https://youtube.com/shorts/u-2zrC7wy_s?feature=share (Opens in a new window)https://www.instagram.com/p/C2P9hwVIYCA/?igsh=MTJ2bTRicjdqd3lmNw== (Opens in a new window)Das war sehr heilsam für mich, denn darin lag nicht nur die Akzeptanz für mich und wie ich bin, sondern auch ein neues Bewusstsein für meinen unendlichen Wert und meine Kraft, Dinge in meinem Leben und darüber hinaus zu bewirken, auf eine Weise, die ich für richtig und gut halte und in meinem Leben sehen will, die ich früher schon wollte.
In meinen ganzen 30ern, ging es mir nicht gut und ich habe immer gespürt: „Das und das läuft schief. Warum kann mein Leben nicht einfach so und so sein? Ich wünschte, es wäre so und so“, aber immer mit dem Gefühl, dass es nicht geht, dass ich von allen Seiten und irgendwie auch von mir selbst von innen heraus eingeschränkt bin.
Auf einmal war wieder so eine Erleichterung da, auch ein Rückverbinden zu alten, früheren Sichtweisen. Zu all diesen Unterthemen könnte ich eigene Videos machen und tiefer darauf eingehen.
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Schreib mir also, wenn dich irgendetwas tiefergehend interessiert, sodass ich dazu noch einzelne Videos machen kann.
Mein eigener Feind sein, mich schämen, von Angst gesteuert zu werden — brauch ich nicht mehr: ich weiß endlich, wer ich bin .
Was ich jetzt schlussendlich bloß sagen will, ist, dass es für mich in den 30ern wichtig war, mich selbst kennenzulernen. Das muss nicht in den 30ern passieren. Das war bei mir einfach so. Das habe ich auch nicht vorhergesehen, aber bei mir war es eben so. Solche Prozesse können wir jederzeit im Leben durchmachen. In meinen 30ern waren die Themen für mich, mich selbst zu verstehen, zu reflektieren und mich wirklich mit mir selbst zu beschäftigen – tiefer als ich es vorher je gemacht hatte. Und das war nötig für mich.
Ich sage nicht, dass du das machen musst. Nein, musst du nicht. Ich spreche über mein Leben und darüber, was ich in dieser Zeit erlebt habe. Das hat sehr viel bewirkt, weil ich ein Selbstverständnis entwickeln konnte und mich dadurch endlich abgrenzen konnte. Ich konnte mir sagen: „So bin ich und so bin ich eben nicht. Und das ist auch okay so. Ich bin gut, so wie ich bin.“ Wie du siehst, konnte ich also auch Selbstakzeptanz entwickeln, um mich nicht mehr zu zwingen und zu verbiegen, weil ich jetzt weiß: „Hey, ich bin so und so, deswegen habe ich hier und da Schwierigkeiten, deswegen habe ich die und die Vorlieben.“ Und vorher habe ich diese Dinge immer aus dem Blickwinkel gesehen, wie die anderen darüber denken könnten, ob das irgendwie falsch an mir ist, ob ich mich nicht genug anstrenge, ob ich mich für irgendetwas schämen muss.
https://www.instagram.com/p/Cmy5_UpMFgS/?img_index=1 (Opens in a new window)Aufgeben war keine Option: nur vom ständigen Kämpfen zu heilen
Die 30er waren für mich ein richtiger Heilungsprozess, auch wenn ich erst jetzt, in den letzten zwei bis drei Jahren, wirklich das Gefühl habe, zu heilen.
Und davor – das gehörte alles dazu, bloß ging es mir in der Zeit davor noch sehr, sehr schlecht – gab es Selbsterkenntnis und Selbstakzeptanz. Und jetzt, seit einiger Zeit, Selbstverwirklichung – viel realer als je zuvor. Das heißt, das, was ich wirklich glaube und was ich in meinem Leben will, ist möglich. Seitdem verändere ich diese Dinge.
Wie ich eben sagte, gab es einen weiteren krassen Rückschlag. Ich hatte ein ähnlich schlimmes Gefühl wie mit 30 oder 2016, als es wirklich so krass bergab ging, wie ich vorhin erzählt hatte.
