Immer mehr Beiträge zur NS-Geschichte erscheinen auch auf Social Media-Kanälen. Für eine qualifizierte und seriöse Geschichtsvermittlung eignen sie sich aus unserer Sicht nicht. Deswegen setzen wir auf Apps statt Algorithmen.
Apps bieten eine qualifizierte Alternative. Sie scrollen durch Inhalte – wie auf Social Media. Der entscheidende Unterschied: Sie bleiben im Thema vertieft. Sie konzentrieren sich auf einen Inhalt. Sie springen nicht von Thema zu Thema, wie es Algorithmen auf Social Media steuern.

Warum wir uns für eine App entschieden haben
Wir vermitteln Wissen über das Dritte Reich und seine Gewalttaten bewusst über eine App. Anders als auf Social Media stellen wir dort Fakten konzentriert, ortsbezogen und ausführlich dar. Die App speichert die Inhalte dauerhaft. Sie finden sie per Suchfunktion. Sie ist niederschwellig und lässt sich vielfältig in Vermittlungsformaten einsetzen.
Komplexität strukturiert vermitteln
Apps sind das geeignete Werkzeug, um Inhalte zu vermitteln und zu vertiefen. Sie führen durch die Komplexität und Strukturen der Geschichte. Durch die Geolokalisierung können Sie NaziCrimesAtlas direkt in der Bildungsarbeit vor Ort einsetzen. Unsere Schulungen und Workshops helfen Ihnen und geben Ihnen Impulse.
Schulungsvideos jetzt verfügbar
Schauen Sie sich jetzt die Aufzeichnungen unserer Zoom-Schulung vom 15. Oktober 2025 an. Zwei Videos bereiten Sie optimal auf die nächste Schulung vor:
Video 1: Einführung in die App und ihre Funktionen, 25 Minuten
Video 2: Nutzbare Formate, Storytelling und Medieneinbindung 12 Minuten
Nächste Schulung am 29. Oktober, 16:00 Uhr

In der nächsten Schulung am 29. Oktober nehmen wir Ihre Fragen und Wünsche auf. Sehen Sie sich die Videos vorher an. Mit diesem Grundlagenwissen können wir die Schulung und Fragerunde optimal gestalten und Ihre Ideen zur Umsetzung bearbeiten.
Schwerpunktthemen: Erinnerungskultur und Schule
Die am häufigsten nachgefragten Themen der ersten Schulung drehten sich um den Einsatz des NaziCrimesAtlas in Projekten der Erinnerungskultur und im schulischen Kontext. Wir freuen uns auf Ihre weiteren Fragen und den gemeinsamen Austausch.
Links
Förderung
Das Projekt NaziCrimesAtlas wird in der Bildungsagenda NS-Unrecht von der Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft (EVZ) und dem Bundesministerium der Finanzen (BMF) gefördert.
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