Fantasiereisen
Fantasiereisen (auch Traumreisen genannt) sind geführte Vorstellungsgeschichten, die speziell für Senioren entspannende Imaginationen schaffen. Dabei beschreibt eine Betreuerin oder ein Betreuer eine angenehme Szenerie – etwa einen Waldspaziergang, ein Meer oder einen Garten – und führt die Teilnehmenden langsam durch diese Gedankenreise. Klassische, vertraute Motive wie Natur, Jahreszeiten oder Kindheitserinnerungen stehen dabei im Vordergrund. Fantasiereisen fördern Entspannung und Wohlbefinden, indem sie Körper und Geist in einen ruhigen Zustand versetzen. Da sie passiv sind, erfordern sie keine körperlichen Bewegungen und können von Senioren sitzend oder sogar liegend durchgeführt werden. In der Praxis werden sie sowohl in Gruppenangeboten als auch in der Einzelbetreuung eingesetzt – etwa in Seniorenheimen, Tagespflegen oder zu Hause – um allen Beteiligten einen Moment der Ruhe und Achtsamkeit zu ermöglichen.
Zielsetzungen von Fantasiereisen bei Senioren
Fantasiereisen verfolgen mehrere Ziele in der Seniorenbetreuung. Sie dienen in erster Linie der Entspannung und Stressreduktion. Durch das Eintauchen in eine angenehme, sichere Fantasiewelt können Anspannung und Ängste abgebaut werden, das parasympathische Nervensystem wird aktiviert und Herzschlag wie Atmung verlangsamen sich. Auf diese Weise erfahren viele Senioren eine spürbare innere Ruhe und Wohlbefinden. Zugleich steigern Fantasiereisen das emotionale Wohlbefinden: Positive Bilder und Gefühle setzen Glückshormone (Dopamin, Serotonin) frei, was die Stimmung hebt. Erinnerungen und Erfahrungen aus der Vergangenheit können aufleben („Schlüsselgedächtnis“), wodurch sich Selbstwertgefühl und Identität stärken.
Ein weiteres Ziel ist die geistige und sinnliche Aktivierung: Fantasiereisen regen die Vorstellungskraft an und fördern die Konzentrationsfähigkeit, da die Teilnehmenden ihre Aufmerksamkeit auf die Geschichte und die inneren Bilder richten. Zudem werden alle Sinne angesprochen – etwa durch Geruchs-, Hör- und Tastbeschreibungen – was die kognitive Verarbeitung stimuliert und Erinnerungsvermögen unterstützt. Beispielsweise können Beschreibungen von Duft, Vogelgezwitscher oder Sonnenwärme die Hirnareale aktivieren, die an Wahrnehmung und Gedächtnis beteiligt sind.
Auch soziale und biografische Aspekte spielen eine Rolle: In der Gruppenbetreuung fördern Fantasiereisen den Austausch und das Gemeinschaftsgefühl. Durch das anschließende Gespräch über die Reiseerlebnisse entstehen oft persönliche Gespräche, die Erinnerungen wecken und Bindungen stärken. In der Einzelbetreuung können Fantasiereisen sehr biografieorientiert eingesetzt werden, indem man auf individuelle Lebensgeschichte und Vorlieben eingeht. So dienen sie etwa auch der Erinnerungsarbeit, indem beschriebene Szenen aus der Kindheit oder Jugend der Senioren aufgegriffen werden. Insgesamt steigern Fantasiereisen die Motivation und bringen einen Höhepunkt in den Betreuungsalltag: Nach einer Reise fühlen sich viele Teilnehmende erfrischt, gestärkt und ausgeglichen.
Wichtig: Für Menschen mit Demenz gilt, dass Fantasiereisen nicht kognitiv überfordern dürfen. Kurze, klare Geschichten mit vertrauten Inhalten (z.B. Landschaften, jahreszeitliche Feste oder alltägliche Szenen aus früheren Zeiten) sind hier besonders geeignet. Abstrakte oder zu lange Fantasiereisen können leicht verwirren oder Ängste auslösen und sollten vermieden werden.
