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839,48 Euro Genickbruch?! Was bei Nebenkostenabrechnung hilft

In diesem Artikel erfährst du drei Möglichkeiten, über die du deine Nebenkostenabrechnung vielleicht schmälern kannst oder auch gar nicht aus eigener Tasche zu zahlen brauchst.

Anfang September. Ich hatte gerade insgesamt 6000 Euro ans Finanzamt und an meine Steuerberaterin überwiesen - gerechnet hatte ich mit etwa 5500 Euro und das Geld auch zurückgelegt. 500 Euro mehr, das ist schon ein ordentlicher Batzen, den ich allerdings noch bewältigen konnte. Dann öffne ich den nächsten Brief und sehe: Die Nebenkostenabrechnung ist da und ich muss 839,48 Euro an die Hausverwaltung zahlen - bis zum 24. September.

Das Problem ist: Nach den Sommerferien und meinem wohlverdienten Urlaub und nach der Steuerzahlung und der Rechnung von der Steuerberaterin habe ich schlicht kein Geld mehr, das ich irgendwie hin- und herschieben könnte. Die Töpfe sind leer! Gut, ich habe das Geld für meine Einkommenssteuer vom Einkommen aus diesem Jahr, die ich erst 2026 zahlen muss - aber never ever gehe ich an diesen Topf ran, das habe ich mir streng verboten und so bleibt es auch. Ich habe schon zu viele selbständige Freund*innen verzweifeln sehen, weil sie in einen bösen Kreislauf aus Einkommenssteuerrückzahlungen aka Schulden beim Finanzamt geraten sind - das soll mir nicht passieren.

Also was tun? Wie bewältigen andere Menschen die hohen Nebenkostenabrechnungen? Ich habe auf Instagram herumgefragt:

“Ich hatte im Dezember 2024 eine Nachzahlung von 750 Euro. Im Juni 2025 waren es 2300 Euro”, schrieb mir eine Followerin. Sie hält bis heute den Rekord, viele schreiben mir von Nachzahlungen um die 1000 bis 1700 Euro - in recht gängigen Wohnverhältnissen mit beispielsweise 95 qm und bewusstem Heizverhalten im vergangenen Jahr.

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