
Heute schreiben dir: Josephine Andreoli, Jana Rogmann und Linda Tonn
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Liebes Netzwerk,
es ist wieder soweit: Seit dem 10. November findet die Weltklimakonferenz statt, auf der auch in diesem Jahr Vertreter*innen aus mehr als 190 Staaten in der Amazonasmetropole Belém zusammenkommen. Es ist nicht nur die 30. Konferenz dieser Art, es jährt sich auch ein weiteres Jubiläum: Vor zehn Jahren, am Abend des 12. Dezember 2015, flossen bei Abschluss der 21. Conference of the Parties (COP) Tränen der Freude und Erleichterung. Damals einigte sich die Staatengemeinschaft auf das Pariser Klimaabkommen und beschloss, die Erderhitzung auf möglichst unter 1,5 Grad, auf jeden Fall aber deutlich unter 2 Grad zu begrenzen.
Trotz des Abkommens sieht es derzeit nicht danach aus, als wollten die Regierungen dieser Welt das 1,5-Grad-Ziel einhalten. Die neuesten Prognosen des UN-Umweltprogramms UNEP (Opens in a new window) zeigen: Wenn alle Länder ihre Klimapläne umsetzen, erhitzt sich die Erde bis 2100 um 2,3 bis 2,5 Grad. Läuft politisch alles weiter wie bisher, sind es sogar 2,8 Grad.
Ein neuer Bericht von Climate Analytics und dem Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (Opens in a new window) kommt hingegen zu dem Schluss, dass die 1,5-Grad-Grenze trotz kurzzeitiger Überschreitung noch erreichbar bleibt. Demnach liegt die niedrigstmögliche Spitzenerwärmung bei 1,7 Grad, was sich demzufolge aber rasch wieder auf 1,5 Grad senken ließe.
Ein Grad Differenz, das einen gravierenden Unterschied für unser aller Leben bedeutet. Ein Grad Differenz, das ein sofortiges und gemeinsames Handeln der Regierungen weltweit erfordern würde und derzeit schwer vorstellbar erscheint. Ein Grad Differenz, das zwei unterschiedliche Welten bedeutet und deren Unterschied durch die reine Gradzahl kaum greifbar wird. Als Journalist*innen können und müssen wir immer wieder aufzeigen, welche Hebel die Politik hat und wie sich unser Leben durch jedes Zehntelgrad mehr verändern würde.
Falls ihr – wie vermutlich die meisten von uns (FOMO lässt grüßen!) – nicht vor Ort in Belém seid, folgen hier ein paar Empfehlungen, um auf dem Laufenden zu bleiben.
Für den Zeitraum der COP könnt ihr euch als Journalist*innen hier kostenlos (Opens in a new window) für den COP30 Insider Pass von Carbon Brief (Opens in a new window) anmelden, der euch mit täglichen Briefings und Zugang zu 'Ask Us Anything'-Webinaren versorgt. Wer am Ende mit renommierten Expert*innen auf die Konferenz zurückblicken möchte, kann das am 4. Dezember tun, um 12 Uhr, zusammen mit Bernhard Pötter von (Opens in a new window)Table.Media (Opens in a new window).
🤳 Folgenden Kolleginnen nehmen euch auf ihren Instagram-Accounts außerdem so richtig mit vor Ort: @janinaschreibt (Opens in a new window), @uedio (Opens in a new window) (die auch eine lesenwerte Newsletter-Ausgabe (Opens in a new window) zur COP geschrieben hat), @clara.pfeffer (Opens in a new window), @elisa.miebach (Opens in a new window)und @lisakuner (Opens in a new window).
Lisa Kuner, die auch Teil des Netzwerk-Kernteams ist, hat uns ein paar Einblicke von vor Ort gegeben:
Was sind die entscheidenden Themen auf dieser COP und wo lohnt es sich, genauer hinzusehen? Ein wichtiges Thema, das dieses Jahr verhandelt wird und zu dem es auch Entscheidungen geben soll, ist das globale Anpassungsziel (Global Goal on Adaptation). Es sollen Indikatoren festgelegt werden, wie Anpassung gemessen werden kann. Auch der Ausstieg aus den Fossilen bleibt wichtig, es wird interessant, inwiefern das wo eine Rolle spielt. Brasilien etwa hat gerade wieder Testbohrungen für Erdöl zugelassen. Relevant ist auch die Klimafinanzierung. Langfristig soll eine Klimafinanzierung von 1,3 Billionen kommen – die Frage ist, wie der Weg dahin aussieht. Brasilien setzt außerdem einen großen Schwerpunkt auf Wald und Waldschutz, dafür haben sie den “Tropical Forest Forever Facility”-Fund ins Leben gerufen.
