Wie verliert man in diesen Zeiten nicht den Mut? Wir haben eine gefragt, die es so gut weiß wie kaum ein anderer.

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#99 #Klimagerechtigkeit #Aktivismus #Interview
„Wir haben keine Zeit, um nachtragend zu sein“
Luisa Neubauer verrät im Treibhauspost-Interview, wie wir unerwartete Verbündete für die planetare Sache gewinnen – und warum wir viel mehr von ihnen haben, als wir denken.

In Deinen Händen hältst Du die 99. Ausgabe von Treibhauspost. Wir freuen uns riesig, für diesen Meilenstein eine ganz besondere Gästin dabei zu haben. Sie macht Millionen Menschen Mut, sie schreibt Bücher, sitzt in Podcasts und schafft es regelmäßig, den Mächtigen des Landes auf den Zeiger zu gehen. Die Rede ist natürlich von Luisa Neubauer.
Wir haben mit ihr nicht nur Zitate-Raten gespielt, sondern auch über unwahrscheinliche Verbündete gesprochen – und darüber, wie jede*r sich ein kleines Hoffnungs-Reservoir im Kopf anlegen kann.

Luisa, häufig hört man, wie wichtig es sei, auch Leute außerhalb der Bubble zu erreichen. Du hast vor kurzem gesagt, dass du es für unterschätzt hältst, auch immer wieder mit den engagierten und klimabewussten Menschen zu reden. Warum?
Natürlich ist es wichtig, neue Leute zu erreichen. Aber gerade jetzt, wo wir merken, dass es ganz schön hart ist, an einer gemeinsamen Vision festzuhalten, sich nicht einschüchtern zu lassen und immer wieder Hoffnung zu schöpfen, ist es wichtiger denn je, gerade mit den Engagierten zu sprechen. Auch den Mutigen muss man Mut machen.
Ansonsten fangen wir im schlimmsten Fall an, uns an denen abzukämpfen, die wir nie erreichen werden. Dann vergessen wir diejenigen, von denen wir eigentlich dachten, dass wir immer auf sie zählen können.
Wir müssen als Bewegung größer und breiter werden und neue Allianzen bilden. Gleichzeitig dürfen wir nicht vergessen, dass wir ganz schön viel pflegen müssen: uns selbst, unsere Gemeinschaften und unsere Träume.
Verlieren die klimabewegten Menschen gerade ihre Hoffnung?
Ich erlebe eher eine große Unkonzentriertheit – und genau das ist die Strategie der Klimaschutz-Gegner*innen. Sie besetzen unsere Aufmerksamkeit mit allem möglichen Kladderadatsch bis hin zu gezielter Desinformation.
Wir erleben gerade eine neue Hektik, nicht nur in der Welt, sondern auch in Diskursen und in politischen Verhandlungen. Ein ständiges Springen von einem Punkt zum nächsten. Was verlorengegangen ist, sind die großen Linien und Visionen. Das besorgt mich viel mehr als schwindende Hoffnung.
Hoffnung kommt und geht. Hoffnung ist erneuerbar. Die entspringt ja zum Glück und gerade auch in den dunkelsten Momenten, wenn Leute zusammenkommen und sagen: Wir ziehen jetzt durch. Aber damit daraus etwas wachsen kann, was nachhaltigen Wandel möglich macht, braucht es Liebe für die Strategie und das heißt eben auch Konzentration bei der Sache.
(Opens in a new window)Du begegnest auf Demos und auf deinen Lesungen ständig engagierten Leuten. Was bewegt sie gerade am meisten?
Vor allem das Ungleichgewicht an Lautstärken: Das, was die Welt kaputt macht, ist gerade so viel lauter und präsenter als das, was die Welt schützt und schön macht und verteidigt. Man kann leicht glauben, es gäbe nur noch dieses Dröhnen und alles andere wäre nicht mehr da.
