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Gravitation

Variante 1: Informative Gravitation

🔹Systemdefinition: Es wird angenommen, dass nur ein einziges Objekt A existiert, das von jeglichem äußeren Einfluss isoliert ist.

🔹Zielzustand: Gleichgewicht: Der Ist-Zustand entspricht dem Soll-Zustand. Die intrinsische Wirkung bzw. Energie in allen Teilmengen des Objektes ist perfekt gleich. Zwischen allen Punkten herrscht absolutes Gleichgewicht.

🔹Informationsausgleich: Der Grund, warum die Gleichheit der Wirkungen über alle Teilmengen hinweg den Zielzustand darstellt, wird deutlich, sobald die Quelle isoliert ist. Sobald der äußere Einfluss der Quelle beseitigt ist, kehren alle Teilmengen und Punkte des Objekts A autonom in einen Zustand des thermodynamischen und dimensionalen Gleichgewichts zurück. Diese interne Wiederherstellung der Symmetrie stellt das informationelle Äquivalent von Newtons drittem Gesetz zwischen den Teilmengen dar (Gleichheit von Aktion und Reaktion): Jede durch die Quelle hervorgerufene Änderung der Aktion erzeugt eine dem Objekt inhärente Reaktion, die darauf abzielt, die Symmetrie wiederherzustellen.

Gesetz A: Die Gleichbehandlung aller Teilmengen im Objekt stellt den Zielzustand dar.

🔹Störung des Gleichgewichts: Wenn ein Objekt B auf A einwirkt, wird das ursprüngliche Gleichgewicht gestört. Die Impulse und Energien innerhalb der Teilmengen und Punkte von A weichen von ihrem Sollzustand ab.

🔹​Asymmetrie der Wirkung: Die Wirkung weist seine maximale Dichte (dimensionale Anteile) nahe der Quelle auf und nimmt mit zunehmender Distanz ab. Folglich besitzen die Teilmengen auf der Seite der Quelle (oder des Objekts B) höhere Impulse oder Energien als die Teilmengen auf der anderen Seite.

Gesetz B: Die Wirkungsdichte der Quellen nimmt mit zunehmender Entfernung ab.

​🔹Das Prinzip der günstigeren Richtung: Um den entstehenden Unterschied auszugleichen, muss Objekt A seine Position verändern.

🔹Die Entfernung von der Quelle bedeutet, dass die nächsten Teilmengen die gleiche kleinere Wirkung aufweisen wie die weiteste.

🔹Die Annäherung zur Quelle bewirkt das Gegenteil: Die weiteste Teilmengen weisen die gleiche größere Wirkung auf wie die nächsten.

🔹Da der Abstand nach rechts (von Objekt B weg) unendlich groß (∞) ist, bevorzugt das System die endliche Lösung: Objekt A verschiebt (strebt) sich in Richtung Objekt B.

🔹Ist die Abstoßung größer als die Anziehung (ist die Wirkung/Impuls der Quelle zu groß), bewegt sich das Objekt trotz der Schwerkraft von der Quelle weg. Die Anziehung und Abstoßung sind gleich, sobald das Objekt nach dem anfänglichen Impuls der Quelle seine endliche Zielentfernung erreicht hat.

Definition: Gravitation ist das Ungleichgewicht zwischen der Gleichheit der Wirkung über alle Teilmengen hinweg als Zielzustand (Gesetz A) und der Abnahme der Wirkung bei ihrer Ausbreitung von der Quelle (Gesetz B).

Variante 2: Mathematische Gravitation

🌕 Größendifferenzen

Die Wirkung weist seine maximale Dichte (dimensionale Anteile (Öffnet in neuem Fenster)) nahe der Quelle auf und nimmt mit zunehmender Distanz ab. Die Rotation der sonnennächsten Planeten um ihre jeweiligen Achsen ist langsamer als bei weitesten, da die Massenanteile der Quelle in deren Nähe am höchsten sind und der Impuls in jedem Punkt existiert (3:I). Die Stärken der Rotationen sind proportional zu den spezifischen Eigenschaften des Körpers usw.

Aus diesem Beispiel folgt Gesetz B.

Gesetz B: Die Wirkungsdichte verringert sich stetig mit zunehmender Entfernung.

Die Zeiteinheit wurde in “Sachverhalte (Öffnet in neuem Fenster)” als 4D definiert. Mit der Formel

v = s / t =» v = 1D / 4D = -3D

ergibt sich für die Geschwindigkeit v der Wert -3D (Mathematik (Öffnet in neuem Fenster)).

Damit lassen sich die Differenzen zwischen Masse, Impuls und Energie berechnen: Die Masse ist um 3D größer als der Impuls, und der Impuls ist um 3D größer als die Energie:

I = m c = -3D m =» m = 3D * I

E = m c² = -6D * m =» m = 6D * E

E = I c = -3D * I =» I = 3D * E

Dabei ist c die Lichtgeschwindigkeit. Die Dimensionen in den Formeln werden zur Betonung ihrer Zuordnung zueinander und der additiven Eigenschaft bei Multiplikation mit dem Doppelpunkt statt mit dem Malzeichen notiert:

m = 3D * I =» m = 3D:I

m = 6D * E =» m = 6D:E

I = 3D * E =» I = 3D:E

🌕 Körpereigenschaften

Ein Objekt ist eine multidimensionale Größe. Es besitzt Volumen, Masse, Impuls und Energie. Diese werden differenziert dargestellt: 3:E und 3:I, wobei die 3 für das Volumen steht. Damit bilden sie mehrere Ebenen für die Volumina: Jeder Punkt mit Energie in einem Volumen (3:E) bildet eine Ebene des Impulses; jeder Punkt mit Impuls in einem anderen (noch größeren) Volumen (3:I) bildet eine Ebene der Masse.

