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Grand Prix 1936: geritten und kommentiert von Christoph

Manche Dressuraufgaben sind reitfreundlich. Andere anspruchsvoll und manche schauen Pferd und Reiter einmal sehr genau in die Satteltaschen und fragen: Naaa, trägt die Ausbildung wirklich?

Die olympische Dressuraufgabe von 1936 gehört ziemlich sicher zur letzten Sorte. Diese historische Aufgabe verlangt nicht nur wie der heutige Grand Prix Piaffe, Passage, Pirouetten, Serienwechsel und starke Gangmaße, sondern vor allem folgendes: dass Pferd und Reiter immer wieder zwischen Vorwärts, Versammlung, Balance, Durchlässigkeit und Loslassen wechseln können. Kurz gesagt: Die Aufgabe ist kein dekorativer Lektionen-Spaziergang, sondern ein sehr ehrlicher Prüfstein.

Christoph reitet und kommentiert diese außergewöhnliche Aufgabe für euch. Lektion für Lektion wird sichtbar, warum Dressur nie Selbstzweck sein sollte – und warum ein guter Übergang manchmal mehr verrät als der spektakulärste Moment.

🎥 Hier geht es zum YouTube-Film:
👉 https://www.youtube.com/playlist?list=PLpgnWNmkETURAcbdizakKUpUQ7_JO1SnX (Abre numa nova janela)

Schaut gerne mit der Frage: Was zeigt diese Lektion für mich? Was kann ich für mich selbst in den Alltag mitnehmen? Erzählt uns gerne, wie ihr das seht. Im kommenden Mitgliederpodcast werden wir uns diesen Fragen ebenfalls noch einmal genauer widmen.

Tópico Praxis & Training

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