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Tonya packt aus: Heldendumm-Newsletter #21

Servus, ihr Helden der absurden Geschichte!

Hier ist eure Tonya. Heute blicken wir glücklich auf unser überstandenes Hinterland-Treffen zurück und verraten euch, wo wir eine exklusive, geheime Episode für euch versteckt haben.

In den „Wilden Zeiten“ beschäftigen wir uns mit einem Yakuza-Boss, der offensichtlich zu viele Bond-Filme geschaut hat, während wir im heutigen Quickie untersuchen, wie viel globale Panik ein einziger falscher Knopfdruck an einem Samstagmorgen auslösen kann. Viel Spaß beim Lesen, Hören und Code-Suchen!

Steady-Freuden

Vielen Dank an:

Johannes, Jasmin, Korbinian, Patrick, Britta, Enrico, Milena, Lara, Simon, Jos, Dario, Nathalie, Katja, Isabella, Tina, Jeanine, Mike, Tim, Anne, Roland, HG, Amira, Kay, Andrea, Eva, Franz, Hartmut, Stephan, Andreas, Michaela, Hendrik, Cookie, Jochen, Sarah, Falk, Prokrastinator, Susanne, Katrin, Bjoern, Yvonne, Noah, Stephan, Samantha, Kai, Amelie, Marthe, Barbara, Sven, Olivier, Felix, Janine, Timo, Tobias, Hanne, Julius, Michael, Edith, Joshua und Lukas.

Danke euch allen – ohne euch wäre das hier nur halb so dumm und gar nicht so heldenhaft.

Ein wenig Hausmeisterei

Wir sind gelandet

Ich kann es nicht anders sagen: Es war ein Fest! Und das obwohl ich noch beim Rausgehen aus unserem Büro, meinen Körper verloren habe. Ich bin also kein Büro-Skelett mehr, sondern ein sprechender Schädel. An dieser Stelle Grüße an Cousin Murray; jetzt weiß ich wie du dich fühlst!

Aber um mich soll es heute gar nicht gehen.

Der vergangene Sonntag war ein unerträglich heißer Tag und dennoch haben sich so viele tolle Menschen zusammengetan, um mit Philipp, Daniel und mir quer durch das Hinterland zu spazieren. Wir haben uns den Rhein angeschaut, wir haben einen Storch beobachtet und sind am Ende unserer Reise in die Fußstapfen eines Astronauten getreten, der vor vielen Jahren einst genau auf demselben Boden gestanden hat, wie wir. Beziehungsweise, alle anderen. Ich wurde gnädigerweise getragen.

Und um an den Ort und das Ereignis zu erinnern, haben wir an dem Pfosten im Bild eine Plakette angebracht. Diese Plakette zeigt nicht nur das Datum und den Hinweis auf das Ereignis, sondern auch einen QR-Code mit Link zu einer geheimen, versteckten Episode von Heldendumm, die aktuell nur denen vorbehalten ist, die den Ort im Hinterland selbst ausfindig machen und ihr Handy zücken um den Code zu scannen.

Ich könnte an dieser Stelle einen auf One Piece machen und sagen:

Ihr wollt meine Episode? Die könnt ihr haben! Sucht sie doch, irgendwo habe ich die verrückteste Episode von Heldendumm versteckt! - Gold-Tonya

Aber so wild wird es nicht werden. Wenn ihr euch noch bis zum nächsten, regulär erscheinenden Newsletter gedulden könnt, dann habt ihr es quasi geschafft. Denn da wird die Episode für alle im Podcast-Feed zu hören sein. Und nein, diesmal keine Live-Aufnahme, sondern eine ganz reguläre Episode, mit der gewohnten Qualität, die die Jungs vorab aufgenommen haben.

An dieser Stelle nochmal vielen lieben Dank an alle, die dabei waren! Und ein besonderer Dank an Hanne vom Instagram-Kanal EquiNerd (Opens in a new window), die uns ortskundig duch Bislich führte und ja auch schon in der Vergangenheit über relevante Heldendumm-Orte gestolpert ist.

Wir können uns sehr gut vorstellen, sowas zu wiederholen. Sagt uns gern in unserem Discord Bescheid, ob ihr Lust hättet, bei so einem Ereignis dabei zu sein.

Wo soll es denn hingehen?

Wenn wir schon darüber sprechen, dass wir ein weiteres Treffen auf die Beine stellen könnten, müssten wir natürlich im Vorfeld überlegen, wo es hingehen würde. Und das ist abhängig davon, wo etwas passiert ist und wie dumm es war. Heißt also, falls ihr eine Story kennt, die bei euch um die Ecke passierte und sich super für eine Heldendumm-Episode eignen würde, sagt es uns!

