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Hi,
wir sind zurück aus unserer zweiwöchigen Weihnachts- und Silvesterpause und wünschen dir zuerst einmal ein frohes neues Jahr!
Und zum Start in 2026 haben wir zwar kein Wohlfühlthema dabei - aber es gibt zumindest ein kleines Happy End.
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Bleib achtsam und alles Gute,

Um was geht’s?
“Ich lerne privat relativ viele Frauen kennen, diese sind allerdings entweder geimpft, haben schon mit Afrikanern und Arabern verkehrt oder allgemein schon zu viele verschiedene Männer gehabt. Alle Frauen bei denen das nicht der Fall ist, dürfen sich gerne melden. Bin NSler und politisch aktiv, aber mir reicht schon eine Frau, die einfach nur aufgewacht ist und erkennt, in welchem Überlebenskampf unser Volk gerade steht.”
Das ist eine Annonce auf WhiteDate.net. Geschrieben hat sie, laut Profil, ein 35-jähriger Mann mit dem Usernamen “TriumphDesWillens”.
Eine andere Anzeige stammt von der Userin “WhiteLiveMatter”. Sie lehnt Feminismus ab und sucht einen Mann, der “noch stolz darauf ist, weiß zu sein” und der sich als “Ernährer und Versorger” versteht.
Der Nutzer “tigershirki” sucht “als nationalist” ebenfalls eine “weisse nationalistin”.

WhiteDate.net ist ein Datingportal, das sich explizit an “Weiße” richtet. Es war vor einigen Monaten in den Medien, weil die beiden Journalist:innen Eva Hoffmann und Christian Fuchs in der Zeit darüber berichteten [1]. Im Artikel heißt es:
“Fast 8.000 Menschen aus der ganzen Welt suchen auf diesem Parship für Rechtsextreme nach der Liebe.” Und: “Weiße sollen andere Weiße kennenlernen, um im besten Fall weiße Kinder zu zeugen.”
Auf der Plattform sollen demnach auch “AfD-Politiker, Abtreibungsgegner, Neonazis sowie die Bewohnerin eines Bauernhofs der rechtsesoterischen Anastasia-Bewegung” aktiv gewesen sein.
Heute werfen wir deshalb einen genaueren Blick auf WhiteDate.net und die extrem rechte Ideologie, die hinter dem Portal steht. Dafür gibt es einen aktuellen Anlass.
Aktivistin legt Daten von WhiteDate.net offen
Der Zeit-Artikel von Eva Hoffmann und Christian Fuchs beruhte auf einem Datenleak, das der Redaktion exklusiv vorlag. Kürzlich wurde es jedoch öffentlich gemacht - auf dem 39. Chaos Communications Congress.
Dort hielten Hoffmann und Fuchs einen Vortrag mit dem Titel “The Heartbreak Machine: Nazis in the Echo Chamber” [2]. Dabei waren sie nicht allein, neben ihnen saß eine dritte Person auf der Bühne: Eine als pinke Power Rangerin verkleidete Aktivistin, die sich den Namen Martha Root gegeben hatte. Der Grund für ihren Alias: Sie war die Quelle des Leaks.
(Öffnet in neuem Fenster)Über Monate hinweg hatte sie Informationen über Tausende Rechtsextremist:innen auf WhiteDate.net gesammelt. In der Videobeschreibung des hochgeladenen Vortrags [3] steht: “Martha infiltrierte das Portal mit ‘realistischen’ KI-Chatbots. Die Bots waren so überzeugend, dass sie die Überprüfungen umgingen und sogar als ‘weiß’ verifiziert wurden. Durch die Gespräche und Recherche von digitalen Spuren dieser Gemeinschaft, die sich in Sicherheit wähnte, konnte sie Nutzer identifizieren.”
Viele der so gesammelten Informationen hat Martha Root nun auf einer eigens angelegten Webseite veröffentlicht: okstupid.lol [4].
