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Spahnsinn

Meine lieben Buddys,
es ist Montag, und neulich gab ich Euch ja einen Text meines neuen Programms zu lesen. Und heute geht es weiter. Sozusagen die Fortsetzung. Und wie immer freue ich mich auf Feedback, Meinungen, Ideen und Vorschläge.
Bis nächsten Montag,
Euer HG. 


Spahnsinn

Das Problem sind ja nicht die alten weißen Männer. Die sind Dinosaurier, während der Asteroid schon im Anflug ist. Und der Asteroid hat die Bezeichnung "Junge weiße Männer."

Und einer meiner liebsten jungen weißen Männer. Dessen Anblick mir sofort ein Grusel übern Rücken jagt. Ich brauch den nur zu sehen, und sofort krieg ich son ganz unangenehmes Schauern im Nacken. Und natürlich rede ich von Jens Spahn.


Jens Spahn wuchs in Ottenstein auf. Ein Ort mit 4000 Einwohnern im Kreis Borken. Schon früh sagte man da zu ihm: „Du bist der einzige hier, der den Dorftrottel nicht kennt“

Aber kennt Ihr das? Man sieht jemanden, und reflexartig stellen sich so Wellen ein. Man kann da gar nichts dagegen machen. Jens Spahn, das ist der grüne Weihnachtsbaumpullover unter den Politikern.
Und das geht ja anscheinend nicht nur mir so. Ich hatte mal vor einiger Zeit mit zwei Leuten aus der CDU-Fraktion Kontakt. Und die erzählten mir damals:
Vorgestern ist der Spahn im Aufzug stecken geblieben!
Hab ich gefragt: Und was habt ihr gemacht?
Wir überlegen noch.

Jens Spahn, ein Mann, der den Sinn seiner Existenz schon immer nur darin sah, die Karriereleiter auf der Überholspur zu erklimmen, dessen ungezügelter Opportunismus aus jeder Pore seines glattgecremten Antlitzes herausblitzt, und einen Blick in die Welt sendet, der mit der Wärme und Entspanntheit eines schockgefrosteten Kühlschranks in der Antarktis konkurriert.

Ein Mann, dessen wichtigtuerische Attitüde nur dazu dient, die hohle Belanglosigkeit der eigenen Nichtigkeit zu übertönen und der nachweislich nicht nur permanent populistische Hohlgeschossphrasen absondert, sondern auch in arrogantester Art und Weise sein für alle regelmäßig sichtbares kolossales Versagen in verantwortlichen Positionen an sich abperlen lässt, dass man ihn auch die „fleischgewordene Teflonpfanne“ nennt. Jens Spahn = Sternzeichen Fisch, Aszendent Aal.

Tatsächlich ist er aber nur zur Hälfte Teflon. Die andere Hälfte ist Asbest. Man fragt sich, was stimmt mit einer Partei nicht, die so eine offensichtliche Charakterkatastrophe immer wieder vor die Mikrofone lässt.

Oder um mal die entscheidende Frage, eine ganz einfache, aber entscheidende Frage zu stellen:
Würdest du von Jens Spahn einen Gebrauchtwagen kaufen?
Na? Da kommt man schon ins Grübeln?

Oder eine noch viel krassere Frage:
Würdest du Jens Spahn als Babysitter engagieren?
Also für die eigenen Kinder?

Würdest du Jens Spahn in deine Wohnung lassen, damit er sich um deine Kinder kümmert?
Klar, wenn sie über 18 sind und freiwillig nicht ausziehen wollen, dann muss man schon mal zu so drastischen Mitteln greifen.

Jens Spahn hat nicht nur eine Anhäufung von politischen Fehlentscheidungen hingelegt, dem Steuerzahler einen Schaden von 4 Milliarden Euro verursacht, eine Vetternwirtschaft betrieben, die in jeder Bananenrepublik wegen obszöner Unverschämtheit verboten wäre,
sondern auch noch zur gleichen Zeit, in der hunderttausende Existenzen, ganze Berufsgruppen wegen seiner Lockdowns vor ihrer wirtschaftlichen Totalvernichtung standen, hat der Typ in der gleichen Zeit mal eben für 4 Millionen eine Villa gekauft, und hinterher für 5,3 Millionen wieder verkauft.  Manchmal frage ich mich, ob der CDU-Fraktionsvorsitzende eigentlich ein Brett vorm Kopp hat. Aber Spahn ist ja oft auch der Vorname von Platte.

Und natürlich ist er aber niemand, der für alte weiße Männer ein Asteroid darstellt.
Jens Spahn ist für alte weiße Männer ein störendes Bröckchen in der Schuhsohle. Das man notfalls an der Bordsteinkante abkratzt.

 

Tópico Wöchentliches Zeug

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