In diesem Newsletter gibt es peinliche Geschichten, besondere Momente mit Family & Freunden und ein paar Updates von meinem Business-Ich.

Hallo liebe Leute,
ich hab es geschafft. Zwei Wochenenden ohne Beachvolleyball-Turniere. Und die waren richtig schön. Meine Schulfreundin, die ich seit der zweiten Klasse kenne, war in Berlin. Wir hatten ein ganz magisches Treffen. Außerdem habe ich mich spontan mit meiner Schwester verabredet, was wir bei unseren vollen Wochenenden sonst nie hinbekommen. Wir haben eine Tischtennisplatte in den Hof gestellt, mit Emma ihren 17. Geburtstag gefeiert und außerdem waren wir im Freiluftkino. Davon gibt es für alle Abonent:innen eine sehr peinliche Erzählung im Newsletter. Außerdem eine kleine Anekdote dazu, dass es „Choking under pressure“ auch beim Karaoke gibt, wie es mit dem Online-Kurs Own the Court läuft, dem Buch und was sonst noch so los ist.
Viel Spaß beim Lesen!
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Erste Reviews, Connection Call am 21. Juli und Ende des Launchpreises
Vor einem Monat ist mein Online-Kurs Own the Court – für mehr Selbstvertrauen im Beachvolleyball-Turnier online gegangen. Was das mit mir macht, wie ich mich selbst beobachte, wenn ich Preise festlege, Flyer ausgebe und Reviews erfrage, das hab ich euch hier zusammengefasst:
https://steady.page/de/ninjaswelt/posts/dc8e27a6-f066-45bb-995f-5473586a9d8f (Öffnet in neuem Fenster)Unter Druck beim Karaoke singen
Meine Freundin Marie hat ihren Geburtstag in einer Karaoke-Bar gefeiert. Ich hatte euch die schonmal empfohlen, heißt Monster Ronsons Ichiban Karaoke (Öffnet in neuem Fenster)und ist an der Warschauer Straße. Montags kann man da für 5 Euro rein, alle Kabinen sind offen und man kann einfach so rumgehen. Wir waren alle in einer Kabine, außer Marie kannte ich niemanden und ich hab ganz schön viel Stress gefühlt. In diese Läden gehen in der Regel Leute, die regelmäßig Karaoke singen, die gehen da jeden Montag hin so wie ich zum Beachvolleyball. Und dann sind sie auch ganz schön gut, während ich oft weder weiß, auf welchem Ton ich anfangen muss zu singen oder ob ich eigentlich im Takt bin.
Und dann habe ich richtig gemerkt, was „Choking under pressure“ im Körper bedeutet, wenn du deine Stimme benutzen möchtest. Beim ersten Lied hatte ich richtig Probleme, Töne aus mir herauszubekommen, weil ich vor Aufregung nicht gut geatmet habe und mir einfach alles abgeklemmt habe. Aber ich hab weitergemacht und nach anderthalb Stunden war ich mutig genug mich an „See You Again“ von Wiz Khalifa ft. Charlie Puth heranzuwagen. Ich liebe das Lied, aber Karaoke damit, mit dem Rapteil? Ich wollte das Mikro schon weiterreichen, obwohl ich mir das Lied ja ausgesucht hatte, dann hab ich mich aber getraut, war so richtig im Flow und bin danach selig nach Hause geradelt. Wieder mal einen „Choking under pressure”-Moment zum Guten gewendet. Juhu.
Wo seid ihr denn alle?
In der dritten Klasse wollte ich mal in der Theater-AG eine Schneeflocke spielen. Ihr erster Satz war: „Wo seid ihr denn alle?“ Ich glaube, es ging darum, dass der Sommer kam und alle anderen Schneeflocken sich in Luft aufgelöst hatten. Nur sie blieb übrig. Genauso habe ich mich am vergangenen Freitag im Freiluftkino Friedrichshain gefühlt. Dazu mehr im Exklusivtext für meine Abonent:innen.
https://steady.page/de/ninjaswelt/posts/c7fba1f4-ca67-4ed0-bf77-adb0646f9513 (Öffnet in neuem Fenster)Wenn du mich unterstützen und Teil von ninjaswelt werden möchtest, kannst du das gern hier über diesen Abo-Button tun.
Was ist eigentlich mit dem Buch?
Vor einigen Wochen habe ich ja groß getönt, dass ich ein Beachvolleyball Buch schreiben werde. Das ist auch noch so. Ich muss aber auch ehrlich zugeben, dass dieses Projekt ein wenig langsamer vorangeht als ich es geplant hatte. Das liegt schlicht daran, dass auch ich nicht nur von Luft und Liebe leben kann. Ich musste ein paar Aufträge akquirieren und dann auch ausführen, dann kam die zauberhafte Einladung, den Online-Kurs zu kreieren, was mir irgendwie viel leichter von der Hand ging als das Buch und was mir natürlich auch Einnahmen bringt. Außerdem habe ich wieder einige Anfragen für Coachings und Human Design Readings bekommen und hatte einige Bewerbungsgespräche. Trotzdem schreibe ich weiter und freue mich auch, wenn es bald ein Beachvolleyball-Buch von mir geben wird. Vielleicht muss ich nochmal zuspitzen, worum es ganz genau gehen soll, damit ich nicht mehr das Gefühl habe, die Themen so breit zu streuen und dementsprechend nie fertig zu werden. Ich halte euch auf dem Laufenden. Wenn ihr Ideen habt, was ihr gern von mir lesen würdet, gern immer her damit. Ich funktioniere sehr gut auf Einladung.

Zu schön, um es nicht zu erzählen
Was ich noch nicht erzählt habe, aber ganz schnell erzählen möchte: Die Highlights der letzten zwei Wochen im Schnelldurchlauf: David hat mir ein lila Drachenmonster geschenkt, das ich sehr liebe, Emmas Freunde lieben alle meine Kuscheltiere, meine Eltern waren zum Tischtennis spielen hier und werden jetzt von Emma „das Powercouple” genannt, ich habe Hannah bei ihrem Tanzauftritt bewundert und konnte sie ganz lieb überreden mit ins Freiluftkino zu kommen, obwohl sie so gar nicht wollte – ohne Streit. Und David hat mir einen Song geschrieben und geschenkt. Außerdem habe ich es geschafft, ein neues Produkt auf meine Shop-Seite zu stellen, habe ganz viel Feenstaub versprüht und wie eingangs erwähnt geschafft, zwei Wochenenden kein Beachvolleyball-Turnier zu spielen. Das klingt wirklich leichter, als es war.
Den nächsten Newsletter schicke ich am 27. Juli.
(Bis dahin habe ich dann wieder zwei Turniere gespielt, hihi)
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