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Monatsrückblick Februar 26

Meine lieben Buddys,
es ist Montag, der 02. März 2026 und heute steht ein Rückblick für den Monat Februar an. Da aber die Ereignisse der letzten Tage sich geradezu überschlagen, werde ich abweichend von meinen übrigen Monatsrückblicken dieses mal nicht in chronologischer Reihenfolge vorgehen, sondern zunächst die letzten Tage des Februars beleuchten, und dann wie gewohnt von vorne beginnen. Also, los geht's!
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Tel Aviv
Während in Genf Friedensgespräche zwischen dem Iran und den USA stattfinden, beginnt Israels Militär einen Präventivschlag gegen den Iran. Und da kann man den israelischen Ministerpräsidenten Netanjahu gut verstehen. Bevor es zu einem Frieden mit dem Iran kommt, muss er nun mal präventiv werden.

Washington
Auch das US-Militär ist involviert. Und da kann man den amerikanischen Präsidenten Trump gut verstehen. Bevor es zu einer Konfrontation mit den Epstein-Files kommt, muss er nun mal präventiv werden.

Teheran
Nach ersten Meldungen über den Tod des iranischen Staatsmullahs Ali Chameneis soll es spontane Freudenfeiern in den Straßen Teherans gegeben haben. Da bekommt der Begriff "Jubelperser" eine völlig positive Bedeutung.

QUIZFRAGE:
Übrigens, wer hat das zuletzt gesagt?
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"Wir müssen diesem verbrecherischen Regime ein Ende bereiten, damit die terroristischen Bedrohungen aufhören."
Kleiner Tipp: "Ist im Februar grade vier Jahre her."

Moskau
Wladimir Putin meldet sich auch prompt zu Wort und nennt den Tod Chameneis "einen Mord, der unter zynischer Verletzung aller Normen der menschlichen Moral und des Völkerrechts begangen wurde". Also übersetzt aus dem Russischen: "Scheiße, wieso ist mir das mit Selensky nicht gelungen."

Washington
Während Donald Trump verkündet: "Die Aktion werde vier Wochen dauern". Das ist der selbe Präsident, der mal verkündete, er werde den Krieg in der Ukraine binnen 24 Stunden beenden.

Und nicht, dass wir uns missverstehen:
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Ein repressiver Gottesstaat weniger auf der Welt wäre ja schon mal ein guter Anfang!
Das Problem ist halt, dass in so vielen Staaten Religioten an der Macht sind, nicht zuletzt auch in Israel und den USA, dass ich gar nicht sagen kann, was ein gutes Ende wäre.

Aber es gab noch weitere Meldungen im Februar. Also fangen wir jetzt mal von vorne an:

Berlin
Die Bundesagentur für Arbeit hat im Januar 2026 3,085 Millionen Menschen arbeitslos gemeldet, 177.000 mehr als im Dezember 2025 und 92.000 mehr als im Januar 2025. Es ist die höchste Januar-Zahl seit 2014.
Antwort der Bundesregierung: "Wir müssen mehr und länger arbeiten".
Blöd ist nur, dass die Zahl der bei den Arbeitsagenturen gemeldeten offenen Stellen auf 598.000 sank. Das sind 34.000 weniger als vor einem Jahr.
Also 2,4 Millionen Menschen könnten gar keinen Job finden, selbst, wenn sie wollten.
Antwort der Bundesregierung: "Wir müssen mehr und länger arbeiten"
Und dass die in der Bunderegierung mehr und länger arbeiten müssen, den Eindruck teile ich so langsam auch.

Berlin
Katharine Reiche gibt im Bundestag eine Regierungserklärung ab, und fragt hinterher ihren Mann: "Wie fandest du meine Rede?" Und der sagt "Super". Dann sagt sie: "Ja aber du bist der Karl Theodor zu Guttenberg. Kann ich dir wirklich glauben?" Dann guckt er sie an und sagt: "Können diese Augen lügen?"

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