
Liebe Unterstützer:innen der Nordstadtblogger,
zum bevorstehenden Jahreswechsel möchten wir innehalten und vor allem eines sagen: Danke. Danke für Ihr Interesse, Ihre Treue, Ihre Rückmeldungen – und ganz konkret für Ihre Unterstützung. Ohne Sie gäbe es Nordstadtblogger nicht. Seit inzwischen fast 13 Jahren berichten wir ehrenamtlich aus Dortmund und über Dortmund: neugierig, kritisch, vielfältig.
Entstanden als Reaktion auf den Verlust klassischer Lokalredaktionen von WR und WAZ, getragen von Journalist:innen und engagierten Ehrenamtlichen, die an die Bedeutung von gutem, gemeinwohlorientiertem Journalismus glauben.
Für eine lebendige Demokratie
Gerade in Zeiten, in denen Debatten lauter, komplexer und oft auch aggressiver werden, ist unabhängiger Journalismus wichtiger denn je. Für eine lebendige Demokratie braucht es verlässliche Informationen, Einordnung und Räume für unterschiedliche Perspektiven.
All das kostet Zeit, Know-how – und leider auch Geld. Unser Redaktionsbüro im Depot, die Ausbildung von Studierenden, Workshops, Technik und soziale Teilhabe: Ehrenamtliches Engagement allein reicht dafür nicht aus.
Nordstadtblogger verschenken
Deshalb brauchen wir auch in Zukunft – und mehr denn je – Ihre Unterstützung. Mit einem Nordstadtblogger-Abo helfen Sie ganz konkret dabei, dass kritische, lokale Berichterstattung bestehen bleibt. Und vielleicht ist das zum Jahreswechsel auch eine schöne Idee: Nordstadtblogger-Abos lassen sich verschenken. Ein Geschenk für andere – und für unsere gemeinsame demokratische Öffentlichkeit.
Danke, dass Sie Teil dieser Idee sind. Wir zählen auf Sie – auch im neuen Jahr.

Gibt es Wünsche für Themen und Veranstaltungen 2026?
In den vergangenen Monaten durften wir etwas Neues ausprobieren – und das dank Ihrer Neugier und der Unterstützung des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL). Mit dem Karl-Zuhorn-Preis, mit dem unsere ehrenamtliche Redaktion in der Kategorie „Ehrenamtliche Forschung“ ausgezeichnet wurde, war nicht nur große Anerkennung verbunden, sondern auch die Möglichkeit, ein eigenes Veranstaltungsprogramm auf die Beine zu stellen.
Im zweiten Halbjahr 2025 haben wir deshalb Führungen, Gespräche und Touren angeboten, die journalistische Recherche, Stadtgeschichte und aktuelle Themen miteinander verbunden haben. Für uns war das eine spannende Erweiterung unserer Arbeit: Nordstadtblogger nicht nur als digitales Medium, sondern auch als Ort der Begegnung, des Austauschs und des gemeinsamen Entdeckens.
Nun interessiert uns vor allem eines: Ihre Meinung. Wie haben Ihnen die Veranstaltungen gefallen? Was hat gut funktioniert, was weniger? Haben Sie Lust auf weitere Formate, Touren oder Gespräche – und wenn ja, zu welchen Themen? Gibt es Orte, Geschichten oder Perspektiven, die wir gemeinsam erkunden sollten?
Ihr Feedback hilft uns sehr, denn auch hier gilt: Ehrenamtliche, gemeinwohlorientierte Arbeit lebt vom Dialog. Schreiben Sie uns gern, was Sie sich wünschen. Wir nehmen Ihre Anregungen mit in unsere Überlegungen für die Zukunft – und sagen schon jetzt Danke fürs Mitmachen, Mitdenken und Dabeisein.
https://www.nordstadtblogger.de/das-hoesch-museum-ist-ein-stueck-lebendige-geschichte-der-montanindustrie-in-dortmund/ (Abre numa nova janela)