Ruhrbarone Newsletter – 12. Dezember 2025
Hallo zusammen,
Deutschland könnte für eine lange Zeit wirtschaftlich stagnieren. Die Folge wäre ein Erstarken rechtsradikaler Parteien wie der AfD. Aber anstatt dieser Entwicklung mit allem zu begegnen, was Wachstum erzeugen könnte, auf moderne Technologien zu setzen und den Radikalen den Boden unter den Füßen wegzuziehen, wird weiter blockiert, Chancen nicht wahrgenommen und technischer Fortschritt denunziert.
Stefan Laurin
Herausgeber
Unsere Themen der Woche
Europa muss für die USA als Partner unverzichtbar werden
Die neue Sicherheitsstrategie der Trump-Administration sorgt in Europa für Aufregung. Dabei wird übersehen, dass sie nicht nur Risiken, sondern auch Chancen bietet, auch für Nordrhein-Westfalen und das Ruhrgebiet.
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Danke für nichts, FIFA – diese ‚Traumgruppe‘ ist ein Albtraum!
Die Auslosung zur Fußball-WM 2026 in Kanada, den USA und Mexiko hat hierzulande vielerorts für ein Gefühl der Erleichterung gesorgt: Deutschland trifft in der Gruppenphase auf Ecuador, die Elfenbeinküste und Curaçao – eine Konstellation, die in vielen Medien sofort als „machbar“ gefeiert wurde.
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Weißer Weihnachtsirrsinn
In Berlin sollte an einer evangelischen Kirche Weihnachten „dekolonialisiert“ werden – unter Beteiligung muslimischer Aktivisten. Vorläufiger Höhepunkt einer langen Entwicklung, christliche Feste und Traditionen zu entleeren und der Islamisierung der Gesellschaft Vorschub zu leisten.
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„Meine Kommunikation ist in vielen Bereichen sehr unversöhnlich“
Der Journalist Tobias Huch steht zurzeit wieder massiv unter Druck. Wir haben mit ihm über Täter und Hintergründe gesprochen.
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Maja Göpel und der alte Trick mit dem Kulturpessimismus
Während die ökologische Transformationsideologie an Zustimmung verliert, inszeniert sich Maja Göpel erneut als Warnerin vor dem technischen Fortschritt. Doch ihr Kulturpessimismus erklärt nicht die Welt, sondern nur die eigene Angst vor ihr.
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Zahl der Woche
14 Sabotageakte auf Bahn-Infrastruktur in NRW
In Nordrhein-Westfalen hat es in den vergangenen fünf Monaten insgesamt 14 Sabotageakte gegen die Infrastruktur der Deutschen Bahn gegeben. Das berichtet der Kölner Stadt-Anzeiger unter Berufung auf eine Zusammenstellung des NRW-Innenministeriums. Die meisten dieser Anschläge hatten gravierende Folgen: Auf den betroffenen Strecken musste der Bahnverkehr teilweise tagelang eingestellt werden.
Zwölf der Vorfälle sind in dem internen Papier des Ministeriums dokumentiert. Hinzu kommen zwei weitere Fälle, bei denen Brandsätze in Kabeltunneln den Schienenverkehr lahmlegten – zuletzt am vergangenen Wochenende in Viersen und Anfang Oktober in Herne. In beiden Fällen konnten Signalanlagen nicht mehr gesteuert werden.
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