Viele scheinen gerade das Gefühl zu haben, eine Ära gehe zu Ende. Bis jetzt haben wir immer vom großen Ganzen gesprochen, von der Weltrettung, vom Klima, von 1,5 Grad. Die Frage, warum wir uns engagieren, haben wir bislang mit solchen großen Ideen beantwortet.
Jetzt sehen wir, dass das große Ganze an vielen Stellen zu brechen scheint: Die globale antidemokratische Bewegung entfacht überall Feuer. Klimakatastrophen und Kriege türmen sich aufeinander. Viele Menschen fragen sich jetzt: „Wofür machen wir das, was wir machen, überhaupt?“
Was antwortest du ihnen?
Wir setzen uns ein, weil wir globale Verantwortung tragen. Wir gehören zu den privilegiertesten Gesellschaften der Welt und es wäre unerträglich, unsere Möglichkeiten nicht zu nutzen, um die Welt nachhaltiger, gerechter und zukunftsfähiger zu machen.
Aber selbst, wenn man annehmen würde, dass das „große Ganze“ schon verloren wäre, wenn das Pariser Abkommen nicht mehr einzuhalten wäre und die Kipppunkte definitiv erreicht würden – auch dann würden wir uns einsetzen.
Weil jedes einzelne Kind zählt, dass saubere Luft atmen möchte. Genauso zählt jede Schwangere, die in der Hitze leidet. Jede Familie, die vor Fluten geschützt werden sollte. Und jedes einzelne Solarpanel, mit dem wir uns von fossilen Autokraten unabhängiger machen.
Wenn wir unsere Aufmerksamkeit auch auf das richten, was direkt vor uns liegt, fühlt sich das für manche vielleicht nach Verkleinern und Verzwergen an – nach all den Jahren, in denen der Handlungsimperativ fast ausschließlich am Globalen ausgerichtet war. Ich persönlich finde es befreiend.
Befreiend? Inwiefern?
Die Klimasprache der letzten Jahre war stark geprägt von Worten wie „das Klima“, „die Atmosphäre“ und „die Emissionen“. Wir haben in großen Konzepten gedacht. Das war zu dieser Zeit genau richtig, war oft aber auch abstrakt und weit weg.
Das hat es für die Politik möglich gemacht, sich hinzustellen und zu sagen: „Schön und gut, aber wir dürfen die Menschen nicht überfordern.“ Als sei der Anspruch, die Bewohnbarkeit des Planeten zu erhalten, eine radikale Forderung und keine Prämisse menschlichen Miteinanders.
All das sollte uns dazu bringen, präziser zu werden, uns einladen, unsere Erzählungen und Strategien zu überdenken und genauer hinzugucken. Im besten Falle wird die Sprache, mit der übers Klima verhandelt wird, dadurch greifbarer, ehrlicher, menschlicher und bewegender.
Eine kleine Service-Frage für die Treibhauspost-Community: Was sind deine Tipps für gute Gespräche übers Klima, die im besten Fall andere ermutigen, vom Sofa aufzustehen?
Ich finde drei Sachen entscheidend. Erstens: Die meisten Menschen sind bereit, etwas zu machen – vorausgesetzt, jemand bittet sie darum. Wenn ich mit einer Person spreche, die ich ermutigen möchte, würde ich nicht darauf herumreiten, wie schlimm es gerade ums Klima steht.
Stattdessen würde ich versuchen, ein Angebot zu machen oder eine Bitte zu formulieren. Zum Beispiel: „Ich gehe morgen auf diesen Protest, hast du Lust mitzukommen?“ oder: „Ich habe noch eine Karte für diese Lesung“ oder: „Ich möchte in unserer Firma dafür sorgen, dass es in der Kantine besseres, vegetarisches Essen gibt. Wollen wir das zusammen anstoßen?“
Viele Menschen freuen sich, um Rat und Tat gebeten zu werden, und sind erstaunlich oft am Start. Oft fragt man erst gar nicht, weil man Sorge hat, zu viel zu verlangen oder enttäuscht zu werden. Genau dann fängt die Spirale aus Schweigen und Weggucken an. Man fühlt sich einsam, weil man denkt, niemand kümmert sich. Aber viele Menschen kümmern sich sehr wohl. Man muss sie nur darauf ansprechen.
