
Care amiche, cari amici,
den Oktober habe ich zu meinem Literaturmonat deklariert. Interviews, Bücher, Preise und Entdeckungen – von Kaschnitz bis zum Premio Campiello und Nobelpreis für Literatur.
Tauche mit mir ein in die Höhepunkte italienischer Literatur.
Ich wünsche dir eine kurzweilige Lektüre.
Cari saluti
Ulrike
Auf den Spuren von Marie Luise Kaschnitz – ein Gespräch mit Juliane Ziegler

Bei Espresso und zwischen italienischer Kunst sprachen Juliane Ziegler und ich über Marie Luise Kaschnitz, ihre Literatur, was es in ihrem Werk zu entdecken gibt und ihre Italiensehnsucht. Wir sprachen auch über Maritozzi und die Recherchen für ihr Buch „Herzlandschaft (Opens in a new window)“, das Kaschnitz’ Zeit in Italien beleuchtet. Neugierig geworden?
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Premio Campiello – ein Literaturpreis mit demokratischer Note

Während der Premio Strega (Opens in a new window) in Deutschland bekannt ist, hört man vom Premio Campiello hierzulande kaum etwas. Dabei macht ihn gerade seine Struktur spannend: Eine Fachjury erstellt eine Shortlist von fünf Büchern. Dann entscheiden 300 Leser*innen aus ganz Italien über den Siegertitel.
Das unterscheidet den Preis deutlich vom Premio Strega, bei dem eine kleine, elitäre Jury den Ton angibt.
In Venedig wurde Mitte September der Premio Campiello 2025 an Wanda Marasco für „Di spalle a questo mondo“ verliehen.
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Nobelpreis für Literatur

Der Nobelpreis für Literatur sorgt jedes Jahr für Diskussionen und für Neugier. Wie steht Italien im Ranking der Preisträger*innen da? Bereits fünf Italiener*innen haben den Nobelpreis für Literatur erhalten: Giosuè Carducci (1906), Grazia Deledda (1926), Luigi Pirandello (1934), Salvatore Quasimodo (1959), Eugenio Montale (1975) und Dario Fo (1997).
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Anstelle eines Podcasts empfehle ich dir dieses Mal das Radiofeature von Juliane Ziegler über Marie Luise Kaschnitz.
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