
Dear Rebel with Kid(s),
… ab wann sollte ein Kind ein eigenes Handy bekommen?
… was hältst du von einem Handyverbot in Grundschulen?
… und wie wäre es mit einer Social-Media-Altersgrenze?
Wer dieser Tage die Nachrichten verfolgt, könnte den Eindruck bekommen, dass der Medienkonsum der eigenen Kinder die größte Sorge von allen Eltern in Deutschland sei - und genau das behauptet auch Verena Holler, Initiatorin der aktuellen Bundestagspetition (Öffnet in neuem Fenster) für eine Social-Media-Altersgrenze im Video-Interview mit der Tagesschau (Öffnet in neuem Fenster). Der gleiche Beitrag nennt Auswirkungen von unbegrenztem Social-Media-Konsum für junge Menschen - darunter schlechtere Noten, sozialer Rückzug, Extremismus, Sucht. Das wünscht sich natürlich kein Elternteil. Die Lösung scheint auf der Hand zu liegen: Handy weg und dann wird alles wieder gut. Oder was brauchen Kinder und Jugendliche heute für ein gutes Leben? Und warum fragen wir sie nicht selbst?
Junge Menschen wollen weniger am Handy sein
Die Zahlen aus dem Deutschen Schulbarometer 2024 (Öffnet in neuem Fenster) sind alarmierend; sie zeigen, dass es unserem Nachwuchs heute schlechter geht als noch vor zehn Jahren - auffällig viele Kinder kämpfen mit mentalen Problemen und schätzen ihre Lebensqualität als gering ein. Vor wenigen Tagen sprach Quentin Gärtner (Öffnet in neuem Fenster), Generalsekretär der Bundesschülerkonferenz, von einem “Notruf”, den junge Menschen aussenden. "Wir befinden uns in einer schweren Krise der psychischen Gesundheit junger Menschen." Kann das am Sog von WhatsApp-Gruppenchats, Brawlstars und TikTok liegen? Gut möglich.
Kinder und Jugendliche geben in Befragungen (Öffnet in neuem Fenster) sogar schon selbst an, dass sie länger durch TikTok und Co. surfen als ihnen lieb ist - einige kommen auf eine Bildschirmzeit von fünf Stunden täglich. Nicht wenige von ihnen wünschen sich daher eine Altersgrenze für Social Media. Und die Politik tüftelt derweil an einem Konzept aus zwei Säulen: Medienkompetenz fördern und gleichzeitig die Nutzung beschränken. Wie das genau aussehen soll, steht noch nicht fest, während ich diesen Newsletter schreibe. Stattdessen drängt sich mir eine andere Frage auf: Warum sind Kinder mehr online als sie wollen? Ist es wirklich nur das App-Design, das ihre Gehirne austrickst und zum ewigen Scrollen verdammt? Mag sein. Aber vielleicht suchen junge Menschen in ihren Handys auch nur vergeblich nach etwas, das sie im Offline-Leben nicht finden können. Das würde bedeuten, dass nicht zuerst das Handy das Problem ist.
Jugendliche sind Kinder, die ihre Eltern brauchen
Kinder halten Erwachsenen den Spiegel vor, so heißt es doch. Sollten wir diesen Grundgedanken nicht auch beim Thema Medienkonsum überprüfen? Interessant könnte hier eine Meta-Analyse (Öffnet in neuem Fenster) von zwanzig Studien mit rund 15.000 Teilnehmenden von zehn Ländern sein; Die Forschenden fanden heraus, welche Einflüsse es auf Kinder hat, wenn Eltern in ihrer Gegenwart aufs Handy schauen; Die kognitiven Fähigkeiten der Kinder litten, einige haben ihre Gefühle stärker nach innen gerichtet, andere Kinder waren in ihrem Verhalten auffälliger. Außerdem wurde bei den Kindern weniger prosoziales Verhalten beobachtet, eine geringere Bindung und mehr eigene Bildschirmzeit für das Kind. Provokante Frage: Wie oft bitten manche Kinder ihre Eltern wohl, doch mal das Handy wegzulegen, bevor sie selbst an ein Handy kommen, das sie dann dem direkten Augenkontakt vorziehen?