Zweitens: Wir dürfen den Humor nicht verlieren. Wir müssen niemandem beweisen, dass wir die Klimakrise ernst nehmen, indem wir besonders ernst darüber sprechen. Die besten Witze über Veganer*innen sollten von Veganer*innen selbst kommen.
Auf andere zugehen und den Humor nicht verlieren, check. Was ist der dritte Punkt?
Einer der einfachsten Wege, zum Wandel beizutragen, ist, Geschichten von Leuten weiterzuerzählen, die gute Sachen machen. Das Sprachrohr derjenigen, die alles kaputt machen, ist aktuell einfach so viel größer. Dabei sind die gar nicht in der Überzahl, im Gegenteil. Wahnsinnig viele Leute machen gute Sachen, oft im Kleinen, oft im Verborgenen.
Wenn wir uns immer wieder hinstellen und sagen: „Niemand kümmert sich, niemand macht etwas“, dann ist das nicht nur respektlos gegenüber diesen Leuten. Wir machen uns auch mit denen gemein, die genau diese Aufmerksamkeitsverschiebung wollen.
Ich würde allen empfehlen, im Kopf ein kleines Reservoir von positiven Beispielen anzulegen, von denen man in Gesprächsrunden erzählen kann. Das ist auch ein guter Weg, um die eigene Aufmerksamkeit dorthin zu lenken, wo die guten Sachen stattfinden.
Damit wir zumindest den Humor nicht verlieren, haben wir ein kleines Spiel vorbereitet. Es geht darum, Zitate zuzuordnen – und zwar zu diesen Personen:

Hui, okay, alles klar.
Bereit? Hier kommt das erste Zitat: Ist es von der Leyen, Miersch, Merkel oder Schwarzenegger?
„Wir müssen den Menschen Hoffnung geben. Wir sehen die Stürme, die Waldbrände, die Überschwemmungen und all diese Dinge. Es ist wichtig, das auf die richtige Art und Weise zu kommunizieren.“
Ich glaube, das ist von Arnold Schwarzenegger. Kann ich am Ende noch umtauschen oder geht das nicht?
Doch, das geht. Hier das zweite Zitat:
„Wenn ihr es heute nicht macht, wird es für eure Kinder und Enkelkinder doppelt oder dreifach teuer. Das Problem ist, dass die Umwelt ja nicht fragt, ob wir Hoch- oder Tiefkonjunktur haben … Deshalb ist Umweltpolitik nichts nur für gute Zeiten.“
Okay, das würde ich mal zu von der Leyen legen.
Und die letzten beiden Zitate:
„Wenn Fieber 40, 41, 42 Grad übersteigt, kippt es irgendwann. Und dann setzt ein tödlicher Strudel ein in der Zerstörung des eigenen Körpers. Und das kann auch mit unserem Planeten passieren.“
„Ich sage Ihnen ganz deutlich: Mit der Natur kann man nicht verhandeln. Wir haben planetare Grenzen, die wir einfach einzuhalten haben.“
Ich glaube, das hier ist … Nee, dann muss ich doch nochmal umtauschen … Ja, so sieht es doch gut aus.
Also das Fieber-Zitat zu Miersch und die planetaren Grenzen zu Merkel. Okay, letzte Chance. Willst du es so einloggen?
Ja, ich glaube, ich bleibe dabei.
Alles klar. Du müsstest die Zitate einmal im Uhrzeigersinn drehen. Dann wären sie richtig zugeordnet.
Nein! Ich habe alles falsch?
So wär's richtig.

Funky. Das hätte ich nicht gedacht. Dann hatte ich Schwarzenegger am Anfang doch richtig. Bei dem Zitat mit dem „tödlichen Strudel“ dachte ich: Das ist zu krass, von der Leyen kann doch nicht so apokalyptisch von der Zerstörung des Planeten sprechen.