Welche Themen werden nicht so groß diskutiert, sind aber trotzdem wichtig? Ein Thema, das ich sehr spannend finde, auf das aber nicht so sehr geschaut wird, ist die Ernährungswende. In Brasilien gibt es zum Beispiel ganz tolle Konzepte dazu, woher die Lebensmittel auf der COP kommen können. Ein weiteres Thema, das ich spannend finde, ist das Zusammenspiel von Gesundheit und Klima.
Gibt es etwas, das dich vor Ort überrascht hat, oder das du dir vorher ganz anders vorgestellt hast? Was mich wirklich überrascht hat, ist, wie begeistert und stolz die Menschen aus Belém darauf sind, dass die COP hier stattfindet. Die Konferenz ist für sie nicht nur ein diplomatischer Akt. Es gibt hier in der ganzen Stadt Aktionen und viele soziokulturelle Zentren, die sich auf unterschiedliche Art und Weise mit der Konferenz, dem Klima und der Klimakrise beschäftigen. Außerdem gibt es hier wirklich viele indigene Stimmen, viele der Menschen sind mit dem Boot angereist. Und es gibt eine künstlerische Auseinandersetzung mit dem Thema, das ist super spannend.
Außerdem haben wir noch drei Lese- und Hörempfehlungen für euch:
📰 Als erste indigene Journalistin hat Wajã Xipai UN-Generalsekretär António Guterres interviewt und mit ihm über die menschliche Gewalt auf einem zunehmend feindseligen Planeten gesprochen. Für den Guardian (Opens in a new window) reflektiert sie das Gespräch und hofft, dass seine Botschaften noch vor der COP30 Gehör finden.
🎧 Drei Journalist*innen aus dem brasilianischen Teil Amazoniens erzählen in der taz-Podcastreihe “Freie Rede” (Opens in a new window), wie sich Klimakrise, Abholzung und gesellschaftlicher Wandel im größten Regenwald der Erde anfühlen – und welche Herausforderungen jetzt bevorstehen.
📰 Zehn Jahre Pariser Klimaabkommen – aber wie viel ist seitdem wirklich passiert? Susanne Götze und Ferdinand Holsten ziehen im Spiegel Bilanz (Opens in a new window) in einer aufwändigen Datenanalyse.
🔥 Netzwerk News
Save the Date: Digitale Fundraising-Gala im Dezember 🎉
Dieses Jahr haben wir für den Deutschen Preis für Klimajournalismus (Opens in a new window) über 120 Bewerbungen bekommen, von großen Sendern über unabhängige Podcastformate bis zu lokalen Medien wie dem Stadtmagazin RUMS. Gerade in diesen Zeiten ist uns wichtig, herausragenden Klimajournalismus sichtbar zu machen und zu unterstützen. Viele unserer Partner werden uns weiter fördern, aber noch steht auf der Kippe, ob wir den Preis auch 2026 verleihen können.
Gemeinsam können wir es aber noch schaffen: Kommt am 8. Dezember zur Primetime zur Online-Fundraising-Gala und bringt reiche Tanten und Onkels mit! Wir werden neben kurzen Impulsen zum Jahresende auch etwas Neues ausprobieren: eine Bietrunde, ähnlich wie es auch Solidarische Landwirtschaften machen. Wenn wir aus der Zivilgesellschaft genug Rückenwind bekommen, können wir den Preis wieder vergeben! Jede Spende an unseren gemeinnützigen Verein ist steuerlich absetzbar 💝
Mehr Details bald auf Social Media und auf unserer Website, jetzt schon mal in den Kalender eintragen:
Save the Date: Montag, 8. Dezember, 20.15 Uhr
Fundraising-Gala Deutscher Preis für Klimajournalismus 2026

Zoom-Link (Opens in a new window)
Meeting-ID: 668 4076 6035
Kenncode: 969682
Update: Zuwachs im Kernteam ✨
Wir freuen uns sehr, dass wir nach unserem Aufruf nach Verstärkung im Sommer neun neue Mitglieder im Kernteam begrüßen können! Auch das Newsletter-Team ist gewachsen, und neben Sara und Leoni sind nun auch Josephine, Jana und Linda mit an Board. 📧
Falls ihr ebenfalls Lust und Kapazität haben solltet, ehrenamtlich im Netzwerk miteinzusteigen, freuen wir uns, von euch zu hören. Wir suchen weiterhin nach Menschen, die uns ehrenamtlich im Social-Media-Team unterstützen und Autor*innen für unser neues Projekt “Watchblog”. Wenn ihr dabei sein wollt, meldet euch gerne mit einer kurzen Mail an netzwerk@klimajournalismus.de (Opens in a new window), in der ihr schreibt, wie viele Stunden im Monat ihr Zeit habt und was euch besonders interessiert.
