Am Ostersonntag wurde die renovierte Citadella in Budapest feierlich übergeben. Ministerpräsident Orbán Viktor betonte, dass die einst als Symbol der Unterdrückung errichtete Festung heute ein Zeichen der Freiheit sei. Bei der Renovierung wurden historische Werte bewahrt und gleichzeitig neue, besucherfreundliche Funktionen geschaffen, wodurch die Citadella wieder zu einem der wichtigsten touristischen und symbolischen Orte der Hauptstadt wurde.
Orbán Viktor überprüfte zudem in Kiskundorozsma die verstärkte militärische Sicherung der TurkStream, nachdem Berichten zufolge ein Sabotageversuch auf serbischem Gebiet vorbereitet worden war. Die Gasversorgung Ungarns sei derzeit nicht gefährdet, dennoch wurde die gesamte Leitung unter erhöhten Schutz gestellt. Außenminister Szijjártó Péter erklärte, dass der vereitelte Anschlag in eine Reihe von Angriffen auf die Energieversorgung passe und eine ernsthafte Bedrohung für die Souveränität darstelle.
J. D. Vance, der Vizepräsident der Vereinigten Staaten, ist zu einem offiziellen Besuch nach Ungarn gereist, wo er von Szijjártó Péter empfangen wurde. Anschließend traf er auch mit Orbán Viktor zusammen. Im Mittelpunkt der Gespräche standen die bilateralen Beziehungen sowie aktuelle internationale Themen, natürlich auch die anstehende Wahl in Ungarn.
Der Fővárosi Nagycirkusz lädt bis zum 12. April mit einem Osterprogramm und einem kostenlosen Karussell Besucher ein. Die Show verbindet internationale und ungarische Artistik und bringt mit Akrobatik, Reitnummern und jungen Talenten die Atmosphäre des historischen Stadtparks zurück.
Ab Mai wird ein Abschnitt des pesti alsó rakpart neu geregelt: Neben den Wochenenden wird die Strecke zwischen Margaretenbrücke und Irányi-Straße auch an Wochentagen abends für Fußgänger und Radfahrer geöffnet. Ziel ist es, tagsüber den Verkehr zu gewährleisten und abends einen lebendigen Freizeit- und Begegnungsraum zu schaffen.
Unter der Leitung von Kántás Zoltán bereitet sich das Sárvári Gyógy- és Wellnessfürdő mit einem neuen Junior-Rutschenpark auf die Saison vor. Drei neue Rutschen sollen vor allem Familien ansprechen und das Angebot weiter stärken.
Budapest wurde in zwei bedeutenden Kategorien der World Travel Awards 2026 nominiert: als Europas führendes Ganzjahresziel sowie als führende Festival- und Eventdestination. Dies unterstreicht die wachsende internationale Bedeutung der Stadt im Tourismus.
Das Városi Tömegközlekedési Múzeum hat am 1. April wieder geöffnet und bietet nun auch einen Straßenbahn-Simulator an. Neben rund 60 historischen Fahrzeugen, darunter auch die Schneeräummaschine „Muki“, erwartet Besucher ein interaktives Erlebnis, besonders für Familien.
Auch Pécs bietet nach Ostern zahlreiche Programme: Im Zsolnay Negyed locken Workshops, Planetarium und Familienevents, während das Cella Septichora Látogatóközpont mit unterirdischen römischen Abenteuern und Nachtführungen begeistert.
Die Zempléni-hegység zeigt sich im Frühling von ihrer schönsten Seite: Burgen wie Füzér und Boldogkő sowie Naturwunder wie der Megyer-Bergsee bieten ideale Ziele für Wanderer und Naturliebhaber.
Am Mittwoch erwartet uns überwiegend sonniges, windiges Wetter mit Temperaturen zwischen 9 und 15 Grad, während es am Donnerstag wechselhaft bleibt, mit Schauern im Osten und Höchstwerten zwischen 8 und 16 Grad.
Der durchschnittliche Wechselkurs liegt derzeit bei etwa 381 Forint pro Euro (Mittelkurs).
Das Reisewetter am 09.04.2026.
