Hier im Newsletter, der aus meiner Sicht eher ein wöchentlich erscheinendes Magazin ist, setze ich fort, was ich viele Jahre lang auf Twitter unter dem Hashtag #UmsehenLernen entwickelt habe. Gesellschafts-, Medien- und Kulturbeobachtungen, die zu einem anderen Blick auf Phänomene führen und im Idealfall Menschen erlauben, ins konstruktive Handeln zu kommen.
In jeder Ausgabe wird neu auf »Etwas Altes« geblickt, vorläufig auf »Etwas Neues«, »Etwas Geborgtes« aus einem Umsehen lernen ermöglichenden Buch zitiert und »Etwas Unheimliches« spürbar gemacht. Außerdem gibt es »Rubrikloses«.
Exklusive Newsletter-Inhalte für zahlende Abonnent*innen gibt es nicht, denn Inklusivität ist glamouröser: Freiwillig gegebenes Abogeld ermöglicht, dass Menschen ohne Geld mitlesen können und die Autorin trotzdem Geld zum Leben verdient: die publizistische Einklassengesellschaft, wir leben den Traum.
Zahl solidarisch, solange du kannst und kündige ohne komisches Gefühl, wenn es finanziell nicht mehr passt. Du tust eh schon mehr für Indiekultur als die meisten Menschen, deren Job es wäre.
Content/Triggerwarnung: Immer wieder wird auch Gewalt ein Thema sein. Es geht zwar um deren Überwindung, aber empfindliche Menschen könnten von teilweise drastischen Beschreibungen oder auch überraschenden Wendungen überfordert sein.