Dort hat sie ihr Vorgehen erklärt, eine Karte hinterlegt mit Positionsdaten und Informationen der Nutzer:innen (ohne Klarnamen) von WhiteDate.net und Statistiken. Demnach waren auf dem Portal rund 6.640 Personen registriert, das Durchschnittsalter lag bei 48 Jahren, etwa 84 Prozent waren männlich und stammten überwiegend aus den USA, gefolgt von Deutschland.
Die Angaben, die Nutzer:innen über sich selbst gemacht haben, weisen esoterische bis offen faschistische Züge auf. Sie reichten vom Sternzeichen über Kinderwünsche bis hin zu Impfstatus, Ernährung, Ethnie, Bildungsgrad und Intelligenzquotienten. Häufig gaben Nutzer an, “redpilled” zu sein - also angeblich “erwacht”. Unter “Politischen Einstellungen” fanden sich Zustimmung zu Pro-White, Alt-Right, Ethnonationalismus, aber auch zu Nationalsozialismus (wie das Eingangszitat zeigt: “Bin NSler”) und Faschismus.
Sie wollen den “Great Replacement” verhindern
Auf okstupid.lol wird auch die Betreiberin von WhiteDate.net genannt: Christiane H.. Sie wollte mit ihrem Datingportal eine “exklusiv weiße Gemeinschaft wieder aufleben” lassen und den “weißen Völkermord” verhindern. Damit meint sie das angebliche Aussterben der “weißen Rasse”, weil “immer mehr Kinder Teil einer sogenannten ‘Mischmaschrasse’ seien, ‘so wie die Juden’.”
Das sind Aussagen, die Christiane H. laut dem bereits erwähnten Zeit-Artikel von Hoffmann und Fuchs in rechtsextremen Szenemedien getroffen hat.
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Christiane H. hat WhiteDate.net gegründet, damit Weiße (Heterosexuelle) weiße Kinder zeugen. Auf WhiteDate.net gibt es viele Anzeigen, die das nahelegen. Zwei Beispiele:
“Vermischung heißt die Vielfalt vergeht.”
“Ich bin hier um eine weisse Frau kennenzulernen die sich ebenfalls für das Rassenbewusstsein einsetzt und für eine traditionelle Familie kämpft, während dem wir unseren Kindern eine weisse Zukunft ermöglichen erhalten.”

Mehr weiße Kinder - das ist eine klassisch pronatalistische Idee. Pronatalismus heißt zunächst, dass Kinderkriegen politisch gefördert wird. Allerdings gilt das in der internationalen extremen Rechten nicht für alle. Sondern vor allem für weiße und vermeintlich “überlegene” Menschen. Sie verfolgen einen “selektiven” Pronatalismus.
Dieser ist in ihrer Weltsicht ein wichtiger Teil der “Lösung” für die extrem rechte Verschwörungserzählung des sogenannten Großen Austauschs (“Great Replacement”). Dieser wird in einem Text der Bundeszentrale für politische Bildung so erklärt [5]:
“Das sogenannte deutsche, als homogen, weiß und christlich imaginierte Volk würde gezielt ausgetauscht und durch Migrant:innen und deren Nachkommen ersetzt. So wird behauptet, ‘richtige’ Deutsche würden zu wenige Kinder bekommen, Menschen mit einer familiären Migrationsgeschichte hingegen zu viele. Das gekoppelt mit Einwanderung würde den Untergang der Deutschen bedeuten.”
Deshalb reden extrem rechte Akteur:innen ständig von Geburtenraten. Björn Höcke hat schon 2015 über das “Auseinanderfallen der afrikanischen und europäischen Geburtenraten” fabuliert. Und in ihr Europawahlprogramm schrieb die AfD 2019: “Der imperialistische Islam […] expandiert seit über fünfzig Jahren in europäischen Staaten durch die Einwanderung von Muslimen und ihre höhere Geburtenrate.”