Dazu habe ich eben, während ich diesen Newsletter schreibe, noch unser Vorschläge-Formular (Opens in a new window) aktualisiert. Ab sofort könnt ihr vorab auswählen ob euer Vorschlag ein normales Heldendumm-Podcast-Episodenthema ist, oder ob es eins ist, wo die Jungs ins Auto steigen und das ganze Live mit Publikum, am Ort des Geschehens machen. Ihr wisst was zu tun ist!

(Opens in a new window)

Und nochmal danke an alle, die bereits Vorschläge eingesendet haben. Wir arbeiten uns peu a peu durch und wir denken auch, dass jedes Thema irgendwann kommen wird. Stoff haben wir jedenfalls für locker 100 Staffeln.

One more thing!

Eine kleine Hausmeisterei habe ich noch! Ich berichtete bereits in der Vergangenheit, dass unsere Steadies die Möglichkeit haben, ungeschnittene Episoden vorab zu hören. Die sind meistens sehr roh und voller Versprecher und Ähm-Pausen. Im Endeffekt ist es eher etwas für Connoisseure, die gern wissen wollen, wie das alles hinter den Kulissen aussieht.

Die ungeschnittenen Episoden erscheinen immer im Laufe der Woche vor der eigentlichen Episode. Also, falls ihr einen Story-Teaser auf Instagram (Opens in a new window) gesehen habt, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass die ungeschnittene Version bereits im Discord gepostet wurde.

Da diese Variante nicht unbedingt alle unserer Steadies anspricht, haben wir das ganze noch erweitert: Jeden Sonntag vor der Veröffentlichung der regulären Episode (also wenn der Audio-Teaser auf Instagram (Opens in a new window) live geht) ist die geschnittene Episode, so wie sie am Mittwoch danach veröffentlicht wird, bereits in einem separaten Für Supporter - PodcastFeed.

Bei Spotify ist es relativ easy - seid ihr Steadies, braucht ihr nur den “Heldendumm für Supporter (Opens in a new window)”- Podcast suchen und euren Steady Account mit Spotify zu verbinden. Ab dann habt ihr sofort Zugriff.

Bei regulären Podcatchern gibt es einen persönlichen Sonderlink, der zu den Vorab-Episoden führt. Den solltet ihr in eurem Steady-Konto finden können. Falls ihr dazu Fragen habt, kommt auf uns im Discord zu und wir finden heraus woran es hakt. Ach, und bevor ich es vergesse: Die Bislich-Episode wird ebenfalls vorab für Steadies erscheinen.

Wilde Zeiten

In New York hat sich Takeshi Ebisawa, ein hochrangiges Mitglied des japanischen Verbrechersyndikats Yakuza, vor Gericht schuldig bekannt. Die Anklage liest sich wie das Drehbuch eines völlig überdrehten Agentenfilms: Ebisawa versuchte, waffenfähiges Kernmaterial – konkret Uran und Plutonium – sowie Heroin und Methamphetamin zu schmuggeln. Er glaubte, das Material an eine Rebellengruppe in Myanmar zu verkaufen, um im Gegenzug Boden-Luft-Raketen und andere schwere Waffen zu beschaffen. Der Haken? Seine „Kunden“ waren verdeckte Ermittler der US-Drogenbehörde DEA. Bei einem Treffen in Thailand zeigte der Yakuza-Boss den Agenten stolz Proben des nuklearen Materials, das später in einem US-Labor analysiert wurde und tatsächlich Isotope enthielt, die für den Bau von Atomwaffen geeignet wären. Dem 600-Millionen-Dollar-Deal folgten statt des großen Geldes die Handschellen.

Jegliche Kommentare zu diesem Bild erspare ich mir an dieser Stelle.

Ganz ehrlich: Wann genau ist die Yakuza eigentlich von „Schutzgeld und Tätowierungen“ auf „Oppenheimer-Cosplay“ umgestiegen? Ich dachte immer, im organisierten Verbrechen ginge es um Dinge, die man in einem Koffer unter dem Bett verstecken kann, und nicht um Material, bei dem man beim Auspacken sofort blau leuchtet.

​Sich mit waffenfähigem Plutonium in ein thailändisches Hotelzimmer zu setzen, um es an Leute zu verticken, die man gerade erst kennengelernt hat, ist die absolute Champions-League der Heldendummheit. Hat der Mann keine Filme gesehen? Wenn jemand fragt: „Hey, hast du zufällig ein bisschen Atombrennstoff für meine Rebellenarmee?“, dann ist das zu 99,9 % die Polizei und zu 0,1 % ein Bond-Bösewicht, der dich am Ende sowieso an seine Haie verfüttert. Takeshi Ebisawa sitzt jetzt ein und hat genug Zeit, darüber nachzudenken, dass man für den Weltuntergang doch ein bisschen mehr Diskretion braucht als für eine Wagenladung gefälschter Uhren.