Mir will ein Gespräch mit einer Bekannten, die an einem Gymnasium in Potsdam schulpsychologische Beratung anbietet, nicht aus dem Kopf; die Themen, mit denen die jungen Menschen zu ihr kommen, seien ganz verschieden (Social Media, ungesundes Vergleichen, sozialer Rückzug), aber ihr sei eines besonders aufgefallen, dass sie - auch als Mutter - sehr berührt habe:
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Wenn wir also über neue Gesetze und Medienkompetenztrainings streiten, dann sollten wir vielleicht nicht vergessen, dass Kinder noch etwas anderes brauchen, eine dritte Säule; Erwachsene, die Zeit für sie haben. Will sagen: Vielleicht sind Kinder und Jugendliche länger an ihren Handys als sie selbst wollen, weil Erwachsene aufgehört haben, mit ihnen in Beziehung zu gehen? Ich komme - auch bei meinen Buch-Recherchen - immer wieder auf ein und die gleiche Erkenntnis zurück: Jugendliche sind einfach nur große Kinder. Kinder, die schon ziemlich erwachsen aussehen, die aber ihre Eltern inmitten all der körperlichen, sozialen, beruflichen, umweltbezogenen Veränderungen dringend, dringend, dringend an ihrer Seite brauchen.
Aber in der Realität passiert oft das Gegenteil, ob Erwachsene das nun wollen oder ob sie nun durch steigende Preise und die Arbeitsmarktbedingungen (Fachkräftemangel etc.) dazu gedrängt werden: Sie sind immer weniger verfügbar. Miriam Zeleke, die Kinderrechtsbeauftragte von Hessen, bringt es in einem Kommentar auf Instagram auf den Punkt:

Warum Handys für viele Kinder wichtig sind
Was Zeleke schreibt, lässt sich auch durch eine neue Bertelsmann-Studie (Öffnet in neuem Fenster) stützen, in der Kinder und Jugendliche nach Faktoren befragt wurden, die für ein gelingendes Leben und Aufwachsen wichtig sind. Das Ergebnis: Freundschaften und Familie standen an den beiden obersten Stellen. Eine gute Beziehung zur Peer-Group fanden mit Abstand am meisten junge Menschen wichtig (32 Prozent) und direkt danach kam die Familie (20,9 Prozent). Einen besonderen Stellenwert bekam die Familie bei weniger wohlhabenden Kindern, die aber wenig familiäre Probleme hatten und in denen es zuhause viele bildungsbezogene Ressourcen gab. Also dort, wo die Familie die (durch Finanzen) eingeschränkte soziale Teilhabe auffangen konnte. Und spannend war im Anschluss auch die Frage nach materiellen Dingen, die ein gutes Leben ausmachen; Hier nannte über die Hälfte der jungen Menschen das Handy und mobiles Internet.
Kinder und Jugendliche nutzen ihr Handy, um ihre Freizeit zu organisieren, Beziehungen zu pflegen und sich Informationen zu beschaffen. Kinder, die eher selten oder unregelmäßig sportlichen oder künstlerischen Hobbys - zum Beispiel in Vereinen - nachgingen, nannten das Handy häufiger an erster Stelle als wichtigsten Faktor für ein gutes Leben. Vermutlich, weil sie durch fehlende Routinen eben noch mehr Zeit auf die Organisation spontaner Treffen oder auf Unterhaltung verwendeten. Ganz wichtig: Das Handy ist unter Heranwachsenden heute auch ein wichtiges Werkzeug zur Identitätsbildung. Es geht um die Frage, welche Musik gehört wird, mit wem man Videos teilen kann und wer was liked. Damit wird der Medienkonsum auch essenziell, um sich selbst auszudrücken und darzustellen.