Die AfD unterscheidet also einmal mehr (offen oder implizit) zwischen “Biodeutschen” und “Passdeutschen” mit Migrationsgeschichte. Damit zeigt sie ihr ethnisches Volksverständnis, das dem des Grundgesetzes widerspricht: Deutsch ist dort nicht eine Frage der Abstammung, sondern der Staatsbürger:innenschaft.
Bei der AfD äußert sich der selektive Pronatalismus so: Sie spricht zwar von Familie als “Keimzelle der Gesellschaft”, sie fordert in Programmen eine “aktivierende Bevölkerungspolitik” gegen die “demografische Katastrophe” - gleichzeitig positioniert sie sich aber gegen Familiennachzug von Geflüchteten und führt Wahlkämpfe mit “Unsere Fachkräfte machen wir selbst!” [6].
Welche Familien Kinder kriegen sollen, zeigt dieser Ausschnitt einer Bundestagsrede der AfDlerin Mariana Iris Harder-Kühnel aus dem Jahr 2020 sehr genau:
“[Wir] brauchen eine Familienpolitik, die diesen Namen auch verdient und junge Menschen ermutigt und es ihnen wirtschaftlich möglich macht, sich auf dieses Abenteuer Familie einzulassen, eine Familienpolitik, die dafür sorgt, dass die Geburtenrate der einheimischen Bevölkerung endlich wieder steigt. […] Machen wir neue Deutsche lieber selber.” [7]
In Niedersachsen wollte die AfD kürzlich ein “Baby-Begrüßungsgeld” von 2.000 Euro vergeben - nur für Deutsche. Der Jurist Chan-jo Jun erklärt [8], dass dieser Vorschlag nicht nur mit hoher Wahrscheinlichkeit gegen europäisches Recht, sondern auch gegen den Gleichbehandlungsgrundsatz hierzulande verstoßen würde.
Und nicht nur das: Jun sagt, dass das AfD-Begrüßungsgeld in dieser Form sogar Ausdruck einer verfassungsfeindlichen Gesinnung sein könnte. Und zwar dann, wenn die Sozialleistung ausschließlich Deutsche begünstigen soll, um explizit eine “Umvolkung” zu verhindern - vor der die AfD ja seit Jahren warnt. Dann würde die AfD aber Menschen nur aufgrund ihrer Abstammung anders behandeln wollen und damit Menschenwürde und Bedürftigkeit unterschiedlich bewerten. Jun sagt, politische Bestrebungen wie das Begrüßungsgeld könnten durchaus wichtig werden für ein mögliches Verbotsverfahren.
Zwei Seiten einer diskriminierenden Medaille
Pronatalismus ist für die Historikerin Daniela Rüther die komplementäre Seite extrem rechter migrationsfeindlicher Politik. Im Kern gehe es der AfD darum: “Deutsche Kinder statt Zuwanderung.”
Rüther hat sich mit historischen Vorbildern dieser als Familienpolitik “getarnte” völkischen Bevölkerungspolitik beschäftigt. Denn was die AfD macht, ist nicht neu, sondern traditionell “Dreh- und Angelpunkt im rechtsautoritären Denken”. Die Forderungen nach mehr weißen Kindern ergänzt Kampfbegriffe wie “Überfremdung”, “Umvolkung” oder auch neurechts “Remigration”. Rüther schreibt [9]:
“Bisweilen bedient sich die AfD direkt aus der Geschichte. So findet sich eine pronatalistische Maßnahme, die aus dem Arsenal der nationalsozialistischen Politik stammt, im Programm der AfD: die Gewährung eines Kredites an junge Paare, der ‘abgekindert’ werden kann, das heißt, der mit jedem geborenen Kind peu à peu erlassen wird.”
