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newsletter #28 – Leute, es gibt einen Kurs

Hallo, hallo,

aaah, juhu!!! Ich habe gute Nachrichten! Im letzten Newsletter (Öffnet in neuem Fenster)vor zwei Wochen hatte ich mir ja die verrückte Deadline gesetzt, bis HEUTE einen Kurs aus dem Boden zu stampfen, der die Themen Selbstvertrauen und mentale Stärke im Beachvolleyball gut verdaulich darstellt und pragmatisch anwendbar macht. Und was soll ich sagen: DER KURS IST DA! Ich find ihn so toll, dass ich ihn gleich selber durchlaufe. So, jetzt hör ich aber auf zu schreien. Wenn ihr weiter runterscrollt, findet ihr alle Infos dazu.

Außerdem habe ich ein lustiges Turnier in Königs Wusterhausen gespielt und dabei festgestellt, dass es Spaß macht, mal der/die Arsch zu sein. Auch dazu mehr im Newsletter. Ich habe ein paar Freundschaften reaktiviert und gepflegt, die zuletzt etwas zu kurz kamen, weil ich so viel Fokus auf Beachvolleyball hatte. Das tat richtig gut. Lustigerweise bin ich durch meinen eigenen Kurs darauf gekommen, weil es in einem Modul um die Balance aus unterschiedlichen Interessen und Schwerpunkten im Leben geht. Naja, meine treuste Kundin bin eben immer noch ich selbst.

Viel Spaß beim Lesen!

→ Einen Filmtipp gibt es übrigens auch !

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Recording von meinem Auftritt als Speakerin

Erstmal eine kleine Rückschau. Und nein, das ist nicht der Filmptipp. Ende Mai war ich ja als Speakerin bei einem Human Design Summit. Das Recording ist jetzt da und wenn ihr möchtet, könnt ihr es anschauen. Ich bin gleich als Zweite dran und spreche darüber, wie wir mit Human Design potenziell stressige Familiensituationen navigieren können, wie David und ich Kernpunkte unserer Beziehungsmuster entdeckt und gemeinsam transformiert haben und warum es so wichtig ist, dass mein Vater die Dinge isst, die ihm schmecken. Mein Vortrag startet ab Min. 22 und dauert 15 Minuten. Es geht vor allem darum, wie man die unterschiedlichen Komponenten aus dem Human Design nutzen kann, um bessere Beziehungen aufzubauen – zu sich selbst und zu anderen.

https://www.youtube.com/watch?v=i1THbwNCJo8&feature=youtu.be (Öffnet in neuem Fenster)

Selbstvertrauen im Sand. Online Kurs: Own the Court

Aah, ich freu mich so! Seit Jahren begegne ich immer wieder Menschen, die mir von ihren Themen im Beachvolleyball erzählen. Wir sprechen dann im 1:1., manchmal gebe ich auch Workshops, mal bucht jemand ein Coaching. Immer fällt mir auf: Die Themen gehen weit über das Beachvolleyball-Feld hinaus. Einzelne Gespräche sind toll, allerdings dachte ich oft: Das vergisst man ja gleich wieder und wäre es nicht schön, alles, was ich in den vergangenen Jahrzehnten zu diesem Thema gelernt und gesammelt habe an einem Ort zusammenzubringen und Menschen zur Verfügung zu stellen?

(Öffnet in neuem Fenster)

Jetzt ist es so weit. In dem Online-Kurs Own the Court, den jede und jeder im eigenen Tempo durchlaufen kann, geht es darum, wie ihr selbstwirksam durch ein Beachvolleyball-Turnier kommt, mit Vertrauen, Selbstbewusstsein und einem Gefühl für den/die Partner:in. Alle Infos zur Kursbuchung findet ihr hier in dem Link. Achtung: Die Ersten bekommen den günstigen Launch-Preis!!! Und wenn ihr euch Live austauschen und mir Fragen dazu stellen möchtet, kommt morgen in den kostenfreien Live-Call: Dienstag, 16.06. um 19 Uhr. Hier ist der Registrierungslink. (Öffnet in neuem Fenster)

→ Und hier gehts zum Kurs:

https://payhip.com/b/VfmNr (Öffnet in neuem Fenster)

