Festivals, Festivals, Festivals. Wir machen eine Rundschau zu den Festivals in Krakau, Linz und Frankfurt, berichten aktuell vom DOK.fest und eröffnen unser diesjähriges Cannes-Special!
Außerdem gibt es einen Bericht über den 2. Münchner Filmgipfel, Kritiken und leider eine Meldung in eigener Sache.
Filmpolitik:
Kino, wohin gehst du? (Öffnet in neuem Fenster)
Der 2. Münchner Filmgipfel versammelte illustre Protagonisten der kulturellen Stadtgesellschaft – und umschiffte die Diskussion – von Dunja Bialas
DOK.fest München:
DOK.fest: Kurzkritiken-Daily (Öffnet in neuem Fenster)
Täglich neue Kurzkritiken vom 41. DOK.fest München – von artechock-RedaktionPodcast: Das Filmquartett (Öffnet in neuem Fenster)
Schönste Filme des DOK.fest München: NOVA ‘78, WAS AN EMPFINDSAMKEIT BLEIBT, CENTRAL PARK
Cannes:
Die Croisette leuchtet, Gong Li strahlt (Öffnet in neuem Fenster)
Wahlverwandtschaften: Von Adoption bis Zwangsheirat, das Familientreffen des Weltkinos hat begonnen – Cannes-Tagebuch, 01. Folge — von Rüdiger Suchsland
Neue Kritiken:
Glennkill: Ein Schafskrimi (The Sheep Detectives) (Öffnet in neuem Fenster) (GB/USA 2026)
Wenn Schafe ermitteln und das Kino verblödet: Kyle Baldas Verfilmung von Leonie Swanns Bestseller »Glennkill« verwandelt literarischen Nonsens mit Charme in einen digitalen Familienalbtraum – Kritik von Axel Timo PurrIngeborg Bachmann – Jemand, der einmal ich war (Öffnet in neuem Fenster) (D 2026)
Nur schreibend existieren – Kritik von Amelie HochhäuslerEin Münchner im Himmel – Der Tod ist erst der Anfang (Öffnet in neuem Fenster) (D 2025)
Der Himmel ist auch nicht mehr das, was er mal war:
David Dietl versucht Ludwig Thoma, Monaco Franze und Postkarten-München zusammenzuführen und landet irgendwo zwischen Jenseitsverwaltung, Familienkitsch und bayerischer Dauerfolklore – Kritik von Axel Timo PurrPalästina 36 (Palestine 36) (Öffnet in neuem Fenster) (Palästina/JOR/Q/N/GB/DK/F 2025)
Geschichte ohne Grauzonen: Annemarie Jacir will die Vergangenheit erklären, verliert sich aber zwischen agitatorischer Vereinfachung, historischen Verzerrungen und einem erstaunlich unbeholfenen Kinoverständnis – von Axel Timo Purr
Fazit: »Die Juden sind schuld«: Einseitiges Spektakel: Annemarie Jacirs »Palästina 36« verliert sich in Stereotypen – von Rüdiger Suchsland
Neue Videokritik:
Palästina 36 (Öffnet in neuem Fenster)
Geschichte ohne Grauzonen: Annemarie Jacir will die Vergangenheit erklären, verliert sich aber zwischen agitatorischer Vereinfachung, historischen Verzerrungen und einem erstaunlich unbeholfenen Kinoverständnis
Festival-Rundschau:
Krakau 2026 : Rosa Tagträume und nächtliche Würgegeister (Öffnet in neuem Fenster)
Beim 19. OFF Camera Festival in Krakau stehen Debütfilme im Mittelpunkt – von Katrin HillgruberEuropäisches Kino von den Rändern (Öffnet in neuem Fenster)
Die 23. Ausgabe des Linzer Festivals Crossing Europe feierte auch dieses Jahr wieder kinematographische Handschriften aus Europa jenseits des kommerziellen Mainstreams — von Wolfgang LasingerWie die Vierte Gewalt sich selbst zerstört (Öffnet in neuem Fenster)
Demokratie unter Quotendruck: Skandalisierung, Sensationalisierung, Personalisierung – eine Debatte mit Franziska Nori, Bettina Reitz, Hans Block und Dominik Graf beim Frankfurter Lichter-Filmfest zum öffentlich-rechtlichen Rundfunk und zur Zukunft der Öffentlichkeit — von Rüdiger Suchsland
In eigener Sache:
Cartoon-Tagebuch (Öffnet in neuem Fenster)
Des Kinogängers letzter Akt