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Unrast #2: Gute Orte in Zürich

Eine lose Sammlung von Orten in Zürich, an denen ich gern bin. Unvollständig und absolut subjektiv. Die Links führen zu Google Maps; alle Orte gibt’s auch auf dieser Karte (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre).

Collage mit Zürcher Wahrzeichen und Lieblingsorten: Blick auf das Kornsilo mit Brücke und Stadt im Hintergrund, davor ein Glas Bier, eine Glacé, ein Rosso-Menü, Gebäck auf einem Teller und ein Schwan am Fluss.

Das Sec52 (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre) für Bücher und die charmanteste Beratung. Rosso (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre) für Pizza und Pasta im Industriegebäude mit Betonkamin, das Osso (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre) für Tavolata vom offenen Feuer, einen Kamin gibt es dort auch. Der Eisvogel (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre) neben meinem Studio für Glacé, jeden Tag andere Sorten, immer mega fein.

Bei Kaspar (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre) verkaufen sie Blumen, so schön, man möchte nie wieder welche in der Migros oder dem Coop kaufen. Das Nude (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre) serviert sehr gute Drinks am Fluss, für eiskaltes Bier geht man lieber etwas weiter oben in die Stazione Paradiso (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre). Am See gibt es Bier mit Aussicht im Ziegel au Lac (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre).

Im Heisswein (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre) serviert Andrea Naturwein und Samuel macht frisches Brot und andere feine Kleinigkeiten. Die Ziegelhütte (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre) ist gut für einen spontanen Sonntagsausflug aufs Land, vielleicht zu Fuss, immer am Waldrand entlang – zurück in die Stadt geht es dann im Tram. Bei Tsugi (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre) backen Jinny und ihr Team grossartiges Brot und noch bessere Pastries – donnerstags gibt es in der Filiale an der Molkestrasse (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre) eine feine Auswahl an Naturwein.

Wäre das Silex (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre) in Kopenhagen oder London, wäre es ganz oben auf meiner To-do-Liste; hier in Zürich ist es ziemlich sicher mein Lieblingsrestaurant. Bei Fernweh nach Italien gehe ich ins Italia (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre). Im Schnupf (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre) gibt es die knusprigsten Pommes der Stadt, das Entrecôte passt perfekt dazu – beides esse ich am liebsten am Tresen.

Im Eichhörnli (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre) findet man Züri Gschnätzlets mit viel besserer Preis-Leistung als in der Kronenhalle – und die Atmosphäre ist mindestens genauso typisch Zürich, halt einfach im Langstrassenquartier. Für einen Ausflug nach Japan geht man zu Ooki (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre) – und mit dem «New Kid on the Block», Sappo (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre), gibt es nun endlich auch Tsukemen in Zürich.

Guten Kaffee gibt es bei Miro (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre) – die findet man mittlerweile sogar am nicht nur einmal (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre), sondern zweimal (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre) Hauptbahnhof – und Collective Bakery (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre), wo es auch sehr feine Pastries gibt. Neu ist das Coucou (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre) am Röntgenplatz; hier sitzt man draussen und beobachtet bei gutem Kaffee das Kommen und Gehen auf dem Platz.

In die Vineria Centrale (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre) gehe ich viel zu selten, aber dort sitzt wirklich alles – Negroni, Snacks und Atmosphäre. Wein kauft man im Südhang (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre), Fleisch bei der Mini Metzg (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre). Dort an der Austernbar (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre) probiert man vom Wein und isst handgeschnittenes Tatar.

In die Badi Wollishofen (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre) geht man auf einen Abendschwumm. Im Helsinki (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre) und im Bogen F (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre) gibt es liebevoll kuratierte Konzerte, klein und immer überraschend gut. Und die Total Bar (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre) ist für Abende, an denen ich Berliner Kneipen vermisse.

Wer noch etwas Schönes für sich oder andere sucht, findet bestimmt etwas bei En Soie (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre). Ansonsten würde ich euch raten: Sammelt Eindrücke statt Dinge. Beispielsweise in der Sukkulenten-Sammlung (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre), im Kunsthaus (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre) oder im Museum für Gestaltung (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre).

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Sujet Gute Orte