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artechock 18.–24.06.2026

Sommerhitze. Gut, um ins Kino zu gehen. Heute eröffnen in München die Georgischen Filmtage, gleich am Freitag ist Alexandre Koberidzes wundersames Sommermärchen DRY LEAF zu sehen. Auch dort geht es um Fußball. Wir gratulieren Ken Loach, der 90 wird, tauchen ein in die Gefühlslagen isländischer Familien (THE LOVE THAT REMAINS) und französischer Frauen (LOL 2.0) und in die Trauer einer Tochter in SECHSWOCHENAMT. “Ende Legende” ist die Stimmung, die sich im harten THE DEATH OF ROBIN HOOD breit macht.

Ken Loach:

Festival:

Neue Kritiken:

  • The Death of Robin Hood (Opens in a new window) (USA 2026)
    Ende Legende: Michael Sarnoski lehrt einmal mehr das Loslassen – Kritik von Thomas Willmann

  • The Love That Remains (Ástin sem eftir er) (Opens in a new window) (IS/DK/S/F 2025)
    Die Liebe nach der Liebe: Hlynur Pálmason zeigt einen tastenden, manchmal überzeichneten, dann wieder wunderbar genauen Film über Trennung, Familie und die grotesken Restbestände des Zusammenlebens – von Axel Timo Purr
    Es bleibt nicht in der Familie: Hlynur Pálmason öffnet den Blick vom Privaten in die Endlichkeit – von Thomas Willmann

  • Sechswochenamt (Opens in a new window) (D 2026)
    Die Geometrie der Trauer: Der Tod einer Mutter wird zur Neuvermessung einer Familie. Jacqueline Jansens preisgekröntes Debüt erzählt mit großer Genauigkeit von den unterschiedlichen Rhythmen der Trauer – Kritik von Axel Timo Purr

LOL 2.0:

Podcast Live: Dust in the Wind (artechock mit critic.de (Opens in a new window)):

Cinema Moralia:

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