Unsere Wetterdaten für den morgigen Tag in Ungarn:
https://vimeo.com/1181092228?share=copy&fl=sv&fe=ci (Abre numa nova janela)Reisewetter in Ungarn – 9. April 2026
In Budapest wird es am Morgen etwa 2 Grad haben, am Nachmittag steigen die Temperaturen auf rund 13 Grad. Es wird windig und überwiegend bewölkt sein, jedoch zeigt sich die Sonne im Laufe des Tages immer wieder.
In Debrecen wird es in den frühen Morgenstunden etwa 3 Grad geben, tagsüber werden rund 10 Grad erreicht. Es ist mit vereinzeltem Regen zu rechnen, dazu bleibt es meist stark bewölkt und eher trüb.
In Győr liegt die Temperatur am Morgen bei etwa 3 Grad und steigt am Nachmittag auf rund 13 Grad. Es wird überwiegend sonnig, jedoch sorgt der Wind stellenweise für ein kühleres Gefühl.
In Hévíz werden am Morgen etwa 1 Grad gemessen, am Nachmittag steigen die Werte auf rund 14 Grad. Es bleibt den ganzen Tag sonnig, gelegentlich kann es etwas windig sein.
In Pécs wird es am Morgen um die 0 Grad haben, am Nachmittag etwa 14 Grad. Es erwartet uns ein Wechsel aus Sonne und Wolken, am Vormittag kann es vereinzelt regnen.
In Szeged liegen die Temperaturen am Morgen bei etwa 1 Grad und erreichen am Nachmittag rund 13 Grad. Tagsüber ist mit Regen und Wind zu rechnen, die Sonne zeigt sich nur selten.
In Miskolc wird es am Morgen etwa 1 Grad haben, am Nachmittag steigen die Temperaturen auf rund 11 Grad. Zunächst ist es regnerisch, später bleibt es überwiegend bewölkt mit einzelnen sonnigen Abschnitten.
Mein Gedanke am Morgen.

Mein Gedanke am Morgen.
Mitten auf einer der größten Tourismuskonferenzen der Türkei. Um mich herum Gespräche über Traumziele, Sommerurlaub, neue Chancen…
Und gleichzeitig blickt die Welt da draußen auf Kriegsschauplätze, wirtschaftliche Unsicherheiten und eine Flut an Bad News.
Ein Widerspruch? Vielleicht.
Aber genau hier kommt für mich die klare Antwort: JA! Gerade jetzt.
Gerade jetzt ist es wichtiger denn je, über schöne Orte zu sprechen. Über Erlebnisse, die Menschen verbinden. Über Momente, die Leichtigkeit schenken.
Denn was passiert, wenn wir nur noch das Schwere sehen? Dann wird die Welt genau so.
Heute Morgen bin ich durch die Altstadt von Antalya gegangen. Der Blick aufs Meer. Der Duft von frischem Simit in der Luft. Dieses Gefühl von „Ich bin genau richtig hier gerade“.
Und in diesem Moment wird dir klar: Das ist kein Widerspruch. Das ist Balance.
Die Welt braucht nicht noch mehr Schwere. Sie braucht Menschen, die trotz allem das Gute sehen. Die Hoffnung teilen. Die Energie reinbringen.
Ich bin überzeugt: Mit positiver Energie erreichen wir mehr, als wir denken.
Und ja, ich glaube fest daran, dass sich viele Brennpunkte dieser Welt Schritt für Schritt beruhigen werden.
Und dann, heute Nacht, ein kleiner Funke Hoffnung: erste Zeichen, dass sich im Iran-Konflikt etwas bewegen könnte. Vielleicht nur leise. Vielleicht noch zerbrechlich. Aber genau dieser Funke zeigt, dass Veränderung möglich ist.
Oft ist es doch so: Das Gute kommt nicht laut. Nicht spektakulär. Sondern ganz leise, manchmal in der letzten Sekunde.
Vielleicht nicht über Nacht. Aber Bewegung entsteht immer zuerst im Kopf.
Und genau deshalb sitze ich jetzt hier, trinke meinen Tee, blicke aufs Meer und weiß:
Morgen sieht die Welt schon wieder ein kleines bisschen anders aus.
Let’s go.