Und das Merkel-Zitat ist natürlich one for the books. Wann hat sie das denn gesagt?
1997 in einer NDR Talkshow. Es gibt einen Ausschnitt (Opens in a new window), in dem sie eine starke Aussage nach der anderen raushaut.
Verrückt.
Worauf wir mit dem Spiel aber eigentlich hinaus wollten: Haben wir mehr Verbündete, als wir glauben?
Auf jeden Fall. Das Problem ist, dass viele von ihnen stille Verbündete sind. Eine aktuelle Studie der Uni Bonn (Opens in a new window) hat gezeigt, dass 89 Prozent der Weltbevölkerung wollen, dass die Regierungen mehr für den Klimaschutz tun. Das ist total bahnbrechend.
Wir haben eine planetare Mehrheit von Menschen, die sagt: Wir müssen unsere Lebensgrundlagen erhalten. Durch die Klassen, durch die Geschlechter und durch die Weltregionen hinweg sind sich die Menschen darüber einig.
Das dürfen wir uns nicht kleinreden lassen. Sonst machen wir uns zu Handlangern der Kaputtmacher. Die haben nämlich ein großes Interesse daran, dass wir uns einreden, dass wir eine kleine ökologische Minderheit sind. Die hätten am liebsten, dass wir nach Hause gehen und Socken stricken. Und ich als eine, die sehr gerne strickt, sage: Auf die Barrikaden mit dem Strickzeug.
Fallen dir noch mehr geheime Verbündete ein, außer Arnold Schwarzenegger und Co.?
Günther Thallinger zum Beispiel, der Allianz-Vorstand. Er hat weltweit mit der Aussage Schlagzeilen gemacht, dass die Klimakrise den Kapitalismus kaputt machen könnte – auch ein unerwarteter Twist.
Auch im internationalen Sport haben wir viele Verbündete. Die Initiative Protect Our Winters (Opens in a new window) geht mit bestem Beispiel voran. Und dann gibt es natürlich noch die Pazifikinseln, wo im besten Sinne radikale Politik gemacht wird.
Ich war vor kurzem auf einer Konferenz in Berlin, auf der viele Klima- und Energieminister*innen von Pazifikstaaten waren. Für sie geht es um alles. Ich musste mich erst daran gewöhnen, dass diese Minister*innen in Anzügen, in all ihrer Autorität und Seriosität, so reden, als kämen sie gerade vom Fridays-for-Future-Sommerkongress.
Wäre Angela Merkel nicht auch eine mächtige Verbündete?
Frau Merkel zu uns auf die Barrikaden zu holen, ist weiterhin ein Projekt. Wenn wir eins in der Klimakrise nicht haben, ist es Zeit, um nachtragend zu sein. Das heißt nicht, dass man vergisst, was in den 16 Jahren Merkel los war. Es heißt nur, dass Aktivismus es den Leuten so leicht wie möglich machen sollte, die Seite zu wechseln. Und das funktioniert natürlich nur bedingt gut, wenn man ununterbrochen auf der Vergangenheit herumhackt.
Wenn wir noch mehr unwahrscheinliche Menschen dafür gewinnen wollen, sich für den Planeten einzusetzen, heißt das Türen aufzureißen. Wenn unser Druck auf jemanden wirkt und sich die Haltung desjenigen verändert, dann kann es sein, dass ich für jemanden klatsche, den ich bis gestern vielleicht nicht so super fand. Das ist Aktivismus: sich zu überlegen, was der Nenner ist, auf den wir uns einigen können.
(Opens in a new window)Eine letzte Sache, über die wir mit dir reden wollen, sind Geschichten. Du sagst immer wieder, dass wir neue Erzählungen brauchen, an denen wir unser Bild von einem guten Leben ausrichten können. Wie meinst du das genau?