Eine klassisch pronatalistische Politik könne als “typisches Muster” völkischer Bewegungen verstanden werden - das gelte für die historische NSDAP, aber auch heute bei Orbán, Putin oder Meloni. In einem Interview mit der taz sagte Rüther im vergangenen Jahr [10]:
“Themen von Geschlechtlichkeit und Sexualität stehen im Mittelpunkt der Politik. Mutterschaft, hierarchische Zweigeschlechtlichkeit und patriarchale Familienstrukturen bilden den ideologischen Kern, immer verbunden auch mit rassistischen Vorstellungen von der Reinheit des Volkes, die den Ausschluss von Menschen legitimiert.”
Daniela Rüther arbeitet zudem zwei weitere zentrale Aspekte extrem rechter Ideologie heraus. Der erste ist, dass Sexualität in “völkischen Ideen allein in dienender Funktion, nämlich zur Bevölkerungsvermehrung” erscheint. Und genau das sieht man auch an der Webseite WhiteDate.net. Denn so gut wie nie steht da, dass eine Person “nur” Sex möchte, zumindest haben wir beim Durchklicken der Profile keine entsprechenden Aussagen gefunden. Stattdessen stehen da Sätze wie:
“Ich möchte zwei Kinder. Ich möchte, dass das europäische Volk auf seinem eigenen Kontinent weiterhin existiert und sich an seine christlichen Wurzeln erinnert.”
“Ich möchte mehr als vier Kinder. Ich suche ausschließlich eine Beziehung mit einer Person meiner Ethnie, ich weiß, dass die Zahl weißer Menschen schwindet und das will ich ändern.”
Der zweite Aspekt, den Rüther nennt, ist eine antifeministische Motivation, die sich historisch bis in die Gegenwart durch extrem rechte Ideologie zieht. Dazu zitiert Rüther eine Untersuchung zu “geburtenfördernder Politik”, die bereits im Ersten Weltkrieg als “Reaktion auf die erhöhte weibliche Selbständigkeit vonseiten der Antifeministen propagiert” worden war. So habe die “Forderung nach mehr Kindern und Bindung der Frauen ans Haus” immer in enger Verbindung mit der Zurückweisung von weiblichen Emanzipationsansprüchen gestanden.
Diese Argumentation findet sich heute bei extrem Rechten genauso wieder. Bei Moment.at steht etwa dazu [11]:
“Pronatalismus hat viele Schnittpunkte mit der extremen Rechten: ‘Unsere’ Frauen bekommen zu wenig Kinder, das ist eine Bedrohung für ‘unser’ Volk. Die Schuld daran wird auch dem Feminismus zugeschrieben. So behauptete etwa der Terrorist von Christchurch, dass Feminismus zu niedrigen Geburtenraten führe.”
Heute geht das alles auch in der extrem rechten popkulturellen Inszenierung sogenannter “Tradwives” auf. In der Szene wird unter dem Deckmantel eines traditionellen Familienlebens eine “vermeintlich natürliche Rolle als Hausfrau und Mutter” für Frauen propagiert, die vor allem Kinder bekommen sollen. Belltower schreibt dazu [12]:
“Antifeminismus ist ein fester Bestandteil der ‘Tradwife’-Subkultur, […]. Wenn man davon überzeugt ist, dass Frauen und Männer auf ‘natürliche’ Art und Weise verschieden sind, dann wird so letztendlich auch eine unterschiedliche Behandlung gerechtfertigt. Somit wird Diskriminierungen auf Grund des Geschlechts nicht mehr als Diskriminierung wahrgenommen, sondern als ‘natürliche’ Behandlung, die gar dem weiblichen Wesen entspreche.”
Auf WhiteDate.net findet sich das in vielerlei Abwandlungen:
“Ich hätte gerne Kinder und suche eine Tradwife, eine loyale weiße Lady.”
“Ich bin auf der Suche nach einer Frau, die an einem traditionellen Leben interessiert ist und mit mir ein Heim und eine Familie gründen will. Ich möchte mehr als vier Kinder haben.”