Filmtipp: We live in Time

Leute, ich habe einen Film gesehen. Der war soooo toll, dass ich dabei nicht mal was gesnackt oder getrunken habe. Ich starrte einfach wie gebannt auf dem Bildschirm. Den Tipp für den Film, hatte ich von Till Reiners aus seinem Podcast Talk ohne Gast. Auch ein Tipp übrigens, da geht immer freitags eine Folge online. Zu dem Film möchte ich gar nicht viel mehr verraten. Andrew Garfield und Florence Pugh haben so eine tolle Dynamik zusammen. Vielleicht noch eine Triggerwarnung: Sie bekommt zu Beginn eine Krebsdiagnose.

https://www.youtube.com/watch?v=2H4u0smB-Fs (Öffnet in neuem Fenster)

Im Streitfall Molten - eine kleine, lustige Turniergeschichte

Am ersten Juniwochenende hab ich mit einer Freundin, die hier auch das Lieblingsmenschen-Abo hat - huhuuuuu - wink, wink - also wir haben zusammen ein A-Turnier in Königs Wusterhausen gespielt. In der Ausschreibung stand: “Ihr könnt spielen, mit welchem Ball ihr wollt. Im Streitfall ist es aber der Molten.” Kurz zur Erklärung: Es gibt unterschiedliche Marken und die Bälle haben etwas andere Eigenschaften. In Berlin und auch auf der internationalen Beach Pro Tour wird der Mikasa gespielt, die German Beach Tour und die Amerikanische Beachvolleyball League AVP spielen mit dem Wilson und an der Ostsee und in Brandenburg wird der Molten genutzt. KW ist in Brandenburg, daher ist der Molten dort der offizielle Spielball. Nur spielen viele Berliner:innen nicht so gern mit dem, weil er etwas schwerer ist, als der gewohnte Mikasa und man zum Beispiel nicht so viel Druck auf den Aufschlag bekommt.

Don´t play the Game, play the Wo(man)

Früher hab ich mich tatsächlich für Turniere nicht angemeldet, wenn der Molten gespielt wurde, da konnte ich einfach nicht so viel Druck machen. Aber, ich bin ja inzwischen entspannter geworden und flexibler – vielleicht auch, weil ich so einen tollen Mindest-Kurs entworfen habe, hahahaha. Jedenfalls schaute ich in die Ansetzung und sah, dass wir gleich das erste Spiel gegen zwei Mädels aus unserer Trainingsgruppe haben. Die sind beide sehr stark und die Eine hat einen extrem guten Aufschlag. Sie hasst den Molten. Na, da wusste ich ja schon, welchen Ball ich einpacke. Witzig war, dass wir vor Ort tatsächlich neben einem Männerteam die einzigen waren, die den offiziellen Spielball mitgebracht hatten. Alle anderen waren davon ausgegangen, man würde sich schon auf den Mikasa einigen. Wir zögerten kurz.

Ich hatte den Mikasa sicherheitshalber im Kofferraum, allerdings haben wir uns gefragt: Warum sollen wir das machen? Ja, genau, weil wir keinen Konflikt möchten und weil wir ja gemocht werden wollen. Wir haben dann aber entschieden, dass wir da mal durchgehen müssen und das durchziehen – auch, wenn andere das doof finden. Wir wollen ja schließlich gewinnen, unser Spielball war sogar mehr regelkonform als der andere – plus: Ich lasse mir doch nicht die Aufschläge um die Ohren hauen, wenn es auch eine andere Möglichkeit gibt. Wir haben es genannt: “Wir sind jetzt David und Peter.” Das sind unsere jeweiligen Partner, die viel öfter als wir an sich abprallen lassen, was andere denken. Wir hatten dabei auf jeden Fall sehr viel Spaß und haben das Spiel auch gewonnen und das danach. Und das danach auch.

Happy Faces. 3 Siege, eine Niederlage. Und ganz viel Schmunzeln.

Mit dieser kleinen Anekdote entlasse ich euch in die Woche, habt eine schöne Zeit.

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Bis dahin, alles Liebe, 
Deine Ninja

Special für Abonent:innen: Back to Balance

Ich hatte ja eingangs davon gesprochen, dass wir manchmal die Balance im Leben ein bisschen verlieren.

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