Eine (selbst)ehrliche aber auch gesellschaftskritische Bestandsaufnahme meines letzten Ärzt:innen-Marathons der letzten zwei Jahre.
Leute, es war mal wieder soweit. Es trudelte eine Diagnose nach der anderen rein, was dafür sorgte, dass ich die letzten Monate in einem deftigen inneren Struggle war. Ist ja nicht so, als würde eine Diagnose ausreichen, die einen schon Jahre an Ärzt:innen-Hopping, Selbstfürsorge, Tränen und Schmerz gekostet hat.
Mein Körper, mit dem Geld generiert wird
Schon vor knapp zwei Jahren fing es an, als meine noch damalige Gyn den Verdacht auf eine Insulinresistenz äußerte. Nebenbei wollte sie mir noch eine Endo-OP andrehen, die unbedingt in der Klinik durchgeführt werden sollte, in der ZUFÄLLIG ihr Mann der kaufmännische Geschäftsführer ist. Ihr Werkzeug: Angst bei mir erzeugen.