Vorteile und Herausforderungen
Vorteile: Fantasiereisen bieten zahlreiche positive Effekte in der Praxis. Sie sind leicht umzusetzen und benötigen kaum Hilfsmittel – oft genügt eine ruhige Stimmführung und eine angenehme Atmosphäre. Da sie in Sitzen oder Liegen durchgeführt werden können, sind sie für auch bewegungseingeschränkte Senioren zugänglich. Besonders ältere Menschen, die viele körperliche Einschränkungen haben, schätzen es, ohne Anstrengung „auf Reisen“ gehen zu können. In der Gruppe erzeugt das gemeinsame Erlebnis ein Zusammengehörigkeitsgefühl und regt den sozialen Austausch an. Die Geschichten können zudem flexibel an die Jahreszeit und die Interessen der Teilnehmer angepasst werden (z.B. Blumen im Frühling, Urlaubserinnerungen im Sommer, Weihnachten im Winter), wodurch sie stets aktuell und ansprechend bleiben.
Herausforderungen: Nicht alle Senioren sprechen gleichermaßen auf Fantasiereisen an. Individuelle Unterschiede in Interesse, Stimmung und kognitiver Fähigkeit müssen berücksichtigt werden. Einige ältere Menschen können sich vielleicht nicht auf die erzählten Bilder einlassen oder verlieren schnell die Aufmerksamkeit. Bei Demenz beispielsweise kann Überforderung oder Verwirrung entstehen, wenn die Geschichten zu komplex sind. Zudem können Fantasiereisen ungeahnte Emotionen auslösen: Die Reise in die Vergangenheit kann Freude bringen, aber auch Traurigkeit oder Ängste wecken, wenn negative Erinnerungen aktiviert werden. Deshalb ist es wichtig, die Reaktionen der Teilnehmenden zu beobachten und bei Bedarf behutsam einzugreifen. In Gruppen besteht zudem die Schwierigkeit, auf die unterschiedlichen Tempo- und Aufmerksamkeitsbedürfnisse einzugehen. Manche Senioren bevorzugen eher kurze Einheiten (10–15 Minuten), während andere eine längere Erzählung genießen. Technische oder organisatorische Hürden sind gering, doch man sollte auf die Bedürfnisse wie Hörvermögen oder Sitzcomfort achten: Beispielsweise benötigen Menschen mit Hörminderung ggf. lauteres Vorlesen. Schließlich ist Fantasiereise kein Ersatz für andere Betreuungsangebote. Sie wirkt nur dann positiv, wenn sie angemessen dosiert wird – zu lange oder zu häufige Sitzungen können langweilen oder stören.
Anleitung: Vorbereitung und Durchführung
Vorbereitung und Raumgestaltung: Wählen Sie einen ruhigen, ungestörten Raum. Sorgen Sie für eine angenehme Atmosphäre: gedämpftes Licht, bequeme Stühle oder Sessel (ggf. Liegen), warme Decken oder Kissen und frische Luft. Verwenden Sie thematisch passende Requisiten oder sanfte Hintergrundgeräusche (z.B. Waldrauschen oder Meereswellen), um das Eintauchen zu unterstützen. Achten Sie auf störungsfreie Rahmenbedingungen – klingelnde Telefone, Lautstärke oder Nebengeräusche vermeiden. In der Gruppe sollte die Sitzordnung überschaubar sein (z.B. Halbring), damit alle die Vortragende gut sehen und hören. Eine ruhige Einstimmung kann helfen: Kurze Atem- oder Lockerungsübungen am Anfang schaffen Verbindung zum Körper.
Beispiel für ein ruhiges Lese- und Entspannungssetting mit Kaffee, Buch und Lesebrille. Auch in der Einzelbetreuung – etwa zu Hause – schafft ein vertrautes Umfeld Geborgenheit: Stellen Sie ein Glas Wasser bereit, legen Sie ruhig ein Buch oder vertraute Fotos als inspirierende Gegenstände bereit. Bei Bettlägerigen gewährleisten Sie eine stabile Liegeposition (ggf. Kopf hochlagern, Hilfsgurte), sodass die Person den Kopf ohne Anstrengung beugen kann. Eine angenehme Raumtemperatur und Lichtverhältnisse runden die Vorbereitung ab.