Eltern sollten sich also von Negativdebatten um den Medienkonsum junger Menschen keine Angst einjagen lassen - das Handy hat viele wichtige Funktionen für die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen; digitale Teilhabe, Persönlichkeits- und Identitätsentwicklung, Zugehörigkeit, Autonomie- und Selbständigkeitsgefühle. Diese Chancen sollten Eltern ebenso anerkennen wie die Risiken. Wenn sie diese Perspektiven nicht verstehen, dann ist es umso wahrscheinlicher, dass sich Kinder von ihren Eltern abwenden (denn die haben offenbar keine Ahnung) und Orientierung bei Peers und Influencern finden. Damit wird das Thema Medienkonsum nicht nur eines für den Gesetzgeber und für Schulen, die Medienkompetenz fördern sollen, sondern auch eines für Eltern und die Beziehung zu ihren Kindern.
Fazit: Natürlich ist Medienkompetenz wichtig und natürlich müssen Plattformen wie TikTok und Co. in die Pflicht genommen werden und dafür sorgen, dass ihre Inhalte niemandem schaden. Aber: Kinder und Jugendliche brauchen auch Erwachsene, die selbst eine gewisse Medienkompetenz entwickeln, die offenes Interesse zeigen an der Perspektive ihrer Kinder, die Zeit haben und mentale Kapazitäten. Wenn es Kindern schlecht geht, dann womöglich deswegen, weil es ihren Eltern - die Kinder und Jugendliche als eine der wichtigsten Faktoren für ein gutes Leben angeben - an Ressourcen mangelt, um sie aufzufangen und eine passende Orientierung zu geben. Es ist kein Zufall, dass Kinder und Jugendliche seit der Pandemie vermehrt über psychische Auffälligkeiten klagen - also seit einer Zeit, in der ihre Beziehungen zu Freunden und Familien stark belastet wurde. In einer Zeit der multiplen Krisen brauchen unsere Kinder die Erwachsenen mehr denn je. Vielleicht müssen wir also auch hier ansetzen und aus der Debatte zusätzliche familienpolitische Forderungen ableiten.
Was denkst du?
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Wie sieht eigentlich eine Gesellschaft aus, in der wir Kindern gegenüber solidarisch sind? Darüber spreche ich zum internationalen Kindertag mit der Kinderrechtebeauftragten Miriam Zeleke.


Gut informierte und engagierte Eltern stehen vor gleichen Herausforderungen wie Eltern, auf die das nicht zutrifft: Sie müssen einen Alltag gestalten, der unter enormen Druck steht. Der Druck auf alle Familien steigt zusätzlich, weil die Familien so unterschiedlich aufgestellt sind. Wenn es zum Beispiel um die sehr unterschiedlichen Ansprüche von Eltern an das Bildungssystem geht.
Ich halte es dafür enorm wichtig, dass Eltern sich miteinander solidarisieren und, wenn Ressourcen vorhanden sind, sich füreinander stark machen. Trotz aller Unterschiedlichkeiten. Das kann bedeuten, mit dem eigenen Kind einen armutssensiblen Kindergeburtstag zu feiern und zum Beispiel zu besprechen, ob es wirklich nötig ist, dass die Gastkinder Geschenke mitbringen. Oder ob die gemeinsame Zeit nicht Geschenk genug ist.
Unsere Gesellschaft droht an Vereinzelung zu zerbrechen, die durch Polarisierung entstehen. Es ist wichtig, dass Familien mit Ressourcen da alltagspraktisch dagegenhalten. Oder anders gesagt: Nicht nur Verantwortung für das eigene Kind, sondern für Kinder zu übernehmen. Und das gilt eigentlich für alle Teile der Gesellschaft - auch die vermeintlich kinderlose.

