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King News No 7

Freunde, Unterstützerinnen, Mitgenommene.

Grundsätzlich: 2026 hat begonnen, ein neues Jahr in dem es um Mut, Klarheit und Empathie geht, ein weiteres Jahr in dem wir uns nicht von durchgedrehten Naziclowns verwirren lassen werden, sondern für unsere Werte einstehen werden: Kunst, Liebe, Gemeinschaftlichkeit, Solidarität mit den Unterprivelegierten.

Darüber hinaus hier ein kurzes Update zu meinen aktuellen Vorhaben:

  • Am 27.3. werde ich zusammen mit dem Filmorchester Babelsberg in Potsdam im Nikolaisaal mein 40 jähriges Bühnenjubiläum symphonisch begehen. Das heißt das ich einige meiner besten Stücke in der Bearbeitung von Sebastian Hofmann (unser Orchesterleiter bei den Studio Braun Stücken am Schauspielhaus Hamburg) mit diesem legendären Orchester aufführen darf. Erst gestern wurde klar das ich einen tollen kleinen Chor zusammen kriege, geleitet von Peta Devlin (Die Braut haut ins Auge, Cow, Oma Hans, Hoo Doo Girl), die weiteren Chormitglieder gebe ich bald bekannt…).

 Tickets findet ihr hier:

https://nikolaisaal-webshop.tkt-datacenter.net/de/veranstaltung/e952d356-6833-4c67-a843-1add974a7c1f/1046 (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre)

Info hier:

https://www.nikolaisaal.de/programm/veranstaltung/rocko-schamoni-filmorchester-babelsberg.html (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre)
  • Darüber hinaus habe ich bereits mit den Arbeiten an meinem nächsten Album begonnen, ich gehe diese Woche das erste Mal ins Studio zu meinem Kollegen Taco van Hettinga (Orchester Mirage, Fettes Brot, Betti Kruse, Meute, etc.) und werde dort einen Song singen, der bis jetzt den verheißungsvollen Titel „Der Geist von Fritz Teufel“ trägt.

    Ursprünglich hatte ich gehofft das Album bis zu meinem Geburtstag am 8.5.26 fertig zu bekommen, aber nun wird klar: ich werde viel länger brauchen, ich schätze das das Album im Frühjahr 27 erscheinen wird, evt. beim Hamburger Label Tapete. Ich orientiere mich beim Schreiben stark an meinen Vorbildern aus der Filmmusik (Morricone/ Ortolani/ Nicolai/ de Roubaix etc), aber auch an Gigantenplatten wie Chico Buarques „Construcao“, oder an Tom Jobims „Matita Pere“.

    Natürlich ist das Arrangieren und Aufnehmen solcher Musik äußerst aufwändig, so sehr, das das heute eigentlich niemand mehr macht, denn es ist fast unmöglich das investierte Geld wieder einzuspielen. Ich möchte aber nicht einknicken vor dieser Einsparungslogik, im Gegenteil- ich wünschte mir, dass wir uns den Luxus einer solchen Überflüssigkeit leisten- als Zeugnis unserer Liebe zur Musik und zur Kunst. Das Orchester, in dem die meisten Musikerinnen (mit monophonen Instrumenten) jeweils nur eine Stimme spielen ist der pure Ausdruck der künstlerischen Großzügigkeit, denn man braucht die Kraft eines ganzen Menschen um nur den Bruchteil eines Akkordes erklingen zu lassen, das Orchester ist demnach Gemeinschaftlichkeit par excellence, ein Ausdruck der Kraft der Gruppe, mit den Mitteln der Kunst.

  • Ich suche nach wie vor Unterstützerinnen für diese Produktion, es haben sich schon über 50 Supporter in der Schamoni Loge angemeldet, das ist wirklich toll, es kommen dadurch ca 400 Euro monatlich zusammen, aber es reicht nicht wirklich aus, denn die Produktion ein solchen Platte kostet weit über 20.000 Euro. Deshalb unterstützt bitte: https://steady.page/de/rocko-schamoni/about (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre)

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  • Vor kurzem erreichte mich eine Nachricht meines alten Freundes Lars Jensen aus New York: Aller, Du bist in der New York Times! Ich war schon in einigen Gazetten, aber bis dahin hat es bisher noch nicht gereicht. Zuvor hatte mich der (mir bis dahin unbekannte) Isländische Künstler Ragnar Kjartansson (der vor vielen Jahren in einem Isländischen Plattenladen meine Platte „Galerie Tolerance“ erstanden hatte) gefragt, ob er meinen Song „Ohne Liebe leben lernen“ für eine Kunstperformance in Tirol benutzen dürfte, was ich natürlich zusagte. Absurderweise schlug diese Performance derart hohe Wellen, das mein Song und ihr Autor in ebenjener Zeitschrift landete, wer mehr wissen möchte kann sich hier informieren:

 

https://vimeo.com/1134163636 (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre)

 

https://www.transart.it/en/program/sunday-without-love (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre)

 

  • An dieser Stelle eine persönliche Anfrage: Gibt es unter Euch Keramikerinnen, die Arbeit in Hamburg suchen? Ich brauche Leute die meine ZeroPhones und Asstrays herstellen können. Oder zum anderen einen Platz in einer Werkstatt benötigen? Wir suchen noch Menschen, die sich an einer Keramikwerkstatt beteiligen möchten. Falls dem so sein sollte- meldet Euch bei mir:  impressum@rockoschamoni.de (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre)     

  • Für alle meine Supporterinnen, die bereits Mitglieder der Schamoni Loge sind, habe ich heute ein ganz besonderes kleines Präsent: ich habe mit meinem alten Freund Helge Schneider ein kleines Hörspiel produziert, es ist tatsächlich unser erstes und ich finde es in seiner grotesken Trockenheit nahezu perfekt. Ich möchte Euch allerdings sehr stark darum bitten dieses Hörspiel (und alles andere, was ich Euch zusende) nicht weiter zu verbreiten, ich will unbedingt vermeiden das es auf einer der gängigen (Big Tech) Plattformen landet, die ich- so weit es geht- nicht mehr unterstützen werde. Viel Spaß in der Sexhalle!

Euer Rocko Schamoni

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