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🥐 Unser Sonntagsmeeting

Alltag aktiv gestalten, statt ihn “passieren zu lassen”: Wie 20 Minuten unsere nächsten sieben Tage so viel leichter machen

weißt du, wann wir in unserem Alltag eigentlich immer unzufrieden sind? Wenn wir fremdbestimmt hin- und hergeschoben werden und das Gefühl haben: Ich hab hier gar nix im Griff, mein Alltag treibt mich vor sich her.

Und trotzdem überlassen wir uns immer wieder diesem Gefühl, weil wir bedauernd glauben “unser Alltag ist eben nicht planbar”. Schade Schokolade, also zurück in den Feuerwehrmodus: wir warten, bis es irgendwo brennt und rücken dann aus, um das Feuer zu löschen. Das funktioniert, keine Frage - aber das ist ganz schön anstrengend.

Viel sinnvoller wäre es, einen Teil unserer Zeit in effektive “Brandschutz”-Maßnahmen zu investieren - und unser Sonntagsmeeting ist so eine sehr effektive Brandschutzmaßnahme. 😉

Immer, wenn ich auf Instagram darüber spreche, kommt die Bitte: erklär doch mal, wie ihr das genau macht! Was besprecht ihr denn dann? Führst du da durch und gibst dem ganzen Struktur? Mein Mann ist nicht so strukturiert, was mache ich da? Was ist, wenn es Konflikte gibt?

Und genau auf diese Fragen gibt es heute Antworten - los geht’s!

Inhalt

  1. Warum wir ein Sonntagsmeeting brauchen: Über Mental Load, stille Frustration und unausgesprochene Erwartungen

  2. Aufbau: So läuft unser Sonntagsmeeting ab

  3. Die häufigsten Fragen rund um unser Sonntagsmeeting - und meine Antworten

  4. Ein paar praktische Tipps zum Loslegen - und was man macht, wenn der Partner keinen Bock hat

  5. Kurz zusammengefasst

  6. Ausblick: …und jetzt?

Argomento Alles rund um Planung

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