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Jahresrückblick 2025 (+ Ausblick '26)

 

Jahresrückblicke sind immer so eine Sache. Erstens ist das Kalendarium ein sehr willkürlicher Punkt für ein Resümee – anstatt Ende Dezember kann man genau so gut Ende März oder Mitte Juni oder jeden zweiten Dienstagnachmittag oder zu buchstäblich jedem Moment kurz innehalten und zusammenfassend zurückblicken (oder planend voraus). Zweitens bieten Jahresrückblicke auf das laufende Jahr weniger Überraschungen als historische Rückblicke auf vergangene Jahre, die schon länger, und mit etwas Abstand, hinter uns liegen. Jeder, der nicht unter Amnesie leidet oder seine Umwelt aktiv verdrängt (wofür ich angesichts der allgemeinen Lage der Dinge wirklich vollstes Verständnis habe), hat eine zumindest grobe Ahnung, was zwischen Januar und Dezember des aktiven Jahres passiert ist, weil, nun ja, es ja erst neulich passierte.

Andererseits hat sich das Jahr 2025 gezogen wie zwei. Erst neulich wurde ich von einem Freund (Opens in a new window) entgeistert angeschaut, als ich „bei der Bundestagswahl dieses Jahr“ sagte – er war sich sicher, dass die Bundestagswahl unmöglich „dieses Jahr“ gewesen sein konnte. So zäh zieht sich die Zeit, so langsam vergeht die Welt. Während vieles gefühlt zu schnell geht, hat man zeitgleich den Eindruck, dass sich Deutschland in Murmeltiertag-ähnlicher Bräsigkeit bewegt; wo es Mut und eine Politik der großen Schritte bräuchte (Klimakrise, Energiewende, Verkehrswende), wird oft ganz kleinteilig und übervorsichtig herumbürokratisiert, für den politisch interessierten Bürger mit viel Déjà-vu (selbst winzige, unzureichende Teile einer größeren Problemlösung werden zäh und geradezu unerbittlich ausverhandelt; da hat sich wenig geändert seit der Ampel-Regierung). Und immerzu strombergt Bundeskanzler Friedrich Merz irgendwo als Störfaktor im Stadtbild, und vielen von uns auch: im Weltbild. Jedenfalls schließe ich mich der doch sehr willkürlichen Tradition des an­nu­ellen Rückblicks und Ausblicks an – und wenn du bis hier gelesen hast, bist du eh schon halbwegs mittendrin.

Zunächst einmal hoffe ich, dass du, solltest du es feiern, ein schönes Weihnachtsfest hattest (oder zumindest kein fürchterliches). Mein Weihnachten war durchaus schön, selbst wenn ich jeweils am 23., am 25. und am 27. stundenlang reisen musste, quer durch Deutschland mit so ziemlich allen Verkehrsmitteln von Auto über Bus bis Bahn. Abgesehen von Flugzeug und Zeppelin war so gefühlt ziemlich jedes Verkehrsmittel dabei, um mich erst von Berlin nach Mecklenburg-Vorpommern, dann von Mecklenburg-Vorpommern nach NRW und schließlich von NRW zurück nach Berlin zu bringen, denn über diese Orte hinweg verteilen sich die Menschen, die ich weihnachtlich sehen will und die mich weihnachtlich sehen wollen.

Schöner als das Reisen war daher die Zeit dazwischen, die Zeit mit der Familie beziehungsweise den Familien, im Plural. Sehr gutes Essen, bei dem ich mal passiver Genießer, mal aktiver Koch war; ausreichend, aber nicht zu viel Bier und Wein und Schnaps; und allem voran die Freude, die man anderen macht durch Geschenke und kleine Aufmerksamkeiten. Und, keineswegs selbstverständlich: Oft genug war ich erfolgreich darin, provokante Pointen und Kommentare zu unterdrücken und meine politische Meinung, die in meinem Kopf natürlich die mit Abstand schlüssigste ist, anteilig für mich zu behalten; und diese, wenn überhaupt, etwas rücksichtsvoll und möglichst mitmenschkompatibel kundzutun. Ich hoffe also, ihr hattet ein paar ruhige Tage und, idealerweise, habt ihr sie immer noch. Ehrlich gesagt gefällt mir diese Zeit zwischen den Jahren recht gut, weil das Tageslicht wieder zunimmt (Opens in a new window) und ich gut genährt und weitgehend verpflichtungslos die letzten Stunden des Jahres verlebe.