Spracheinsatz und Erzählstil: Sprechen Sie langsam, mit ruhiger Stimme und klarer Artikulation. Verwenden Sie bildhafte, konkrete Sprache: Beschreiben Sie Sinneseindrücke („Sie riechen den Duft von Piniennadeln“, „Sie hören ein leises Vogelgezwitscher“). Kurze Sätze und einfache Wörter erhöhen das Verständnis, insbesondere bei Demenzbetroffenen. Halten Sie ein gemäßigtes Tempo ein – keineswegs zu schnell vorlesen, aber auch nicht so langsam, dass die Aufmerksamkeit schwindet. Lassen Sie bewusst Pausen nach eindrucksvollen Beschreibungen, damit die Zuhörenden Zeit haben, die Szene innerlich auszumalen. Durch regelmäßige Ansprachen („Können Sie die Farbe des Himmels sehen?“, „Stellen Sie sich vor, Sie fühlen den warmen Sand unter den Füßen.“) binden Sie die Teilnehmer ein und regen ihr Vorstellungsvermögen an, ohne sie direkt zu „prüfen“. Variieren Sie Tonhöhe und Lautstärke leicht, um Spannung und Entspannung auszugleichen, aber vermeiden Sie lautes Schreien oder abruptes Sprechen.
Themenwahl: Wählen Sie möglichst positive, vertraute Themen. Naturszenen (Wald, Strand, Bergwiese) sind besonders wirksam, weil sie alle Sinne ansprechen und Ruhe vermitteln. Ebenso eignen sich Jahreszeiten (z.B. Frühlingswiese, Herbstwald) oder kleine Alltagserlebnisse (Spaziergang auf dem Bauernhof, Gartenarbeit im Sommer), die viele Senioren kennen. Festtags- und Kindheitserinnerungen (Ostern, Weihnachten, Urlaub der Jugend) wecken oft schöne Gefühle und gehören ebenso zu den Klassikern. Auch Reiseziele (See, Insel, Berggipfel) oder biografisch orientierte Geschichten („Vorstellung eines Sonntagsausflugs als Kind“) sind beliebt. Wichtig ist, dass keine bedrohlichen, zu ungewöhnlichen oder traurigen Inhalte enthalten sind. Vermeiden Sie Storys mit Konflikten oder Hektik. Stattdessen betonen Sie Geborgenheit und positive Erlebnisse („Sie fühlen die Wärme der Sonne“, „Sie lächeln, weil …“). Gerade bei Menschen mit Demenz sollten Sie auf klare, realitätsnahe Motive setzen und Abstraktes (Dschungel, Unterwasserwelt) eher meiden.
Anpassung bei kognitiven Einschränkungen: Passen Sie Länge und Komplexität an. Kürzere Reisen (5–10 Minuten) mit wenigen, sich wiederholenden Bildern sind oft wirksamer als lange Erzählungen. Verwenden Sie bei Bedarf vertraute Namen oder Begriffe („Stellen Sie sich Maria aus der Wohnsiedlung vor, wie sie auf der Bank sitzt“). Unterstützende Reize können helfen: Zeigen Sie Bilder oder Gegenstände, die zur Geschichte passen (z.B. Muscheln, duftende Kräuter) oder spielen Sie passende Naturklänge. Überfordern Sie niemanden: Beobachten Sie, ob Teilnehmende abdriften oder verwirrt sind, und beenden Sie die Reise bei Unruhe sanft. Manche Senioren profitieren von häufigem Wiederholen derselben Reise, da dies Sicherheit gibt. Bei starker Demenz kann man manchmal ein gemeinsames Singen eines ruhigen Liedes zum Thema anhängen, um den Abschluss behutsam zu gestalten.