In meinem Beruf halte ich mich in der Regel in „erschöpften Räumen“ auf. Erschöpfte Familien, Mütter, Fachkräfte, Lehrerinnen, Sozialarbeiterinnen, Kinderkrankenschwestern usw. Aber auch die buchstäblichen Räume sind erschöpft und es gibt häufig keine Orte zum Wohlfühlen.
Das alles ist ein Ausdruck von Adultismus: Jungen Menschen werden auf Grund von Zuschreibungen wichtige Ressourcen vorenthalten. Wir nehmen die Lebensphase Kindheit und Kinder selbst nicht ernst- und wenn dann nur als Zukunftsprojekt. Also nein, ich denke nicht, dass Kinderrechte von allen hinreichend berücksichtigt werden.
In der Konvention ist die Rede vom Vorrang des Kindeswohls. Eine Vision der Gesellschaft müsste es sein, genau das umzusetzen. Es gibt einige Politikerinnen, die das wissen und sich dafür einsetzen wollen. Weil sie wissen, dass von guter „Generationenpolitik“ alle profitieren. Und die brauchen unsere Unterstützung. Die brauchen Sichtbarkeit. Und letztlich sind wir alle Teil von Politik.

Mein Auftrag ist es, die Kinderrechte nach innen und außen zu stärken, sie bekannter zu machen und ihre Sichtbarkeit (und damit eine verbindlichere Umsetzung) zu stärken. Dafür beauftrage ich zum Beispiel das Deutsche Institut für Menschenrechte damit, uns in Hessen zu überprüfen, wie gut wir sind bei der Umsetzung der Kinderrechte.
Aus einem Bericht wissen wir zum Beispiel, dass fast 90% der Verwaltungen angeben, die Kinderrechte nur vom Namen zu kennen. Das müssen wir unbedingt ändern! Für eine solche Beauftragte ist ein politischer Wille notwendig. Aus unterschiedlichen Gründen gibt es daher erst in diesen vier Ländern solche Beauftragte.
In Hessen war es vor allem die Aufarbeitung aus den Geschehnissen von systematischer, sexualisierter Gewalt in und um die Odenwaldschule herum, die die Landespolitik wachgerüttelt hat, sich für die Kinder stärker zu engagieren.

Wie Familien leben und sich als Familien gestalten können, ist eng mit dem Grad der Umsetzung der Kinderrechte verwoben. Die Konvention betont an vielen Stellen, wie wichtig eine familiäre Gemeinschaft für die Kinder ist. Damit fasst sie den Familienbegriff nicht nur sehr weit - sie macht auch stark, dass die Rolle des Staates sein muss, aus der Perspektive der Kinder die Eltern bei der Wahrnehmung ihrer Erziehungsrechte- und Pflichten zu unterstützen.
Familien sind heute wahnsinnig belastet. Dabei sind Kinder und Familien das Rückgrat der Gesellschaft. Gleichzeitig sind Familien immer stärker vereinzelt und haben immer weniger Ressourcen, sich zu organisieren. Deshalb ist es wichtig, dass Personen wie ich und alle in der Jugendhilfe, die einen professionellen Blick haben, starke politische Lobbyarbeit machen.
Kinderrechte sind kein pädagogisches Konzept oder ein Erziehungsstil. Sondern ein Völkerrechtlicher Vertrag, der auf höchster diplomatischer Ebene verhandelt wurde. Eine emanzipatorische Haltung, wie die der Konvention, lässt sich aber in vielen Erziehungsstilen finden. Ich kann da sehr empfehlen, sich mit dem „autoritativen Erziehungsstil“ zu befassen. Das ist ein beziehungsbasierter, anleitender Ansatz, Verantwortung von Eltern zu definieren.