Apropos Politik. Friedrich Merz hat uns dieses Jahr u.a. durch die wochenlange Stadtbilddebatte (Opens in a new window) abermals gezeigt, dass er sich entgegen jeder wissenschaftlichen Evidenz (Opens in a new window) nicht zu schade ist, seine CDU zum AfD-Steigbügelhalter zu verzwergen. Die Tatsache, dass Konservative, die in Bedrängnis geraten, sich schnell als „Rechtsradikale light (Opens in a new window)“ inszenieren und „die Sorgen und Ängste der Bürger ernst nehmen“ für einige Teile der CDU bedeutet, so zu klingen und zu handeln wie die AfD, ist keine neue, aber eine zentrale Erkenntnis dieses Jahres. Gewinnt die AfD in Umfragen ein paar Prozente hinzu, wird die konservativ-bürgerliche Mitte schnell zum politischen Chamäleon – und man fragt sich, wann sich die Erkenntnis (Opens in a new window) endlich im Konrad-Adenauer-Haus niederschlägt, dass man Rechtsextreme niemals rechts überholen können wird, sondern dass man durch Übernahme von AfD-Sprache und AfD-Programmatik (Opens in a new window) höchstens das eigene konservativ-bürgerliche Profil zerstört (Opens in a new window) und die Fundamente der deutschen Demokratie stückweit erodiert (und, oft übersehen und besonders ärgerlich: die AfD, über Bande und aus der Opposition, kann ihre rechtsextreme Politik und Weltanschauung umsetzen ohne überhaupt jemals selbst zu regieren). Brandmauer geht anders (Opens in a new window).

https://www.zeit.de/kultur/2025-12/brandmauer-afd-juli-zeh-cdu-wahl-2026?freebie=4459e8ea (Opens in a new window)

Schaut man auf die Aufregung, den Spott und den Hass, welcher dem Walter-Lübcke-Denkmal (Opens in a new window) von CDU-Seite entgegenkam, darf man durchaus feststellen: Es sieht nicht gut aus.

Die Beißreflexe der Merz-CDU gegen alle, die eine Brandmauer gegen Rechtsextremismus (Opens in a new window), Rassismus und AfD einfordern, sind stärker als der politische Drang der CDU, wieder eine etwas weltoffene, bürgerliche Partei zu sein. Eine Partei, in der Grundgesetz Artikel 1 Absatz 1 eins nicht nur uneingeschränkt gilt, sondern als politisch-normativer Leitpunkt dient: „Die Würde des Menschen (Opens in a new window) ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.“

Wer jetzt mit den Augen rollt und – ich denke übrigens nicht, dass politischer Zynismus und politischer Nihilismus großartig helfen, im Gegenteil, sie nerven; ich habe nichtsdestoweniger etwas Verständnis für beides – denkt „So war die CDU doch nie!“, den möchte ich nicht nur erinnern, dass Walter Lübcke wegen ebenjener Menschenfreundlichkeit von Stephan Ernst, einem AfD-nahen Terroristen (Opens in a new window), ermordet wurde. Dass er ermordet wurde, weil Menschenrechte und Menschenwürde für ihn keine hohlen Phrasen waren, sondern Grundidee einer guten, offenen, lebenswerten Gesellschaft.

https://www.deutschlandfunkkultur.de/zentrum-fuer-politische-schoenheit-luebcke-statue-als-mahnmal-fuer-die-brandmauer-100.html (Opens in a new window)

