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Folge 17: Was steckt hinter Sánchez’ Nein zum Krieg?

So sieht sich der smarte Pedro gerne: als lebendes Stopp-Schild gegen den schäumenden US-Präsidenten. Generiert hat uns das Bild ChatGPT.

Spaniens Regierungschef Pedro Sánchez sorgte in den letzten Monaten international immer mal wieder für Schlagzeilen: Er ließ wegen des Iran-Krieges den Luftraum für us-amerikanische Flugzeuge sperren, zeigte im Krieg in Gaza klar Front gegen Israel und den Verbündeten USA und zur Donald Trump gewünschten Erhöhung des NATO-Verteidigungsetats gab es von ihm ein klares „No“. In der Rolle des Anti-Trump fühlt sich Sánchez sichtlich wohl. Wie viel davon ist echte Überzeugung, wie viel innenpolitisches Kalkül? Wir blicken in dieser Folge auf die Hintergründe zu den diversen „No a la Guerra“, den „Nein zum Krieg“ und werfen ein Schlaglicht auf die komplizierten Beziehungen zwischen Spanien und Israel. Außerdem erfahrt Ihr in unserem Newsblock was Spanien sonst noch bewegt hat im letzten Monat.

Die aktuelle Folge im Überblick:

02:03 Schon gehört? Unsere neue Newskategorie 

05:40 Reality Check: Mit was wir uns so beschäftigt haben

9:34 Pedro Sánchez und sein „No a la guerra”

12:43 Pedro Sánchez: Political Animal oder Herzenssozialist?

20:25 Der Blick zurück: Warum das „No a la guerra“ so verfängt

23:58 Unser Kulturkompass: Pásalo!

26:18 Es ist kompliziert: Beziehungsstatus Spanien Israel

28:32 Ländervergleich: Wie sieht das in Deutschland aus?

31:24 Und worum geht's beim nächsten Mal? 

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