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Monster Menagerie: Roswell-Aliens

Liebe Leute,

in der neuen Folge der Monster-Menagerie wenden wir uns einem der bekanntesten Monster der modernen Populärkultur zu: den Roswell-Aliens, beziehungsweise den "Greys". Denn streng genommen ist „Roswell-Alien" nicht einmal der ideale Begriff, wie Christian und Rahel gleich zu Beginn einräumen. In den USA kennt man sie als „the Greys", die Grauen, das ist ein Begriff, der im Deutschen kaum existiert. Was vielleicht schon darauf hindeutet, wie kulturell spezifisch dieses Monster eigentlich ist.

Wie üblich beginnt die Reise mit den historischen Wurzeln: von der UFO-Manie des Jahres 1947 und dem vermeintlichen Absturz nahe Roswell über die Kelly-Hopkinsville-Sichtung von 1955 bis zum Fall von Betty und Barney Hill aus dem Jahr 1961, dem kulturellen Geburtsmoment der Greys, wie wir sie kennen. Zur Abwechslung steht diesmal keine literarische Quelle am Ursprung, sondern eine vermeintlich reale Begebenheit.

Natürlich landet die Monster-Menagerie am Ende dort, wo sie besonders gern unterwegs ist: in den Videospielen. Die Reise geht von Easter Eggs in der Fallout-Reihe über Area 51 bis zu Destroy All Humans.

Und wie immer wird am Schluss abgerechnet: Wie stark sind Roswell-Aliens wirklich? Wie intelligent handeln sie? Und sind sie eigentlich böse? Oder betrachten sie die Erde schlicht als entlegenes Labor?

Viel Spaß beim Hören! Wir freuen uns über Kommentare im Forum: klick (Öffnet in neuem Fenster).

Rahel + Christian

Kategorie Podcast-Folgen

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