Und egal, was man von „Angie“ denkt; es wäre schön, wenn politische Führungsfiguren statt Stadtbilderquatsch oder Brasilienbeleidigungen (Opens in a new window) etwas mehr Merkelsche „Wir schaffen das!“-Mentalität verbreiteten. Denn was bleibt uns anderes übrig als die Vorstellung, die Hoffnung und gleichsam die Absicht, die großen Herausforderungen unserer Zeit irgendwie zu schaffen? Von der Verteidigung der Demokratie, der Bewahrung unserer Lebensgrundlagen und geopolitischen Bemühungen um Frieden und Wohlstand bis hin zu allerlei anderen Herausforderungen – es gibt viele, gefühlt zu viele politische Großbaustellen, die einen langen Atem benötigen, und die man nur bewältigen kann, sofern man an ihre Bewältigung glaubt.

Das Gegenteil ist toxisch. Wenn unsere politischen Führungsfiguren, auch jene Führungsfiguren bürgerlicher Parteien, andauernd den Eindruck vermitteln, alles sei fürchterlich und Deutschland ginge alsbald vor die Hunde, dann brauchen wir uns wirklich nicht wundern, wenn die rechtsextremen „Ausländer raus!“-Apokalyptiker von der AfD Stimmen hinzugewinnen, selbst wenn sie wenig bieten außer Menschenhass, Verschwörungstheorien und Untergangsstimmung.

Ich habe den Eindruck, dass die positiven Seiten zu oft untergehen. Permanente Negativität hat natürlich auch ein immenses Radikalisierungspotenzial. Das sieht auch der Ex-Rechtsextremist Philip Schlaffer (Opens in a new window) so, der mittlerweile als Szene-Aussteiger wichtige Aufklärungsarbeit betreibt (Opens in a new window): „Nicht alles in Deutschland und Europa ist kaputt. Wir müssen uns wieder auf unsere Stärken und das Positive konzentrieren. Wir dürfen jungen Leuten nicht nur mit Angst begegnen, dass die Welt untergeht, dass KI, Arbeit, Geld und alles kaputt ist. Wir müssen auch das Positive zeigen und jungen Menschen Chancen mitgeben.“

Für das nächste Jahr erhoffe ich mir also etwas weniger „Alles läuft beschissen“-Mentalität und mehr politischen Zweckoptimismus und organisatorische Tatkraft. Natürlich: Vieles läuft nicht gut und das große Ganze lässt sich nur schwer beeinflussen. Ich und du werden das Land nicht retten; und Deutschland nicht die Welt. Nichtsdestoweniger können wir alle etwas tun; das Leben gestalten, im Kleinen zum Besseren wenden. Indem wir anderen Gutes tun (ganz konkret wurde vor Kurzem und unglaublicherweise ein Kältebus der Berliner Stadtmission, der bei Minusgraden obdachlosen Menschen hilft, von jemandem abgefackelt (Opens in a new window); die Berliner Stadtmission hofft nun auf Spenden (Opens in a new window), um schnell wieder voll einsatzfähig (Opens in a new window) zu sein). Indem wir dort selbstwirksam sind, wo wir es können. Egal ob Ehrenamt, Parteibeitritt, Demobesuch, Online-Aktivismus oder Zuhören, Einfühlung und Perspektivwechsel im Familien- oder Freundeskreis. Da sein für andere. In Zeiten, in denen vieles nicht gut läuft, liegt es an uns, mitzugestalten.

Ebenso nicht vergessen: Da sein für dich selbst. Pausen nehmen, Kräfte sammeln, auf sich selbst achten – alles wichtig.

Wer aber komplett kapituliert und sein Recht auf politische Mitwirkung und gesellschaftliche Gestaltung freiwillig aufgibt, trägt direkt zum Niedergang bei, durch Unterlassung. Letztlich sind Gemeinwohl und Gesellschaft kollektive Projekte, die nur durch uns alle am Laufen gehalten werden können. Nicht ohne Grund bemühe ich in meinem Buch „Wenn jeder an sich denkt, ist nicht an alle gedacht“ öfter die Metapher von der planetarischen Wohngemeinschaft (Opens in a new window). Es läuft nicht alles rund; wenn jedoch alle etwas anpacken, dann wirds.

