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Mai(n) lieber Schwan!

Der Mai macht nicht nur alles neu, er war auch proppevoll. Zumindest bei mir. Viel unterwegs, viel geschafft – und Storys gehört, die wirklich krass waren. Ob ich eine davon erzählen soll, darfst du selbst entscheiden. Aber sag später nicht, ich hätte dich nicht gewarnt! Ansonsten gibt’s in diesem Newsletter (dem ersten, den ich versende!) ein Update zu meinen Schreibaktivitäten und ne Menge Kultur- und Ausflugstipps, die ich von meinen Mai-Reisen mitgebracht habe (Werbung unbezahlt).

Christine Piontek vor und nach dem Friseurbesuch im Mai 2025.
Alles neu macht der Mai. Auch die Frisur!

Düsseldorf

“Das ist doch kein Ausflugstipp!” Würden zumindest die Kölner behaupten. Ich kannte das Düsseldorf lange nur aus meinen Zeiten beim Fernsehen, weil ich mich regelmäßig durch den Stau auf der A57 zum ZDF-Studio durchgeschlagen habe. Oder, weil ich zu einem Dreh bzw. Schnitt wollte und im Verkehr stecken blieb, wegen der ganzen Zweite-Reihe-Parker.

Vor zwei Jahren wollte ich in Düsseldorf meinen runden Geburtstag feiern und hatte deshalb zwei Übernachtungen in einem süßen Hotel mit englischem Flair gebucht. Mit meiner Schwester sollte ich am Vorabend aus Frankreich anreisen, während unser Vater und mein Partner bereits in der Stadt auf uns warteten. Und warteten. Und warteten … So hatte ich mir das nicht vorgestellt! Wenn du wissen willst, was passiert ist, stimme über den Button unten für DüsselDOOF.

Jedenfalls habe ich Anfang Mai nun endlich die Düsseldorfer Altstadt kennengelernt, von der mir seit meinem latent verkorksten Geburtstag vorgeschwärmt wurde. (“Ist doch schön hier; ich weiß gar nicht, was du hast?!”) Bei herrlichem Wetter bin ich außerdem den Rhein entlangspaziert und bekam Urlaubsfeeling beim Bummel über den Markt am Carlsplatz.

Tipp: Literatur & Livemusik in der Matthäikirche

Und dann war ich noch in der Matthäikirche, wo einmal jährlich ein großer Buchmarkt stattfindet. Gebrauchte Bücher suchen ein neues Zuhause. Der Preis richtet sich nach der Buchdicke: 50 Cent pro Zentimeter. Das Geld ist für den guten Zweck, Spenden werden gerne angenommen.

Während wir noch das Angebot auf den vielen Tischen sichteten und dort zahlreiche tolle Bücher fanden, lauschten wir den Klängen eines Flügels. Denn eingerahmt wird dieser Büchermarkt von klassischer Musik, live vorgetragen von Künstlern, die “auf Hut” spielen.

Das Event, das von Ehrenamtlern organisiert und durchgeführt wird, fand bereits zum achten Mal statt. Wenn du es im nächsten Jahr nicht verpassen möchtest: Die Emmaus-Kirchengemeinde (Si apre in una nuova finestra) hat einen Veranstaltungskalender. Auf der Website kannst du dich auch für einen Newsletter eintragen.

Hamburg & Lübecker Bucht

Wo wir schon bei Kirche sind: Im Mai wurde auch mein liebes Nichtenkind konfirmiert. Deshalb fuhren der Schatz und ich hoch in den Norden, wo die Familie wohnt. Ich freute mich auf das Fest, das wir bei Sonnenschein im Garten gefeiert haben, und auf liebe Menschen, die ich länger nicht gesehen hatte. Und dann waren da noch die Ausflüge, die wir nach dem Event geplant hatten – ein paar Tage Urlaub!