Es war wieder so ein ähnliches Gefühl, aber diesmal war es wie so ein Punkt: "Okay, du kannst daran kaputt gehen und zugrunde gehen oder es schaffen.”
Es war sehr schwer am Anfang.

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Und es geht nicht darum, zu weit über deine Grenzen zu gehen, sondern für die Möglichkeit offen zu sein, dass es klappen kann und alles bis dahin Gelernte anzuwenden, auch wenn es erstmal mega unbequem ist und auch wenn es erstmal nur mit Beruhigung und so weiter ging. Also die erste Zeit war ein wirklich schlimmer Kampf, und mir ging es wirklich dreckig, aber ich wusste, es gibt Licht am Ende des Tunnels, es gibt eine andere Seite vom Schmerz – oder also, man kann auf die andere Seite kommen oder wie auch immer. Ist das nicht irgend so ein Sprichwort? Ich weiß es nicht.
Und deswegen blicke ich manchmal auch so gerne zurück, denn es waren viele Jahre, in denen ich so vieles nicht konnte und damit beschäftigt war.
https://www.instagram.com/p/C1XRds5r2iV/ (Opens in a new window)Dankbarkeit für Normalität und Stolz auf eigenes Wachstum: Ich feier Dinge, die für andere selbstverständlich sind
Meine Kindheit aufzuarbeiten, zu analysieren, wann meine Bedürfnisse nicht erfüllt wurden, zu bedauern, wie das mein Leben geprägt hat, welche negativen und teilweise schlimmen Auswirkungen das hatte, zu bedauern, dass ich Jahre meines Lebens verliere, in denen ich eigentlich auch erfolgreich sein, reisen und glücklich sein könnte, stattdessen fast jeden Tag mit emotionalen Schmerzen zu kämpfen, das zu bedauern, damit zu arbeiten und irgendwie damit umzugehen, das Leben irgendwie zu bestreiten… All das war zu viel.
Wenn ich sehe, dass das jetzt hinter mir liegt, dann bin ich immer sehr erleichtert. Ich feiere diese Dinge, die für andere vielleicht normal sind oder schon immer normal waren, und freue mich darüber, dass sie jetzt auch für mich normal sind. Beispielsweise, dass ich meinen Alltag bestreite, für mich sorge, indem ich meinen Lebensstil gesünder gestalte, Dinge tue, die ich mir nicht zugetraut hätte, offener mit Menschen rede, Verpflichtungen und Verantwortlichkeiten oft ohne Unterstützung wahrnehme.
https://www.instagram.com/p/C5aqYM4LjNe/ (Opens in a new window)https://www.instagram.com/p/C9VRiyAoY1A/?img_index=8 (Opens in a new window)https://www.instagram.com/p/C5WR0ZgrJYB/?img_index=1 (Opens in a new window)https://www.instagram.com/p/C-zxQxMoX5j/ (Opens in a new window)Ich sage nicht, dass ich keine Unterstützung hätte, das möchte ich auf keinen Fall sagen.
Ich bin dankbar für jede Person, die mir auf irgendeine Weise positive Aufmerksamkeit schenkt oder mir Wohlwollen zeigt. Ich bin so viel unabhängiger, mutiger und selbstständiger geworden. Ich habe schon so viele Veränderungen bewirkt und gucke nicht mehr so stark auf die Dinge, die noch gleich sind oder gleich aussehen, oder darauf, dass ich jetzt eigentlich schon da und da im Leben sein könnte oder dass sich das und das noch immer nicht verändert hat. Nein, ich sehe jetzt diese ganzen positiven Entwicklungen.
Es ist also die Wahrnehmung, die sich verändert hat.
Mit der Veränderung der Wahrnehmung begann die Veränderung meines Lebens.
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Auf Instagram (Opens in a new window) poste ich in meinen Stories meist spontanere Dinge. Dort kannst du mich auch per DM anschreiben.
Abschließen, nach vorne schauen und meine Erlebnisse und Erkenntnisse mit dir teilen
Im November werde ich 40.