Das erlebe ich auch persönlich sehr häufig. Bei Interaktionen, die viele wahrscheinlich nicht problematisieren würden, gehen bei mir die Alarmglocken an. Dann ist die Frage: Wo ist die rote Linie? Zumal „Erziehung“ von uns als etwas sehr Privates verstanden wird. Letztendlich ist das „aufmerksam werden“ ein Teil von Sensibilisierung, die gut und wichtig ist. Für mich hängt es dann sehr vom Kontext und der Beziehung ab. Beobachte ich bei einer Freundin problematisches Verhalten, kann ich versuchen, das empathisch und wertschätzend anzusprechen. Die Vorvermutung kann dann sein, dass die Situation aus Überforderung/ Überlastung entstanden ist. Handelt es sich um Situationen im öffentlichen Raum, gibt es andere Herausforderungen.
Ich habe schon z.B. die Bundespolizei am Bahnhof verständigt, die Situation geschildert und darum gebeten, die Personalien aufzunehmen und beim Jugendamt zu melden. Die Sorge, dass man sich zu sehr einmischt, die Situation falsch einschätzt und übergriffig ist, ist dabei sehr präsent. Grundsätzlich ist die Erfahrung aber, dass wir häufig zu ungunsten der Kinder entscheiden, um die erwachsene Person nicht in Bedrängnis zu bringen. Für Kinder hat das mitunter fatale Folgen. Der Ruf der Jugendämter ist häufig kein guter. Dennoch haben sie den gesetzlichen Auftrag, die Eltern bei der Wahrnehmung ihrer Rechte und Pflichten zu unterstützen. Jugendämter intervenieren nicht nur. Sie haben auch viele präventive Angebote. Ich empfehle deshalb, lieber einmal zu viel als zu wenig z.B. eine anonyme Meldung beim Jugendamt zu machen. Das Jugendamt hat dann die Pflicht, dem Hinweis nachzugehen und die Familie aufzusuchen. Daraus kann für Familien zum Beispiel eine mittelfristige Unterstützung entstehen mit dem Ziel, Erziehungskompetenzen zu stärken.
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Eigentlich sind Kinderrechte so verbindlich wie ein Bundesgesetz. Sie stehen in allen Landesverfassungen, in den meisten Gemeindeordnungen. Das SGB greift sie vielfach auf, Beteiligungsrechte von Kindern stehen sogar im Baurecht. Sie sind in den meisten Bildungsplänen hinterlegt usw. usf.. Wir sprechen daher von einem Umsetzungsdefizit. Deshalb gibt es den Wunsch, die Kinderrechte im Grundgesetz zu hinterlegen.
Hier kommt es jedoch auf den Wortlaut und die Position an. Im schlechtesten Fall sind die Konsequenzen für die Kinder sonst eher nachteilig. Die Hoffnung aber ist, dass sie dann stärker ins Bewusstsein rücken. Solche Versuche sind v.a. an den Formulierungen schon mehrfach gescheitert. Das hat was mit der Auffassung des Verhältnisses zwischen Staat/ Eltern/ Kind zu tun.
Unterm Strich muss man aber sagen, dass das eigentlich nicht nötig sein müsste - weil sie bereits jetzt gültig sind. Nachregelungen können und sollten von den Ländern getroffen werden. So dass die Gewährleistung auch wirklich möglich ist. Was wir wollen, ist eine Kinderrechtekultur. Und dafür sind wir alle jeden Tag, jederzeit mitverantwortlich.
Danke, Miriam Zeleke!

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26.11.2025 Lesung “Jungs von heute, Männer von morgen” - 17:30 im Stadtteilzentrum Desi in Nürnberg
27.11.2025 - Ich halte einen Vortrag auf der Fachtagung “Boys will be Boys?!” und gebe einen Überblick über den Stand der aktuellen Männlichkeitsforschung im Caritas-Pirckheimer-Haus in Nürnberg.
27.01.2026 - Lesung “Jungs von heute, Männer von morgen” in Cuxhaven über die Koordinierungsstelle Frau und Wirtschaft
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