Tipp: Überseequartier und Elphi

Erstmal fuhren wir nach Hamburg. Ich wollte unbedingt ins neue Überseequartier (Si apre in una nuova finestra) in der HafenCity. Weniger zum Shoppen als für den Gesamteindruck. Denn die Stadtplanung, bei der Altes und Neues verschmelzen, finde ich beeindruckend. Großzügige, überdachte Boulevards, überall hübsch begrünte Zonen mit Sitzgelegenheiten, der Blick hinaus auf den Anleger. Gastronomie, Kulturangebote, Läden, Wohnungen, Büros, Spielplätze, U-Bahn-Anbindung – alles da. Du fährst ins Parkhaus und danach hast du mit Autos nichts mehr am Hut. Das war total entspannend.

Vom Überseequartier sind wir zur Elbphilharmonie spaziert (kurz: Elphi) und haben die “Plaza” besucht, die öffentlich zugängliche Aussichtsplattform mit Blick über die Speicherstadt und den Hafen. Der Eintritt ist frei, wird aber über Tickets geregelt, um Überfüllung zu vermeiden. Wir hatten Glück und konnten spontan und ohne Schlange am Ticketbüdchen den Weg zur langen Rolltreppe antreten – ein Erlebnis für sich. Wer sich vorab ein bestimmtes Zeitfenster sichern möchte, kann online buchen (Si apre in una nuova finestra).

Tipp: Miniatur Wunderland

Von der Elphi ist es nur ein kurzer Fußweg zum Miniatur Wunderland, von dem ich schon so viel gehört hatte. Hier hatten wir vorab gebucht (Si apre in una nuova finestra) und noch einmal Glück: Es war gut besucht, aber nicht unangenehm voll. Und das war auch gut, denn es gibt so unheimlich viel zu entdecken in den liebevoll gestalteten Landschaften!

Pinguine in Patogonien als Modell im Miniatur Wunderland Hamburg.
Miniatur Wunderland: Die Pinguine in Patagonien haben Spaß!

Das Miniatur Wunderland ist nicht nur einen Besuch wert, wenn du Fan von Modell-Eisenbahnen bzw. Modellbau bist. Was mich begeistert hat, war das Herzblut, das bis ins Detail spürbar ist. Der Humor, der sich wie ein roter Faden durch die Welten zieht, in denen sich Tag und Nacht alle 15 Minuten abwechseln. Was, schon wieder dunkel? Die Zeit vergeht wie im Flug.

Zwischen Häusern, Autos und Zügen, Bergen, Tälern und Flüssen werden Geschichten erzählt. In den liebevollen Arrangements, die von Umweltschutz, ausgelassenen Feiern, Urlauben, Magie oder Liebe berichten, stecken Werte, die für mich immer wieder spürbar wurden: Freude und Fairness. Gerechtigkeit. Die bunte Vielfalt. Das Miteinander. Sollte ich irgendwann einmal auswandern, ziehe ich nach Knuffingen! Und wenn du möchtest, erzähle ich dir eine Geschichte von dort. Stimme bei den Piontextchen über den Button weiter unten für Staunen.

Tipp: Neustadt in Holstein

Auf den Tag in der Stadt folgte ein sonniger Tag am Meer. Wir fuhren hinauf in die Lübecker Bucht, nach Neustadt in Holstein, einem Ort mit kleinem Hafen und nettem Kern zum Bummeln. Wir steuerten die Strandkiste (Si apre in una nuova finestra) an, eine Bar etwas außerhalb, direkt am Wasser. Den Tipp hatte ich von Imme Scheit bekommen, mit der ich mich hier treffen wollte.

Blick aufs Wasser von der Lounge der Strandbar "Strandkiste" in Neustadt in Holstein.
Unser Tisch in der Strandkiste. Leider habe ich verpennt, ein Foto mit Imme zu machen.

Imme hat im vergangenen Jahr wie ich beim Thalia Storyteller Award gewonnen. In ihrem Buch Der beschissenste Traumberuf der Welt (Si apre in una nuova finestra) erzählt sie von ihrem Bruder Momme, der in der Altenpflege arbeitet. Das Buch gibt wertvolle, subjektive Einblicke in den Beruf einer Pflegefachkraft und die Herausforderungen, die er bereithält.