Ich glaube, wir kommen da wieder zum Anfang unseres Gesprächs. Das Gefährliche an Angst ist ja, dass sie einen einnimmt, das Denken verwirrt und einen dazu verleitet, das Schlimmste von Menschen anzunehmen. In der Regel wird man dann auch genau das finden.
Sich einzusetzen heißt auch immer, für diesen Augenblick das Beste von den Menschen anzunehmen. Es gibt wenige Dinge, die so viel dabei helfen wie Geschichten, die davon erzählen. Die einem vorleben, wie Engagement aussehen könnte, in aller Aufwendigkeit und Widersprüchlichkeit.
Was ist mit fiktiven Geschichten? Helfen sie auch weiter oder vergisst man durch sie nur die Wirklichkeit?
Manche denken, man flieht von der Welt in die Geschichten. Ich glaube, die Geschichten helfen viel eher, die Welt zu erkennen. Weil in ihnen, in den Dialogen, in den kleinen Unfassbarkeiten, die dort erzählt werden, die Welt oftmals viel ehrlicher und präziser verhandelt wird, als wir das sonst machen, wenn wir sie betrachten.
Wenn ich ein Buch oder eine Rede schreibe oder eine Kampagne plane, dann sind es sehr oft auch Romane, Gedichte, Theaterstücke oder Ausstellungen, die mich inspirieren. Ich glaube, das Beste an Geschichten ist, dass sie es einem so leicht wie möglich machen, auf sich und die Welt zu blicken.
Durch sie können wir unsere Existenz auf der Welt nicht nur als rationales Vorhaben sehen, sondern als etwas, wo wir emotional sind, wo es immer um Ästhetik geht, um die Schönheit der Sache und die Liebe in der Welt. Und um all die kleinen Abenteuer und Unwahrscheinlichkeiten und all das, was das Leben so interessant und aufregend macht.
Vielen Dank für das Gespräch, Luisa.
Das war unsere Ausgabe #99. Vielleicht inspirieren Dich Luisas Worte ja dazu, ein kleines Reservoir an positiven Geschichten in Deinem Kopf anzulegen.
Damit es anderen auch so geht: Bitte nimm Dir zehn Sekunden und teile unser Gespräch in einer Chatgruppe, bei Mastodon, Bluesky, Instagram oder nachher mit Deinem Physio. Entweder, indem Du
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👉 diesen Link hier verschickst: https://steady.page/de/treibhauspost/posts/78e1f371-de7c-4608-a18d-d279e3362c92
Zusammen können wir dem Ungleichgewicht an Lautstärken, über das Luisa am Anfang gesprochen hat, etwas entgegensetzen.
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Unser Klimasong kommt heute von Endless Wellness aus Wien: Danke für Alles (Opens in a new window).
Ich möchte kein Eisbär sein
Ich möchte eine Zukunft
Für mich darfs ein bissl dicker gschnitten sein
Aber zum Atmen reicht mir die Zugluft […]
Wenns nur ein paar Grad heißer wird
Ich werd ein Fleck auf dem Asphalt
Und vielleicht bleibt irgendwer stehen und sagt
Hä, war das nicht der – äh […]
Mach es kurz im Falle des Falles
Und sag der Sonne danke für alles
Du hörst in zwei Wochen wieder von uns.
Bis dahin
Manuel & Julien
PS: Die aktuelle Folge vom Pod der guten Hoffnung ist eine ganz besondere – denn sie ist die letzte. Zu Gast ist Philosoph Jakob Huber, der sich mit Hoffnung in unserer Demokratie beschäftigt. Hier geht’s zur Folge auf Spotify (Opens in a new window). Unser gemeinsames Podcast-Projekt mit der Heinrich-Böll-Stiftung geht damit nach 27 Folgen zu Ende. Danke an die wunderbaren Menschen, die in den letzten anderthalb Jahren zu Gast waren! Alle Folgen bleiben übrigens online, Du kannst sie also nachhören, wann Du willst.
(Opens in a new window)👨🏻🎨 Alle Illustrationen wie immer in Handarbeit von Manuel Kronenberg
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