Schön, dass du bei dieser Pro-Ausgabe des Social Media Best Practice-Newsletter dabei ist.
Ich zeige dir heute anhand eines aktuelles Beispiels, wie du eine Community monetarisierst und wie aus dem schwammigen Begriff „Community” konkrete Zahlen mit Mehrwert für die Marke werden.
Seit knapp 15 Jahren wird besonders im Journalismus immer wieder der Begriff „Community” bemüht und die Notwendigkeit, eine Beziehung zu den LeserInnen aufzubauen.
Wenn es darum geht, diesen Begriff mit Leben zu füllen, tun sich viele Medienmarken jedoch schwer.
Wenn ich in Seminaren etwa das Thema Community anspreche, ist häufig die erste Reaktion:
Ja, ist wichtig, ABER…
Mache ich damit auch Traffic?
Wie kann ich das monetarisieren?
Lohnt sich das überhaupt noch?
Ich möchte euch heute anhand eines Beispiels zeigen, wie eine Community Grundlage von Seitenaufrufen sein kann und Ausgang von Themen, die der eigenen Marke ganzheitlich nutzen. Zusätzlich seht ihr, an welchen Stellen sich das monetarisieren lässt.
Das Beispiel habe ich Anfang Oktober mit meinem Verliebt in Köln-Portal (Öffnet in neuem Fenster) umgesetzt, das über 25.000 Newsletter-AbonnentInnen und über 250.000 FollowerInnen auf Facebook (Öffnet in neuem Fenster) und Instagram (Öffnet in neuem Fenster) hat.