Es war interessant zu hören, wie es Imme seit letztem Jahr ergangen ist. Unter anderem waren sie und ihr Bruder in einem Podcast zu Gast, um über das Thema Pflege zu sprechen. Weil es bei Imme und mir hier wegen der Demenzerkrankung meiner Mutter eine Schnittstelle gibt, überlegen wir, ob und wie wir unsere Bücher in einer Lesung zusammenführen können. Wer könnte Interesse an unseren Erfahrungsberichten haben? Wenn du Ideen hast oder Vorschläge, schreib mir gern!

Lüneburg

Nach wenigen Tagen zuhause ging es für mich dann wieder gen Norden, um meine älteste Freundin zu treffen. Wir kennen uns seit der Grundschule. Ich bin sehr dankbar, sie in meinem Leben zu haben, denn sie ist offen, ehrlich, kritisch, unterstützend, humorvoll, wertschätzend, geduldig, inspirierend, resolut und noch so einiges mehr. Ich bin auch stolz auf sie. Denn mit ihrer Neugier – ihrem Hauptantrieb – und ihrer direkten, zupackenden Art hat sie es weit gebracht: international anerkannte Wissenschaftlerin, Professorin, Institutsleiterin.

Auch diesmal haben wir wieder herzlich gelacht, bis tief in die Nacht geredet und ziemlich viel geschlemmt. Das machen wir irgendwie immer, wenn wir uns treffen. Das Schöne ist: Du profitierst jetzt davon, denn sollte es dich mal ins malerische Lüneburg ziehen, so wie uns am vergangenen Wochenende, dann habe ich zwei kulinarische Knaller für dich!

Stadtpanorama in Lüneburg mit Altem Kran am Ilmenau-Hafen.
Ilmenau-Hafen von Lüneburg mit dem Alten Kran

Sensationell

Getrieben vom Hunger machten wir uns nach unserer Ankunft am frühen Nachmittag auf in die hübsche Altstadt. Im Laufen zoomte ich die Karte auf um herauszufinden, wo es hier was zu Essen gab. Und blieb bei Sen hängen. Asiatisches Restaurant. Super Bewertungen. Au ja!

Ich mach es kurz: Ich hab hier das beste Crispy Chicken meines Lebens gegessen. Boah! Hauchdünn und aromatisch, mit lecker Gemüse. Und nochmal boah, war die Teriyakisauce gut!

Weil die Augen so groß und der Magen so leer waren, haben wir den Nachtisch direkt mitbestellt. Und schon wieder wäre ich am liebsten mit dem Kopf in den Teller gefallen: Panda Dream Waffle, serviert mit Vanilleeis, Mangosauce und Kokosflocken – nom nom nom. Dazu einen vietnamesischen Kaffee – perfekt!

Wir haben draußen gesessen und das bunte Treiben in der romantischen Kopfsteinpflastergasse genossen, wo sich ein Restaurant an das nächste reiht. Drinnen sah es aber auch sehr schön aus. (Si apre in una nuova finestra) Und das Team war supernett!

Frühstück de luxe: Café Zeitgeist

Nur wenige Häuser weiter befindet sich das Café Zeitgeist (Si apre in una nuova finestra), das wir uns fürs Frühstück vormerkten, bevor wir beim Weiterlaufen eine ganze Weile im örtlichen Buchladen versackten … Am nächsten Morgen hatten wir Glück und bekamen einen Platz, obwohl wir nicht reserviert hatten. Alles sah so frisch und lecker aus, dass wir uns drei Frühstücke bestellt und das hausgebackene Bananenbrot geteilt haben. Ich lass mal das Foto für sich sprechen:

Frühstück im Café Zeitgeist in Lüneburg mit drei Tellern, auf denen unter anderem hausgebackenes Bananenbrot, viel Obst und frisches Gemüse zu sehen sind.
Von hinten nach vorn: Frühstücks-Burger, Bananenbrot, Frischer Morgen (Brot & Brötchen nicht im Bild)

Vermutlich muss ich jetzt nach Lüneburg ziehen: toller Buchladen und großartige Gastronomie, romantische Innenstadt, super Kulturangebot, schöne Landschaft drumherum (am nächsten Tag waren wir am Wilseder Berg wandern). Oder ich muss mir einfach nochmal einen Aufenthalt buchen.