Quelle:

https://www.justice.gov/archives/opa/pr/japanese-yakuza-leader-pleads-guilty-nuclear-materials-trafficking-narcotics-and-weapons (Opens in a new window)

Reingehört?

Jeder kennt es: Die schlausten leben bekanntlich unter einem Stein!

Hört jetzt rein in »Sie leben« (Opens in a new window)!

(Opens in a new window)

Heldendumm Quickie: Raketenmänner

Stellt euch vor, die Weltgeschichte hängt nicht an den großen Entscheidungen mächtiger Staatsmänner, sondern an der Konzentrationsfähigkeit eines Mannes namens Wayland S. Eberhardt, der an einem ganz normalen Samstagmorgen im Februar 1971 einfach nur seinen Job erledigen wollte. Wir befinden uns tief im Inneren des Cheyenne Mountain in Colorado, dem Ort, den man aus jedem zweiten Katastrophenfilm kennt, weil dort die Typen sitzen, die den Himmel nach russischen Raketen absuchen. Eberhardt war dort seit fünfzehn Jahren als ziviler Fernschreiboperator angestellt, ein absoluter Profi, der die täglichen Routinen des National Emergency Warning Centers im Schlaf beherrschte. Seine Aufgabe an diesem schicksalhaften 20. Februar war denkbar simpel: Er sollte einen geplanten Test des Emergency Broadcast System, kurz EBS, durchführen. Dieses System war 1963 aus der Taufe gehoben worden, damit die US-Regierung im Falle eines nuklearen Angriffs oder einer ähnlich ungemütlichen Apokalypse innerhalb von Sekunden das gesamte Land warnen konnte.

Doch an diesem Morgen, exakt um 9:33 Uhr, griff Eberhardt daneben. Statt des üblichen Testbandes fütterte er seinen Fernschreiber mit dem Band für den scharfen Ernstfall. In über 5.000 Radio- und 800 Fernsehstationen im ganzen Land passierte daraufhin etwas, das die Redakteure vor Ort um Jahre altern ließ. Die Telex-Maschinen fingen an zu bimmeln, und zwar mit jenem spezifischen Warnton, den man nur hört, wenn gerade die Welt untergeht. Die Nachricht, die dort aus dem Papier kroch, war an Unheimlichkeit kaum zu überbieten. Sie begann mit dem Authentifizierungscode des Tages, und dieses Wort war „HATEFULNESS“. Gehässigkeit. Man muss sich das Szenario in der Hochphase des Kalten Krieges vorstellen: Die Menschen lebten in ständiger Angst vor der Bombe, und plötzlich erscheint auf den offiziellen Regierungsgeräten ein Wort wie ein böses Omen, gefolgt von der knallharten Ansage, dass dies eine vom Präsidenten angeordnete Notfallbenachrichtigung sei und der normale Sendebetrieb sofort einzustellen sei.

Das Chaos, das daraufhin in den Sendestudios ausbrach, war beispiellos. David Skinner, ein Nachrichtendirektor aus Virginia, berichtete später, er habe sich gefühlt wie bei der Ermordung von John F. Kennedy und fast einen Herzinfarkt erlitten, während er mit zitternden Händen den versiegelten Umschlag aufriss, um den Code zu verifizieren. Das Schlimmste daran war, dass der Code „Hatefulness“ absolut korrekt war. Er passte eins zu eins zu dem, was in den geheimen Listen stand. Während Millionen von Amerikanern vor ihren Fernsehern saßen und darauf warteten, dass der Präsident ihnen erklärte, wo die Raketen einschlagen würden, herrschte hinter den Kulissen pure Verzweiflung. Einige Stationen schalteten pflichtbewusst ab, andere weigerten sich schlichtweg zu glauben, dass das Ende der Welt an einem Samstagmorgen per Fernschreiber eingeleitet wurde. Die Mitarbeiter in den Funkhäusern starrten sich gegenseitig an und fragten sich, ob sie gerade das zweite Pearl Harbor erlebten.

Währenddessen glühten im Cheyenne Mountain die Leitfäden. Eberhardt hatte seinen Fehler bemerkt und war am Boden zerstört, doch das System, das er bediente, war so starr konstruiert, dass man einen Fehlalarm nicht einfach per Telefonat rückgängig machen konnte. Man versuchte verzweifelt, Stornierungsmeldungen über die Fernschreiber zu schicken, doch hier schlug die bürokratische Logik der Sicherheitsmechanismen erbarmungslos zu. Die erste Stornierung um 9:59 Uhr wurde von den Stationen ignoriert, weil sie nicht den korrekten neuen Code enthielt. Die Techniker im Warning Center versuchten es erneut und benutzten ironischerweise wieder das Wort „Hatefulness“ zur Bestätigung der Entwarnung. Das machte die Sache nur noch schlimmer, da die Radiostationen dachten, es handele sich um eine feindliche Finte, die den echten Alarm sabotieren wollte. Es dauerte quälend lange 40 Minuten, bis um 10:13 Uhr endlich der richtige Code für die Stornierung gefunden wurde: „IMPISH“, was so viel wie schelmisch bedeutet. Erst als dieses Wort über die Ticker lief, entspannten sich die Gesichtszüge der Nation.