Ablauf einer Fantasiereise: In der Gruppe oder im Einzelgespräch beginnen Sie mit einer kurzen Hinführung: Laden Sie dazu ein, sich bequem zu setzen, die Augen zu schließen (wenn gewünscht) und einige tiefe Atemzüge zu machen. Erklären Sie einfach, dass nun eine gemeinsame Fantasiereise bevorsteht. Während der Reise erzählen Sie die Geschichte in der Gegenwartsform („Sie gehen langsam“) und führen die Szenen behutsam weiter. Am Ende leiten Sie die Teilnehmer in kleinen Schritten zurück: Langsames Augenöffnen, bewusstes Zurückholen in den Raum. Ein Abschluss kann mit positiven Worten erfolgen („Sie fühlen sich wohl und gestärkt“) oder mit Dankbarkeit. Anschließend ist Raum für ein kurzes Gespräch, in dem Beteiligte ihre Eindrücke teilen können – falls gewünscht.
Praxisbeispiele
Gruppensitzung – Herbstwaldspaziergang
Die Betreuungskraft lädt eine kleine Gruppe (5–8 Personen) zu einer Fantasiereise in den herbstlichen Wald ein. Szenerie: Die Senioren sitzen im Stuhlkreis. Leise Waldesrauschen (z.B. über Lautsprecher) beginnt, eine sanfte Hintergrundmusik setzt ein. Die Vorleserin sagt: „Stellen Sie sich vor, wir schreiten gemeinsam über einen weichen Waldweg. Über Ihnen leuchten die bunten Blätter im sanften Sonnenschein…“ Sie beschreibt detailreich die Umgebung: den Duft feuchter Erde, das Rascheln der Blätter, Sonnenstrahlen, die den Nacken wärmen. Zwischendurch werden die Teilnehmenden angesprochen: „Hören Sie das entfernte Knacken von Ästen? Welche Farben hat das Laub vor Ihren Augen?“ Am Ende führt sie die Gruppe langsam zurück: Die Vögel am Wegesrand zwitschern leise, der Waldweg endet an einer Wiese, auf der sich alle ausruhen können. Zum Abschluss öffnen alle die Augen, strecken sich und tauschen – falls möglich – kurz ihre Empfindungen aus. Dieses Erlebnis fördert Ruhe und Gemeinschaft; die Senioren können im Anschluss vielleicht selbst von Waldspaziergängen in ihrer Jugend berichten.
Gruppensitzung – Kindheitserinnerung im Garten
In einer anderen Gruppenstunde wird eine Fantasiereise in den eigenen Garten der Kindheit gemacht. Die Betreuungskraft spricht ruhig: „Sie stehen an der alten Gartentür Ihrer Kindheit. Vor Ihnen erstreckt sich ein blühender Garten, umrahmt von Apfelbäumen. Sie riechen den Duft von frisch gemähtem Gras und hören das Summen der Bienen…“ Die Senioren werden ermuntert, ihre Augen zu schließen und sich vorzustellen, sie pflückten gerade Beeren oder lägen auf dem warmen Rasen. Es werden Details eingebaut: „Unter Ihnen spüren Sie die warme Sonne und den weichen Rasen; neben Ihnen blühen Veilchen“. Nach der Rückführung kann die Gruppe über Lieblingsgeschichten aus Kindertagen ins Gespräch kommen, was die Biografiearbeit unterstützt.
Einzelbetreuung – Urlaubsreise ans Meer
Im Einzelgespräch kann eine Fantasiereise sehr persönlich sein. Beispiel: Ein Seniorenpaar ist im Bett und hört die Reise. „Sie sitzen in einem kleinen Fischerboot auf ruhigem Wasser. Vor Ihnen geht langsam die goldene Sonne auf. Sie fühlen eine leichte Brise auf der Haut und hören das leise Plätschern der Wellen…“ Die Geschichtenleitung passt sich an den gesundheitlichen Zustand des Zuhörers an und beendet die Reise behutsam. Anschließend kann die Betreuungskraft Fragen stellen („Waren Sie schon einmal am Meer?“) und so Erinnerungen wecken.