Es stimmt allerdings: Rosig ist die Lage wirklich nicht, auch international nicht. Donald Trump (Opens in a new window) ist seit einem Jahr zurück im Amt und lässt Friedrich Merz im Vergleich geradezu vernünftig wirken. Weder Nahost- noch Ukraine-Konflikt werden sich auf die Schnelle lösen lassen (auch wenn Trump es weiterhin aus Ego-Gründen versuchen wird). Und angesichts multipler internationaler Krisen und globaler Brandherde gerät die eigentliche Primärkrise, der Klimawandel (Opens in a new window), immer weiter in den Hintergrund. Unsere Aufgabe für 2026 wird es sein, diese multiplen Spannungen nicht nur weiter auszuhalten, sondern dort, wo wir können, entgegenzuwirken. Individuelles wie gesellschaftliches Multitasking, halbwegs sinnvoll priorisiert (Opens in a new window). Ausgerichtet auf das übergeordnete Ziel eines möglichst guten, möglichst würdigen Lebens für möglichst viele.

Gesellschaftlich heißt das auch – Abhängigkeiten verringern, wo es geht; und wo es sein muss. Weniger Abhängigkeit vor allem von den USA. Während ich diese Zeilen unterwegs in mein Handy tippe, döst ein junger Soldat auf den Plätzen gegenüber. Früher fand ich den Anblick von Menschen in Militäruniform in der Öffentlichkeit immer merkwürdig; und ich rätselte angesichts ihrer Motivation, sich zur Bundeswehr zu melden. Heute ist das anders. Wir müssen als Deutschland und als Europa verteidigungsfähig werden gegen die russische Gefahr. Auf Trump und die Vereinigten Staaten, die kürzlich erst in ihrem Sicherheitspapier erklärten, Europa zu MAGA-isieren und nationalistische Parteien unterstützen zu wollen, ist kein Verlass mehr. Nicht ohne Grund ist von einem „Scheidungspapier (Opens in a new window)“ die Rede. Die Antwort auf die US-amerikanische Abkehr kann nur lauten: eigene Stärke, eigene Autonomie, europäische Unabhängigkeit. Ich persönlich bin dankbar für jede und jeden, der oder die dabei mithilft, egal ob im Militärischen oder im Zivilen. Gemeinwohl ist ein Muskel, den man trainieren muss; und besonders im Militärischen gilt das Prinzip „Vorsicht ist besser als Nachsicht“ (Opens in a new window). In Zeiten des Putinismus (Opens in a new window) muss Pazifismus eben auch präventive Aufrüstung bedeuten. Nicht, weil wir wollen, sondern weil Putin uns zwingt (und die USA ebenso, durch ihre historische Abkehr von Europa).

Insofern, um selbst nicht nur der Nörgeldeutsche zu sein: Ich finde die jetzige Sicherheitspolitik von CDU und SPD nicht durchweg gelungen, aber auch nicht durchweg schlecht. Wir leben in Zeiten, in denen eine funktionale, demokratische Verteidigungsarmee nicht weniger ist als eine kollektive Lebensversicherung. Dass dies nicht alle so sehen und Verteidigungsdebatten sowohl ethische Dilemmata wie auch Generationskonflikte beinhalten, ist mir durchaus klar; doch wir schulden es einander, auch diese schwierigen Themen mit ins Jahr ’26 zu nehmen und sie halbwegs kühlen Kopfes zu besprechen.