Übernachtungstipp: Gästehaus am Wasserturm

Dafür kann ich übrigens das Gästehaus am Wasserturm (Si apre in una nuova finestra) empfehlen, das von Studenten geführt wird. Learning by doing! Das Parkaus ist gegenüber, der Wasserturm (Aussichtspunkt) direkt nebenan, die Innenstadt zu Fuß zu erreichen. Unser Doppelzimmer war groß, ebenso das eigene Bad. Das Einzelbett dafür eher klein, mit in meinem Fall leicht durchhängender Matratze. Aber ich habe trotzdem gut geschlafen.

Doppelzimmer mit zwei Einzelbetten im Gästehaus am Wasserturm in Lüneburg.

Oben gibt es eine große Küche mit Esstisch zur gemeinschaftlichen Nutzung. Oben wohnten auch Leute mit einem Hund. Er wirkte recht groß, als er gegen 7 Uhr lautstark die Holztreppe runterrutschte. Ansonsten war es aber ruhig, dank der doppelten Fenster.

Fazit: Für einen kurzen Städtetrip ist das Gästehaus prima und das Preis-Leistungs-Verhältnis gut. Der Hund gehört ja nicht zur Ausstattung.

Und zwischendrin?

Damit das hier nicht ausufert (der Mai war wirklich proppevoll!), gibt’s den Rest im Kurzüberblick, bevor es dann zur allerersten Abstimmung für das Piontextchen geht. Dafür werfe ich gleich noch zwei weitere Themen in den Ring – und zwar die krassen, die ich eingangs erwähnt habe:

Arena

Am 10. Mai war ich in Aschaffenburg. Anlass war das Konzert zum 30. Geburtstag der britischen Prog-Rock-Band Arena, deren Musik mich seit den Anfängen begleitet. Hörtipp für Fans von melodischem Rock, der Geschichten erzählt! Lieblingsalbum: The Unquiet Sky, inspiriert vom Filmklassiker Night of the Demon (Dt.: Der Fluch des Dämonen) von Jacques Tourneur.

Geplatzte Lesung. Menno!

Eine Lesung mit vier anderen Autorinnen, die für den Herbst angedacht war und unser erstes großes Lese-Event mit eigener Live-Musik in einer Buchhandlung hätte werden sollen, wurde gecancelt. Umstrukturierung des Event-Programms, Neubewertung bereits angesetzter Veranstaltungen. Aha. Ich war, gelinde gesagt, enttäuscht. Es hatte der Start von etwas Großem werden sollen, auf das meine Mitstreiterinnen und ich uns riesig gefreut hatten. Das Marketing um die Veranstaltung herum hätte uns und unseren Büchern zu mehr Sichtbarkeit verholfen. Und jetzt? Krönchen richten, weitermachen.

Nächstes Gespräch mit Eddi

Und zwar am Projekt mit Eddi Hüneke (Si apre in una nuova finestra). Wir trafen uns zum zweiten Gespräch über unsere Mütter. Ich hatte gerade Der alte König in seinem Exil gelesen, ein Buch, in dem Arno Geiger die Demenz seines Vaters auf eine sehr poetische, fast schon philosophische Weise beschreibt. Ich war tief beeindruckt – auch in schriftstellerischer Hinsicht.

Analytisch und mit feinem Humor erzählt der Autor, wie er seinen Vater in der Krankheit neu kennenlernt. Manchmal wirkt der Blick fast verklärend. Die kräftezehrenden Seiten von Alzheimer, die Herausforderungen für die Pflegenden, treten in den Hintergrund. Aber vielleicht braucht es auch manchmal diese positive Sicht, um nicht an der Situation zu zerbrechen?

Diese Frage habe ich an Eddi weitergereicht. Während wir in unsere Erinnerungen eintauchten, trank ich zum ersten Mal Pu-Erh-Tee. Aufguss um Aufguss, mal bitter, mal milder. Und immer bekam zuerst der tönerne Glücksbringer, der uns vom Tablett aus anlächelte, den ersten Schluck.