Einzelbetreuung (liegend) – Abendliche Entspannung
Für einen bettlägerigen Senioren wird im Liegen eine Traumreise durchgeführt. Die Stimme kommt aus dem neben dem Bett stehenden Lautsprecher. „Legen Sie nun Ihr Kissen etwas höher und schließen Sie die Augen. Stellen Sie sich vor, Sie liegen in einem gemütlichen Boot auf einem Bergsee. Das Wasser wiegt Sie sanft hin und her. Am Ufer rauschen Kiefern und am Himmel leuchten erste Sterne…“ Die langsame, ruhige Stimme hilft dem Betroffenen, sich innerlich zu entspannen und den Tag abzuschließen. Wichtig ist hier, in der Geschichte immer wieder das Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit zu betonen, damit sich die Person rundum wohlfühlt.
Fantasiereisen für Senioren
Frühlingswiese
Materialliste:
eine weiche Decke oder Kissen zum Daraufsetzen
Frühlingsblumen oder ein Fläschchen mit frischem Blumen-Duftöl
evtl. ein Klangspiel oder eine Aufnahme mit Vogelgezwitscher
ein Bild oder Foto von einer blühenden Wiese
Vorlesetext:
Stellen Sie sich vor, es ist ein warmer Frühlingstag. Sie sitzen oder liegen auf einer weichen Decke mitten in einer weiten, grünen Wiese voller bunter Blumen. Über Ihnen strahlt ein sanfter, blauer Himmel, und die Sonne wärmt Ihr Gesicht. Eine leichte Brise streift über Gräser und Blüten, so dass sich zarte Blüten sanft wiegen und ein angenehmer Duft von frisch gekeimtem Gras und süßen Frühlingsblumen in der Luft liegt.
Überall um Sie herum summen fleißige Bienen und tanzen kleine bunte Schmetterlinge von Blume zu Blume. Vogelgezwitscher erfüllt die Luft mit heiteren Melodien. Vielleicht hören Sie das ferne Lachen spielender Kinder oder das leise Plätschern eines Baches in der Nähe. Alles wirkt friedlich, freundlich und schön.
Sie stehen langsam auf und gehen barfuß durch das weiche Gras. Jede Berührung der Grashalme an Ihren Füßen fühlt sich sanft und erfrischend an. Sie atmen tief die frische Frühlingsluft ein und fühlen, wie neue Lebensenergie durch Ihren Körper strömt. Mit jedem Schritt fühlen Sie sich leichter, befreit und voller Freude. Nach einer Weile setzen Sie sich wieder auf die Decke, lehnen sich zurück und sehen verträumt in das endlose Blütenmeer. Umgeben von der Schönheit des Frühlings fühlen Sie sich entspannt, geborgen und erfrischt.
Praxisideen:
Gesprächsimpulse: Erinnern Sie sich an eine schöne Frühlingserinnerung: Haben Sie als Kind Frühlingsblumen gepflückt? Wie riecht für Sie eine Frühlingswiese? Erzählen Sie vom Duft der Blumen oder dem Klang der zwitschernden Vögel.
Sinne anregen: Stellen Sie einige Frühlingsblumen in die Nähe oder verteilen Sie ein paar Tropfen eines Frühlingsblüten-Duftöls. Hören Sie Vogelgezwitscher über eine Aufnahme oder ein Klangspiel. Lassen Sie die Teilnehmenden Gras oder weiche Stoffe fühlen.
Kreatives Angebot: Bieten Sie an, gemeinsam Blumen zu malen oder anzumalen. Kleben Sie echte, gepresste Blumen in ein Erinnerungsbuch. Basteln Sie Papierblumen oder kleine Frühlingsgirlanden.
Bewegung: Gehen Sie gemeinsam auf Zehenspitzen, als würden Sie vorsichtig über die Wiese spazieren. Lassen Sie die Arme wie Äste in den Himmel wachsen oder drehen Sie sich langsam im Kreis, um das Gefühl einer leichten Brise zu spüren.
Musik: Leise Vogelgesang und sanfte Frühlingslieder (z.B. „Morgenstimmung“ von Grieg oder „Kuckucksruf“ von Mozart) unterstützen die Stimmung.
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