Das Ende von WhiteDate.net
Wer jetzt WhiteDate.net aufrufen möchte, wird eine Fehlermeldung sehen. Das liegt an einer “Tech Demo”, die Martha Root am Ende ihres Vortrags auf dem Chaos Communications Congress zeigte. Unter Applaus übernahm sie zuerst die Webseite und schloss sie anschließend. Diese ist seither nicht mehr abrufbar.
(Öffnet in neuem Fenster)Damit ist aber nur eine Webseite verschwunden, nicht die Ideologie. WhiteDate.net zeigt, dass extrem rechte Ideologie längst nicht mehr nur auf Parteitagen oder Demonstrationen verhandelt wird, sondern auch in Datingprofilen, Familienvorstellungen und intimen Lebensentwürfen. Dass die Plattform offline ist, ändert nichts daran, wie anschlussfähig diese Ideen längst sind und auch die Partner:innenwahl entscheidet.
Aussage:
“Wir brauchen mehr eigene Kinder statt Zuwanderung. Machen wir neue Deutsche lieber selber.”
Gegenrede:
“Hier wird Zugehörigkeit über Abstammung definiert. ‘Deutsch’ ist dann kein Rechtsstatus mehr, sondern ein biologisches Merkmal. Das ist ein rassistisches Volksverständnis und widerspricht dem Grundgesetz, das Staatsangehörigkeit und gleiche Rechte unabhängig von Herkunft garantiert. Gefährlich ist diese Aussage, weil sie Menschen abstuft und politische Diskriminierung vorbereitet.”
Aussage:
“Ich suche doch einfach nur eine traditionelle Frau, die versteht, dass wir eine politische Verantwortung haben, deutsche Kinder zu bekommen.”
Gegenrede:
“Das ‘einfach nur’ verschleiert den politischen Gehalt der Aussage. Wenn ‘deutsche Kinder’ als Verantwortung definiert werden, wird Mutterschaft an Abstammung und Volkszugehörigkeit gebunden. Frauen sind dann nicht mehr eigenständig, sondern nur noch Mittel zur Sicherung eines ethnisch verstandenen Kollektivs. Gleichberechtigung ist jedoch kein individuelles Lifestyle-Detail, sondern demokratisches Prinzip.”
[1] (Öffnet in neuem Fenster) https://www.zeit.de/gesellschaft/2025-10/whitedate-rechtsextremismus-datingportal-white-supremacy-schleswig-holstein (Öffnet in neuem Fenster)
[2] (Öffnet in neuem Fenster) https://events.ccc.de/congress/2025/hub/de/event/detail/the-heartbreak-machine-nazis-in-the-echo-chamber (Öffnet in neuem Fenster)
[3] (Öffnet in neuem Fenster) https://www.youtube.com/watch?v=Szdz_R-LKNY (Öffnet in neuem Fenster)
[4] (Öffnet in neuem Fenster) https://okstupid.lol/ (Öffnet in neuem Fenster)
[5] (Öffnet in neuem Fenster) https://www.bpb.de/themen/rechtsextremismus/dossier-rechtsextremismus/549525/die-erzaehlung-vom-grossen-austausch/ (Öffnet in neuem Fenster)
[6] (Öffnet in neuem Fenster) https://youtu.be/_SGvV4KxMq8?si=zK9y3sDOV1etTm3C&t=35 (Öffnet in neuem Fenster)
[7] (Öffnet in neuem Fenster) https://dserver.bundestag.de/btp/19/19195.pdf (Öffnet in neuem Fenster)
[8] (Öffnet in neuem Fenster) https://www.youtube.com/watch?v=5fhfItlXKO0 (Öffnet in neuem Fenster)
[9] (Öffnet in neuem Fenster) https://www.vr-elibrary.de/doi/10.14220/9783737018852.135 (Öffnet in neuem Fenster)
[10] (Öffnet in neuem Fenster) https://taz.de/Historikerin-ueber-Genderwahn-der-AfD/!6062920/ (Öffnet in neuem Fenster)