
Liebe Leser:innen,
eine frühlingsfrische Newsletter-Ausgabe soll euch auch an diesem Osterwochenende erreichen. Aber wir fassen uns ganz kurz, versprochen.
Neuer Text in einer Anthologie:

Im Herbst hat mich Helena Melikov gefragt, ob ich für ihre Anthologie Dog Days (Öffnet in neuem Fenster) einen Beitrag schreiben würde.
Inspiriert von einem historischen Foto aus den lost & found-Archiven (Öffnet in neuem Fenster) und vor allem aus Sicht eines Hundes, das waren die Maßgaben. Und genau das hat mich gereizt. (Und wer mich besser kennt: Es hat mich selbst sehr überrascht, wie weit entfernt Pax Piwowarski von diesem Text ist.)
Der Band erscheint im Mai/Juni bei Shiftbooks und kann nun vorbestellt (Öffnet in neuem Fenster) werden. Das solltet ihr auch tun, weil das Kunstlederhalsband mit Hundemarke, das den Band umschließt, gerade liebevoll von Hand gefertigt und graviert wird. Und vor allem, weil diese Autor:innen darin versammelt sind: Josephine Apraku, Julia Meyer-Brehm, Swan Collective, Carl Ensom, Tabea Sunna Hertzog, Ozan Zakariya Keskinkılıç, Anika Landsteiner, Yelizaveta Landenberger, Julie Legouez, Anika Meier, Lisa Tracy Michalik, Sophie-Charlotte Opitz, Erica Zingher.
Neue Buchgespräche im Archiv:
In den vergangenen Wochen gab es neben den analogen Moderationen sehr schöne Livestreams mit Autorinnen auf Instagram (Öffnet in neuem Fenster).
Neu auf YouTube (Öffnet in neuem Fenster) habe ich euch die Gespräche mit Hannah Häffner zu Die Riesinnen, mit Mercedes Spannagel zu Crashtest Dummies, mit Ruth Olshan zu Immergrün und mit Shelly Kupferberg zu Stunden wie Tage hochgeladen.
(Öffnet in neuem Fenster)Im April freue ich mich auf diese Veranstaltungen:

Am Donnerstag, den 9.4. treffe ich im Instagram-Livestream Julia Weber und spreche mit ihr über ihren dritten Roman Weil ich Ruth bin (Öffnet in neuem Fenster)
Am Dienstag, den 14.4. spreche ich auf Instagram mit Barbara Blaha über ihr Buch Funkenschwestern. Wie Feminismus alles besser macht (Öffnet in neuem Fenster)
Am Mittwoch, den 29.4. spreche ich dann dort mit Tochi Eze über ihren Debütroman Die Stimmen der Nacht (Öffnet in neuem Fenster), der in der Übersetzung von Agnes Krup gerade auf deutsch erschienen ist
Im Instagram Lesekreis:
standen zuletzt diese Bücher zur Auswahl.

Sommer in Lesmona (Öffnet in neuem Fenster)von Marga Berck.
Frau des Windes (Öffnet in neuem Fenster) von Elena Poniatowska, aus dem Spanischen von Maria Hoffmann-Dartevelle.
Und Das Ministerium des äußersten Glücks (Öffnet in neuem Fenster) von Arundhati Roy, übersetzt von Anette Grube.
So knapp die Abstimmung auch ausfiel, bis zum 30.5. lesen wir dort jetzt gemeinsam in der schon 37. gemeinsamen Runde die Romanbiografie über Leonora Carrington.
Im März haben Ludwig Lohmann und ich uns im blauschwarzberlin Literaturpodcast über diese Bücher unterhalten:
https://www.youtube.com/watch?v=lF3WHnHyq40&list=PLHXfoy62SnenCzBelNmziUu3XcLsAI-HY (Öffnet in neuem Fenster)Für Folge 83 treffen wir uns schon am Dienstag, 7.4. in der Stabi, ihr könnt das Gespräch wie immer im Livestream (Öffnet in neuem Fenster) mitverfolgen.
Auf Steady gab es seit dem letzten Newsletter am 9., 15. und 23. März folgende Texte:
An jedem 15. eines Monats empfehle ich hier drei Bücher, die mich jenseits von Podcast, Newsletter, Moderationen und Buchgesprächen begleitet und begeistert haben. (Öffnet in neuem Fenster) (Zu: Siri Hustvedts Sommer ohne Männer, übersetzt von Uli Aumüller, Im Herzen der Katze von Jina Khayer und Sister Europe von Nell Zink, übersetzt von Tobias Schnettler.)
Außerdem finden für Steady-Supporter gerade wieder die persönlichen Buchberatungen statt. Alles Wissenswerte dazu findet ihr hier. (Öffnet in neuem Fenster)
Zum Schluss möchte ich euch noch auf drei Romane hinweisen, die gerade (wieder) erschienen sind oder bald erscheinen.

Es gibt eine Neuauflage von Donner überm Meer (Öffnet in neuem Fenster) von Heinrich Hauser. Mit einem Nachwort von (für mich wird er immer der Weidle Verleger bleiben, auch wenn er im verdienten Ruhestand ist) Stefan Weidle.
O Caledonia (Öffnet in neuem Fenster) von Elspeth Barker erscheint nach dreißig Jahren in der Neuübersetzung von Verena von Koskull, die dieser düsteren Geschichte einer absolut unbeirrbaren Heldin nun sicherlich zu der verdienten Aufmerksamkeit verhilft.
So, in etwa, ist es geschehen (Öffnet in neuem Fenster) heißt der neue Roman von Sharon Dodua Otoo, er erscheint Ende des Monats und ich freue mich auf nichts im April so sehr, wie auf diese Lektüre.
Und jetzt wieder ab ins Feiertagswochenende! Hoffentlich könnt ihr es verlesen.
Eure Maria