Meine Wishlist, falls du mir eine Freude machen möchtest:
Wenn ich diese Zahl ausspreche, kann ich es nicht glauben. Es fühlt sich total unrealistisch und auch unzutreffend an. Du weißt ja jetzt eigentlich auch so ein bisschen, warum. Wir haben vorhin darüber geredet. In den letzten Jahren konnte ich mein Leben nicht wirklich genießen und habe keine wirklichen Fortschritte in dem Sinne gemacht, wie ich es mir eigentlich gewünscht hätte.
Es waren immer nur kleine Schritte, Fortschritte, die aber lange Zeit nicht so wirklich nachhaltig blieben.
Aber im Endeffekt hat alles, was passiert ist, dazu beigetragen, wo ich jetzt bin. Ich möchte die 30er-Jahre abschließen, indem ich hier wieder mehr mit dir spreche, mich wieder mehr zeige und darüber rede.
https://youtube.com/shorts/MaZOHj_ZJb4?feature=share (Opens in a new window)Steckst du mittendrin und siehst keinen Ausweg?
Das ist auch etwas, das ich mir wieder mehr zutrauen möchte: Ich muss keine Angst mehr haben oder das Gefühl haben, mich irgendwie nicht zeigen zu können oder mich verstellen zu müssen.
Ich möchte diese Zeit, diese Jahre, die ich durchlebt habe, und all das, womit ich mich beschäftigt habe, die Erkenntnisse, die ich gewonnen habe, und die Dinge, die mir geholfen haben, nicht für mich behalten. Nur weil es jetzt in meiner Vergangenheit liegt – zum Glück, Gott sei Dank – und ich sagen kann: „Okay, ich schließe jetzt damit ab und schaue nach vorne”, heißt das nicht, dass ich so tun möchte, als wäre das alles nie passiert. Im Gegenteil: Ich möchte das Beste daraus machen – das Allerbeste – indem ich es teile. Ich weiß, so viele Menschen stecken mittendrin und sehen eben keinen Ausweg. So ging es mir Jahre lang.
Ich habe lange genug bedauert und betrauert, dass ich all das nicht schon eher gemacht und verwirklicht habe, was ich mir wünsche.
Das Beste aus meiner Zeit mache ich, indem ich es dir weitergebe
Und deswegen möchte ich damit nicht länger warten, denn wenn ich 40 werde ... Es fühlte sich so oft an, als wären mir diese ganzen Jahre irgendwie weggenommen worden und ich müsste jetzt eigentlich erst 30 werden und nicht 40. Aber es ist nun mal so, wie es ist. Umso mehr möchte ich die Zeit schätzen und nutzen.
Also, bleib dran! Folge meiner Arbeit (Opens in a new window), wenn du alles mitbekommen willst. Lass mich auch wissen, was dich noch mehr interessiert oder welche Fragen aufgekommen sind.
Vor allem lass mich wissen, wo du dich gerade befindest, wo du hin möchtest und wo du das Gefühl hast: „Das möchte ich, aber damit habe ich Probleme.” Wenn du das Gefühl hast, dass ich dir dabei helfen kann, lass es mich wissen.
Was auch immer es ist, lass es mich wissen.
Schreib einen Kommentar und sag mir, was dich näher interessiert. Denn ich möchte mehr mit dir darüber sprechen. Danke fürs Zuhören.
In den Beiträgen zu dieser Serie, erzähle ich dir mehr darüber, was in meinen 30ern wirklich passiert ist – also bleib hier, ich will meine Geschichte mit dir teilen. Sie soll gehört werden und einen Sinn erfüllen. Nichts davon soll umsonst so gewesen sein.
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Alles als Video ansehen: das komplette Video dazu findest du auf meinem YouTube Kanal (Opens in a new window),
Mich überraschen & unterstützen: und falls du mir zum neuen Lebensjahrzehnt eine Freude machen willst, findest du hier verschiedene Wege meine Arbeit zu fördern (Opens in a new window) und sogar eine Liste, über was ich mich persönlich freuen würde (Opens in a new window). 🎁💕
Alles Liebe
Deine Rebecca
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