Eberhardt wurde für diesen monumentalen Patzer übrigens nicht gefeuert. Man kam zu dem Schluss, dass das System schlichtweg zu fehleranfällig war, wenn das Band für den Weltuntergang direkt neben dem für den wöchentlichen Test lag. Als Konsequenz wurden die scharfen Bänder in versiegelte Umschläge gesteckt und in einen Schrank verbannt, weit weg von der Maschine. Man hätte meinen können, die Menschheit hätte daraus gelernt, dass komplexe Warnsysteme und menschliche Flüchtigkeitsfehler eine hochexplosive Mischung sind. Doch springen wir fast fünfzig Jahre in die Zukunft, zum 13. Januar 2018, auf die idyllischen Inseln von Hawaii. Dort wiederholte sich die Geschichte auf eine Art und Weise, die zeigt, dass wir von der Lochbandmechanik zur digitalen Benutzeroberfläche zwar technologisch fortschrittlicher, aber kein Stück klüger geworden sind. Um 8:07 Uhr morgens vibrierten auf Hawaii Millionen von Smartphones gleichzeitig. Die Nachricht war kurz, bündig und absolut erschreckend: Eine ballistische Rakete sei im Anflug auf Hawaii, man solle sofort Schutz suchen, dies sei keine Übung.

Was folgte, waren 38 Minuten purer existenzieller Horror. Da die politische Lage mit Nordkorea zu diesem Zeitpunkt extrem angespannt war, hielten die Menschen die Warnung für absolut glaubwürdig. Eltern versteckten ihre Kinder in Abwasserkanälen, Menschen schickten ihre letzten Abschiedsnachrichten an Verwandte auf dem Festland, und auf den Highways spielten sich dramatische Szenen ab, als Autofahrer ihre Wagen stehen ließen und in Tunnel flüchteten. Die Ursache war verblüffend ähnlich wie 1971: Während eines Schichtwechsels bei der Hawaii Emergency Management Agency sollte ein interner Test durchgeführt werden. Ein Mitarbeiter wählte in einem Drop-Down-Menü am Computer schlicht den falschen Eintrag aus. Statt „Test“ klickte er auf den Befehl für den echten Alarm. Genau wie im Cheyenne Mountain brauchte es auch auf Hawaii eine gefühlte Ewigkeit, um den Fehler im System zu korrigieren. Ganze 38 Minuten vergingen, bis die offizielle Entwarnung per SMS kam. In dieser Zeit durchliefen die Menschen alle Stadien der Trauer und Todesangst.

Der betroffene Mitarbeiter auf Hawaii wurde im Gegensatz zu Wayland Eberhardt allerdings gefeuert, auch weil er wohl schon vorher durch mangelnde Konzentration aufgefallen war. Wenn man beide Ereignisse nebeneinanderlegt, erkennt man ein faszinierendes Muster der menschlichen Unzulänglichkeit. In beiden Fällen war es ein Samstagmorgen, in beiden Fällen war es ein Routinetest, und in beiden Fällen dauerte es fast vierzig Minuten, um ein „Upsi“ zu kommunizieren. Ob es nun ein falsch gegriffenes Lochband im Jahr 1971 war oder ein verrutschter Mauszeiger auf Hawaii – am Ende hängen unsere morschen Knochen immer an der Tagesform eines einzelnen Angestellten. Dass solche Patzer am Schreibtisch gefährlich sind, ist das eine, aber wir haben in unserer Episode „Wassili der Weigerer & Stanislav der Stopper“ bereits Fälle besprochen, die von ganz anderen geopolitischen Ausmaßen waren. Während Eberhardt und der Kollege auf Hawaii aus Versehen den Alarm auslösten, waren es Männer wie Wassili Archipow und Stanislav Petrow, die trotz echter technischer Fehlalarme im Militärsystem die Nerven behielten, die Weigerung zum Knopfdruck zur Heldenhaftigkeit erhoben und damit den kompletten Weltuntergang verhinderten. Die Systeme mögen digitaler geworden sein, aber die Fähigkeit zum folgenschweren Irrtum bleibt eine der beständigsten Konstanten der Geschichte.

Quelle:

‘Nuclear Alert’ Proves False - The New York Times (Opens in a new window)

Und das war’s schon für diese Ausgabe!

Bleibt heldenhaft,
Tonya Bone-ita Riesenhuber

P.S.: Warum enden Skelett-Beziehungen meistens so schnell?

Weil ihnen die Sache einfach zu fleischlos ist.

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