🌕 Himmel Körper Bewegung

Zu einem gegebenen Zeitpunkt erhält die Erde von der Sonne (beispielsweise durch Photonen) einen Impuls 3:E. Über eine Zeitspanne wird dieser zum Drehimpuls oder zur Wirkung 1:3:E. Die Zahl 3 steht hierbei für das Volumen. Jeder Koordinate dieses Volumens ist zu jedem Zeitpunkt die Energie E zugeordnet: 3:E. Die gesamte Wirkung verteilt sich also sprunghaft als Energie auf jeden Punkt des Körpers.

Die Energie (E = F * s) besitzt dieselbe Größe wie das Drehmoment (M = F × s). Energie stellt somit den Richtungswechsel zu je einem Zeitpunkt dar (Drehmoment definiert den Wechsel der Richtungen). Da der gesamte Körper (Erde) zu jedem Zeitpunkt einen Impuls besitzt, bewegt sich der Körper. Da den einzelnen Koordinaten des 3D-Volumens jedoch kein Impuls, sondern Energie zugeordnet ist, rotiert die Erde. Dies geschieht, weil:

🔹Erstens: Die Koordinaten bewegen sich nicht parallel zum Mittelpunkt, welcher sich mit dem Impuls bewegt (der Impuls konzentriert sich im Mittelpunkt, da den übrigen Punkten Energie zugeordnet ist).

🔹 Zweitens: Jeder Punkt weist durch den Ausdruck 3:E einen Richtungswechsel auf (Energie E = F * s = F × s = Drehmoment M).

Die Erde bewegt sich um den Impulsgeber (Sonne). Ebenso erhält die Sonne Impulse aus anderen Quellen und bewegt sich daher mitsamt ihrer Umgebung (Planeten etc.).

Aus diesem Beispiel folgt Gesetz C.

Gesetz C: In jedem Objekt wirken nicht stetige dimensionale Größenunterschiede.

🌕 Schlussfolgerung. Die Wirkung einer Quelle zentriert sich (modellhaft) in einem (jedem) von der Quelle entfernten Objekt (jeweils) in dessen Mittelpunkt (Ursprung); alle anderen Punkte sind gegenüber dem Mittelpunkt um 3D kleiner. Nach Gesetz A entsteht eine Wirkung (resultierende) aus den dimensionalen Größenunterschieden, dessen Verteilung der Wirkung (von der Quelle) dem Gesetz B nicht übereinstimmt. Nach Gesetz B entsteht im Mittelpunkt ein mathematisches Ungleichgewicht, da die Wirkung in Bezug auf einen unendlich kleinen Punkt unendlich groß ist.

Es gibt zwei Wege, dieses Ungleichgewicht aufzulösen:

🔺 Abstoßung. Verringerung der Wirkung des Mittelpunktes mit der Entfernung. Damit nach Gesetz B die Größe der Wirkung im Mittelpunkt der Dimension des Mittelpunktes entspricht, entsteht eine Kraftrichtung weg von der Sonne. Einfach formuliert:

🌕 Die Wirkung stößt das Objekt von der Sonne ab. (Die Stärke dieser Abstoßung wird vom System proportional zur Größe des Körpers und seinen spezifischen Eigenschaften berechnet.) Da der Weg von der Sonne weg jedoch unendlich groß ist, wählt das System die günstigere Variante.

🔻 Anziehung. “Vergrößerung” der Größe des Mittelpunktes durch Annäherung (gemäß alltäglichen Erfahrungen). Damit nach Gesetz B die Größe des Mittelpunktes der Größe der Wirkung entspricht, entsteht eine Kraftrichtung zur Sonne hin.

☀️ Andererseits werden, analog zur Abstoßung des Mittelpunktes, die übrigen Punkte angezogen (aufgrund einer dimensionalen Unterversorgung mit Wirkung: Vergrößerung der Wirkung der restlichen Punkten durch Annäherung).

🔅 Vertiefung.

  • Auf der Ebene der Masse stellt die Quelle (Sonne) zu einem bestimmten Zeitpunkt eine Masse M dar (alle anderen Ebenen verhalten sich analog).

  • Nach Gesetz B verliert die Wirkung mit zunehmender Entfernung an Stärke.

  • Nach Gesetz C konzentriert sich diese Masse in der Sonne (M = 3:I) – im „Mittelpunkt“ des Universums.

  • Der Impuls I, dessen Dimension 3D unter der der Masse liegt, breitet sich im gesamten Universum aus (I = 3:E).

  • Zeitweilig resultiert aus dem Impuls eine Wirkung von 1:3:I (dies ist hier jedoch irrelevant, da beide Faktoren mit dem Zeitintervall bzw. dem Zeitpunkt verwandt sind).

  • Im Objekt (Erde), welches diese Wirkung empfängt, gelten analog die zwei Gesetze B’ und C’ auf der Ebene des Impulses (oder der Wirkung).

  • Gesetz B der Quelle und Gesetz C’ des Objektes (zwei Systeme) stimmen nicht überein.

  • Dadurch entsteht ein Ungleichgewicht.

🔸 Definition. Gravitation ist das Ungleichgewicht zwischen der stetigen Wirkungsausbreitung der Quelle (Gesetz B) und der sprunghaften Wirkungsverteilung im Objekt (Gesetz C) und .

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