Ich habe mich selbst als KI nachgebaut. Sieht nicht gut aus für mich
Am schönsten ist die Bedrohung von allem, was schön ist, wenn sie lustig ist. Ein KI-Agent soll das Leben des Autoren einfacher machen. Bis hin zur Recherche für seinen Text darüber. Und auch, wenn er am Ende hoffnungsvolle Worte findet, liest es sich so, als würden wir da gerade alle ersetzt.
Yves Bellinghausen · Die ZEIT · 15 Minuten (Si apre in una nuova finestra)

Es war einmal in Amerika
Früher war alles besser? Wenn man Karl-Heinz Granitza glaubt, gilt das zumindest für den Fußball in den USA. Die Weltoffenheit und Freude am Sport ist in den heutigen USA nicht mehr zu spüren. Aber die Geschichten von damals bleiben zeitlos.
Holger Gertz · Süddeutsche Zeitung · 12 Minuten (Si apre in una nuova finestra)

Sie wollen nicht kuscheln
Die Klimabewegung ist nicht tot, auch wenn das viele sagen. Aber sie ist zersplittert und uneins über ihre Ziele und Ausrichtung. Im Ruhrgebiet zeigt die Gruppe ‘Ende Gelände’ immerhin, dass ein bisschen Radikalität überlebt hat. Aber ob das reicht, um die Erde zu retten?
Annika Reiß und Enno Schöningh · taz · 8 Minuten (Si apre in una nuova finestra)

Satz der Woche
»Ich denke an die Schwangerschaft. Da war er noch gar nicht da und wurde schon geliebt. Wie jetzt: Er ist nicht mehr da, und die Liebe bleibt trotzdem.«
Dorothea Stockmar in Paula Kühns Interview »Besser verrückt als zu Tode betrübt (Si apre in una nuova finestra)« in der ZEIT.

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