Zu guter Letzt mein persönliches Fazit von 2025: Es hat überwiegend Spaß gemacht! Auch wenn ich so viel gearbeitet habe wie selten und Freizeit oft ein Fremdwort war und ich trotz der vielen Arbeit unterm Strich nicht reich werde: Ich bin recht glücklich damit, wie es insgesamt läuft. Bluesky (Opens in a new window) hat sich als gute Twitter-Alternative etabliert, ich habe dort mehr Reichweite als jemals. Auch auf Instagram (Opens in a new window) und Threads (Opens in a new window) bin ich fast täglich aktiv; nicht weil das alles so tolle Plattformen sind mit so sympathischen Milliardären wie Mark Zuckerberg (Opens in a new window), sondern weil ich dort viele von euch täglich mit meiner Arbeit erreiche. Weil ich so viele lustige Instagram-Stories teilen kann. Weil so viele von euch mir regelmäßig schreiben über alle möglichen Kanäle. An dieser Stelle nochmal ein großes Dankeschön für die Community, die sich hier aufgebaut hat; auch und vor allem über Steady (Opens in a new window). Das gibt mir viel zurück, auch jenseits der Likes. Das zeigt mir, dass ich nicht in einen Abgrund hineindenke und -schreibe, sondern dass meine Worte wirklich Menschen erreichen. Auch wenn ich nicht immer auf alle Nachrichten und Kommentare ausreichend antworten kann: Ihr schreibt mir Gedanken, ihr gebt mir Feedback, ihr teilt eure Eindrücke und Sichtweisen mit mir; und die sozialen Netzwerke sind, trotz ihres zu Recht kritischen Rufes, oft genug ziemlich sozial.

https://janskudlarek.podigee.io/episodes (Opens in a new window)

Ich hoffe mir für 2026 also, dass dies so ähnlich weitergeht; dass ihr weiterhin meine Podcasts (Opens in a new window) hört und meine Artikel teilt. Dass ihr mir folgt auf der jeweiligen Plattform eurer Wahl (ich habe tatsächlich mittlerweile sogar LinkedIN (Opens in a new window) 😄). Vor allem natürlich: Ich hoffe, dass ihr weiterhin meine Bücher lest und zu meinen Veranstaltungen erscheint, dass ihr mich für Lesungen anfragt und für Reden und für Podien! Das macht Spaß, das kann ich gut, das mache ich gerne. Übrigens: Ein neues Buch ist definitiv in der Mache; dauert aber, wie alles im Leben, etwas länger als geplant.

Vor allem: Nicht alles ist Arbeit. Die schönste Nachricht dieses Jahres: Ich habe geheiratet! Meine Frau sitzt gerade neben mir im Zug, wir sind unterwegs zurück nach Berlin; und gleich zeige ich ihr diesen Artikel und sie wird diese Zeilen lesen und lächeln. Mit ihr verbringe ich schon viele Jahre und logischerweise auch die nächsten Tage. In diesem Sinne hoffe ich, dass auch ihr das neue Jahr mit Menschen begeht, die euch etwas bedeuten; dass jene Menschen euch weiterhin begleiten, die euch wichtig sind und denen ihr wichtig seid; und ebenso, dass ihr neue Menschen kennenlernt. Eigentlich sind ziemlich viele Menschen ziemlich cool; man muss nur die richtigen für sich finden (und die falschen meiden oder loswerden). So. Mit diesem semi-tiefgründigen Sozialkitsch verabschiede ich mich für heute.

Danke, guten Rutsch und bis bald

Jan

PS: Falls es bei euch zum Weihnachtsfest oder zum Jahreswechsel konspirativ wurde, findet ihr in meiner letzten Podcastfolge einige Tipps zum Umgang mit Verschwörungstheorien ⬇️

https://steady.page/de/janskudlarek/posts/55864342-cd8f-4083-96e6-2b163ed9c9f0 (Opens in a new window)

Wer direkte Beratung und Hilfe benötigt, findet diese bei der Beratungsstelle Veritas:

https://www.veritas-berlin.de/ (Opens in a new window)

PPS: Wer vom Weihnachtsmann mit Reichtümern und Überfluss gesegnet wurde und sich zum Jahreswechsel karitativ fühlt, kann (neben erwähntem Kältebus (Opens in a new window)) auch mir sehr gern einen Kaffee spendieren (Opens in a new window); davon trinke ich nämlich beim Schreiben dieser Artikel den einen oder anderen 🙃

 

 

 

 

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