Wenn einer eine Reise tut …

… dann kann er was erzählen, würde mein Vater sagen. Entspannt und beflügelt kam ich gegen 16 Uhr vom Gespräch mit Eddi nach Hause, um unvermittelt und live an einem Drama teilzuhaben, das sich gerade in einem Flugzeug von Vancouver nach London abspielte. Vormittags hatte ich noch mitbekommen, dass meine aktuell im Landeanflug befindliche Schwester ihren ursprünglichen Anschluss nach Hamburg nicht mehr erreichen würde, da sich der Start der Maschine wegen einer defekten Klotür verzögert hatte. Nun checkte ich die Nachrichten, die sich während meiner Tee-Idylle angesammelt hatten, und stieg just dann in die Unterhaltung ein, als sich herausstellte, dass Sinn und Zweck der kleinen Tüten an Bord nicht jedem bekannt waren …

Triggerwarnung: Es ist eklig. Aber es ist auch ne schöne Geschichte, die das Leben schrieb, um auf Reisen manches gelassener zu sehen. Und für den Fall der Fälle vorbereitet zu sein. Stimme für Kotzbrocken, wenn du wissen möchtest, was meine Schwester erlebt hat.

Ganz oben ist es ziemlich heiß …

Auch in der Sauna ist man nicht vor krassen Erlebnissen gefeit, weiß ich jetzt außerdem aus einer anderen, sicheren Quelle. Die Schilderung der Geschehnisse, bei denen ich nicht selbst dabei war (Gott sei Dank!) und für die ich ebenfalls eine Triggerwarnung aussprechen muss, hat mich tief beeindruckt. Es geht um den Tod, mit dem du jederzeit konfrontiert werden kannst – auch dann, wenn du einfach mal entspannen willst. Eine Geschichte über Zivilcourage, mangelnde Empathie und gute Gründe, mal wieder einen Erste-Hilfe-Kurs zu machen. Stimme ab für Aufguss mit Folgen.

Stimme jetzt ab fürs Piontextchen!

Zwischen Lübeck und Lüneburg habe ich im Mai außerdem meine Steady-Seite online gebracht. Ich habe vorab zahlreiche Texte geschrieben, die mit dem Launch zugänglich sein sollten. Die ersten Subscriber meldeten sich an, noch bevor die Seite live war. Und dieser Newsletter ist nun der erste, in dem du abstimmen kannst.

Aus welchem der Themen, die ich dir hier vorgestellt habe, soll ein Piontextchen werden? DüsselDOOF, Staunen, Kotzbrocken oder Aufguss mit Folgen? Bis einschließlich Sonntag, den 15. Juni 2025, kannst du dich beteiligen.

Über den nachfolgenden Button kommst du zur DSGVO-konformen, datensparsamen Abstimmung bei nuudel*. Du kannst gerne ein Pseudonym nutzen. Ob du einen Kommentar abgibst, bleibt dir überlassen. Das Thema mit den meisten Ja-Stimmen (grünes Häkchen) kommt dran.

Mit der Teilnahme an der Umfrage, die am 30. Juni 2025 gelöscht wird, bestätigst du, dass du die Datenschutzerklärung von nuudel (Si apre in una nuova finestra) zur Kenntnis genommen hast und der Verarbeitung deiner personenbezogenen Daten zustimmst.

Umfrage beendet

Nachtrag vom 30. Juni 2025: An dieser Stelle befand sich der Button zur Abstimmung. Die Umfrage ist mittlerweile beendet und wurde gelöscht.

Wenn du möchtest, kommst zu hier

Update Ende

Das Ergebnis der Umfrage erfährst du in der zweiten Junihälfte im Newsletter, der auch das Piontextchen enthält. Bist du Mitglied im Paket 42 oder Herz aus Gold (Si apre in una nuova finestra), kannst du den Text in voller Länge lesen. Als Abonnent ohne Mitgliedschaft kannst du in den Text reinschnuppern und dann entscheiden, ob du weiterlesen und meine kreative Arbeit unterstützen möchtest, indem du Mitglied wirst. Das kannst du natürlich auch schon jetzt und hier:

Ich bin so gespannt, wofür du abstimmst! Noch stecken die Piontextchen in den Kinderschuhen, deshalb zählt jede Stimme. Du kannst dabei helfen, dass es mehr werden, indem du meine Seite weiterempfiehlst und diesen Post teilst.

Vielen Dank und bis zum nächsten Mal!

Deine Christine

*Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) vorhanden

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