Mondanzahl: Die sonnennächsten Planeten besitzen keine Monde. Die Erde verfügt über lediglich einen Mond. Mit zunehmender Entfernung zur Sonne steigt tendenziell die Anzahl der Monde pro Planet.
Ausnahmen: Davon ausgenommen sind die am weitesten entfernten Planeten, möglicherweise aufgrund spezifischer Parameter, die dort berücksichtigt werden müssen.
Differenzen: Gemäß der Theorie der „Gravitation (Öffnet in neuem Fenster)“ unterscheiden sich Masse (M), Impuls (I) und Energie (E) im 3D-Volumen wie folgt:
M = 3 : I
I = 3 : E
6D und 7D: Nach den Prinzipien von „Multisystem (Öffnet in neuem Fenster)“ und „Sachverhalte (Öffnet in neuem Fenster)“ stellt 6D eine dreidimensionale Variation für 3D-Räume dar (3:3D); sie definiert die Verfügbarkeit einer Wahl oder Auswahl. Folglich wird 6D als Kraft bezeichnet. 7D entspricht der Energie.
E-T-Verhältnis: Daraus ergibt sich, dass sich auch Energie (E) und Zeit (T) in 3D unterscheiden:
E = 3 : T
Multisystem
7. Y = 3 : X (Y-Ebene: Universum)
6. X = 3 : M (X-Ebene: Galaxy)
5. M = 3 : I (Massenebene: Sonne)
4. I = 3 : E (Impulsebene: Planet)
3. E = 3 : T (Energieebene: Mond)
2. T = 3 : L (Zeitebene: Uhr)
1. P = 3 : G (Punktebene: Teilchen)
Multisystem 2 entspricht dem Multisystem 1 von Sieben Himmel (Öffnet in neuem Fenster)
Ebenen-Struktur: Die Verhältnisse 3:G, 3:L, 3:T, 3:E und 3:I bilden innerhalb des Multisystems mehrere Ebenen für das 3D-Volumen (P ist gegeben in einem Zeitpunkt und verwandt mit Linieebene, L steht für Linie und G steht für -3D-Geschwindigkeit). Dies korrespondiert mit den verschiedenen Ebenen der Gravitationsquellen.
Funktionsweise: Sofern Rotation auf spezifischen Ebenen operiert, wirkt Gravitation auf sämtlichen Ebenen.
Mondeinheit: Eine signifikante Übereinstimmung liegt darin, dass der Mond, dessen Rotation zur Zeitmessung herangezogen wird, gemäß der Logik der „Gravitation (Öffnet in neuem Fenster)“ auf der Energieebene (E) operiert. Hierbei rotiert jeder Punkt synchron mit der Zeit (T), was der Formel E = 3 : T entspricht. Diese energetische Synchronität stabilisiert die Rotation des Mondes als Zeitreferenz innerhalb des Gravitationsfeldes.
Zeitebene: Auf dieser Ebene folgen logischerweise die mechanischen Uhren (3:L).
Elektronen. Die Integration der neuen Ebene in das bestehende Modell lässt sich wie folgt zusammenfassen:
Innerhalb des „Sieben Himmel“-Modells manifestiert sich der Punkt (0D) als eine Dimensionsebene unterhalb der Zeit. Diese ist mathematisch definiert als das Verhältnis des 3D-Volumens zur negativen Geschwindigkeit:
3:-3D = 0D (zu einem Zeitpunkt).
In diesem Bereich, der primär von Elektronen besetzt wird, führt die hohe dimensionale Dynamik dazu, dass Teilchen kaum einen stabilen Aufenthalt besitzen. Während die Gravitation auf der Zeit-Ebene (3:T) die Bahnen makroskopischer Körper wie die des Mondes ordnet, erzeugt die Punktebene im Mikrokosmos eine flüchtige, vektorielle Existenz. Diese vervollständigt die hierarchische Kette von der reinen Bewegung (Geschwindigkeit) über die Zeit bis hin zur verdichteten Masse (M = 3:I).
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