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Newsletter im April 2026

Liebe Leser:innen,

eine frühlingsfrische Newsletter-Ausgabe soll euch auch an diesem Osterwochenende erreichen. Aber wir fassen uns ganz kurz, versprochen.

Neuer Text in einer Anthologie:

Im Herbst hat mich Helena Melikov gefragt, ob ich für ihre Anthologie Dog Days (Abre numa nova janela) einen Beitrag schreiben würde.

Inspiriert von einem historischen Foto aus den lost & found-Archiven (Abre numa nova janela) und vor allem aus Sicht eines Hundes, das waren die Maßgaben. Und genau das hat mich gereizt. (Und wer mich besser kennt: Es hat mich selbst sehr überrascht, wie weit entfernt Pax Piwowarski von diesem Text ist.)

Der Band erscheint im Mai/Juni bei Shiftbooks und kann nun vorbestellt (Abre numa nova janela) werden. Das solltet ihr auch tun, weil das Kunstlederhalsband mit Hundemarke, das den Band umschließt, gerade liebevoll von Hand gefertigt und graviert wird. Und vor allem, weil diese Autor:innen darin versammelt sind: Josephine Apraku, Julia Meyer-Brehm, Swan Collective, Carl Ensom, Tabea Sunna Hertzog, Ozan Zakariya Keskinkılıç, Anika Landsteiner, Yelizaveta Landenberger, Julie Legouez, Anika Meier, Lisa Tracy Michalik, Sophie-Charlotte Opitz, Erica Zingher.

Neue Buchgespräche im Archiv:

In den vergangenen Wochen gab es neben den analogen Moderationen sehr schöne Livestreams mit Autorinnen auf Instagram (Abre numa nova janela).

Neu auf YouTube (Abre numa nova janela) habe ich euch die Gespräche mit Hannah Häffner zu Die Riesinnen, mit Mercedes Spannagel zu Crashtest Dummies, mit Ruth Olshan zu Immergrün und mit Shelly Kupferberg zu Stunden wie Tage hochgeladen.

(Abre numa nova janela)

Im April freue ich mich auf diese Veranstaltungen:

Im Instagram Lesekreis:

standen zuletzt diese Bücher zur Auswahl.

Sommer in Lesmona (Abre numa nova janela)von Marga Berck.

Frau des Windes (Abre numa nova janela) von Elena Poniatowska, aus dem Spanischen von Maria Hoffmann-Dartevelle.

Und Das Ministerium des äußersten Glücks (Abre numa nova janela) von Arundhati Roy, übersetzt von Anette Grube.

So knapp die Abstimmung auch ausfiel, bis zum 30.5. lesen wir dort jetzt gemeinsam in der schon 37. gemeinsamen Runde die Romanbiografie über Leonora Carrington.

Im März haben Ludwig Lohmann und ich uns im blauschwarzberlin Literaturpodcast über diese Bücher unterhalten:

https://www.youtube.com/watch?v=lF3WHnHyq40&list=PLHXfoy62SnenCzBelNmziUu3XcLsAI-HY (Abre numa nova janela)

Für Folge 83 treffen wir uns schon am Dienstag, 7.4. in der Stabi, ihr könnt das Gespräch wie immer im Livestream (Abre numa nova janela) mitverfolgen.

Auf Steady gab es seit dem letzten Newsletter am 9., 15. und 23. März folgende Texte:

Über zu selbstbewusste Männer — und ihre meist mittelmäßigen Manuskripte Es lässt mich nicht los: die unterschiedliche Tonalität, mit der Frauen und cis-hetero-Männer im… (Abre numa nova janela)

An jedem 15. eines Monats empfehle ich hier drei Bücher, die mich jenseits von Podcast, Newsletter, Moderationen und Buchgesprächen begleitet und begeistert haben. (Abre numa nova janela) (Zu: Siri Hustvedts Sommer ohne Männer, übersetzt von Uli Aumüller, Im Herzen der Katze von Jina Khayer und Sister Europe von Nell Zink, übersetzt von Tobias Schnettler.)

Ein Nachdenken über Privilegien. Aber auch über das Glorifizieren von Arbeit. Ein Nachdenken über Pausen, nicht vom Lesen sondern von Präsenz. (Abre numa nova janela)

Außerdem finden für Steady-Supporter gerade wieder die persönlichen Buchberatungen statt. Alles Wissenswerte dazu findet ihr hier. (Abre numa nova janela)

Zum Schluss möchte ich euch noch auf drei Romane hinweisen, die gerade (wieder) erschienen sind oder bald erscheinen.

Es gibt eine Neuauflage von Donner überm Meer (Abre numa nova janela) von Heinrich Hauser. Mit einem Nachwort von (für mich wird er immer der Weidle Verleger bleiben, auch wenn er im verdienten Ruhestand ist) Stefan Weidle.

O Caledonia (Abre numa nova janela) von Elspeth Barker erscheint nach dreißig Jahren in der Neuübersetzung von Verena von Koskull, die dieser düsteren Geschichte einer absolut unbeirrbaren Heldin nun sicherlich zu der verdienten Aufmerksamkeit verhilft.

So, in etwa, ist es geschehen (Abre numa nova janela) heißt der neue Roman von Sharon Dodua Otoo, er erscheint Ende des Monats und ich freue mich auf nichts im April so sehr, wie auf diese Lektüre.

Und jetzt wieder ab ins Feiertagswochenende! Hoffentlich könnt ihr es verlesen.

Eure Maria

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