Klimajournalismus-Stammtisch in München 🥨
Du wohnst in München oder in der Umgebung? Dann sei dabei: Wir treffen uns am 27. November ab 18.30 Uhr. Der Stammtisch ist ein Angebot des Netzwerk Klimajournalismus für alle Journalist*innen und Medienschaffende, die zu Klima berichten, Klima stärker in ihrer Arbeit mitdenken möchten oder sich generell eine bessere Klimaberichterstattung wünschen.
Ihr braucht euch also nicht als Klimajournalist*innen bezeichnen, um beim Stammtisch willkommen zu sein! Wenn ihr dabei sein möchtet, schreibt an katharina.mau@klimajouralismus.de (Opens in a new window).
Angebote für Nachwuchsjournalist*innen 💪
Seit Anfang des Jahres ist im Netzwerk Klimajournalismus die Nachwuchsgruppe aktiv! Gemeinsam wollen wir voneinander lernen, uns austauschen und neue Perspektiven entwickeln. In regelmäßigen Q&A-Sessions sprechen wir über Themen wie “Wie pitche ich richtig?” und andere praktische Fragen rund um den Einstieg in den Klimajournalismus. Momentan arbeiten wir außerdem an weiteren Angeboten, um Austausch und Weiterbildung künftig noch besser zu gestalten – bleibt also gespannt! Wenn ihr Teil der Gruppe werden oder mehr erfahren wollt, meldet euch gern bei tine.heni@klimajournalismus.de (Opens in a new window).
Update: Team Watchblog startet bald 👀
Wir haben 2026 große neue Dinge vor! Ab Ende Januar starten wir als Netzwerk Klimajournalismus einen Watchblog – Arbeitstitel: Medien im Klimastress. Einmal im Monat werden wir ausführlich mit einem neuen Blogpost und Social Media darauf aufmerksam machen, wo Klimaberichterstattung scheitert und wie sie besser werden kann. Wir machen Fehlentwicklungen sichtbar, zeigen gute Beispiele und geben Impulse für Redaktionen, die Verantwortung übernehmen und Qualität stärken wollen. Lust mitzumachen? Meldet euch unter watchblog@klimajournalismus.de (Opens in a new window).
💡 Klimajournalismus: Unsere aktuellen Empfehlungen
In unserem Netzwerk-Slack sammeln wir aktuelle Recherchen und Empfehlungen aller Mitglieder. Einmal im Monat stellen wir hier im Newsletter eine Auswahl gemeinsam mit persönlichen Fundstücken vor.
ARD-Doku: Tuvalu – kleine Insel, große Probleme
Wenn es um die Folgen eines steigenden Meeresspiegels geht, steht der Inselstaat Tuvalu oftmals sinnbildlich für die drohende Katastrophe. Er könnte das erste Land der Welt sein, das in den kommenden Jahrzehnten unbewohnbar wird. Wie die Menschen vor Ort mit dieser Bedrohung umgehen und was ein Plan B sein könnte, erzählt ARD-Korrespondent Thorsten Iffland in einer wirklich sehenswerten Dokumentation (Opens in a new window).
DLF-Podcast: Sackgasse Klimaschutz: Wie ein Aufbruch gelingen kann
Um den Klimaschutz steht es schlecht: Statt mutiger Entscheidungen werden vielerorts wichtige Stellschrauben zurückgedreht. Das war nicht immer so. In den 1990ern und bis 2015 herrschte zeitweise richtiggehend Aufbruchstimmung. Was war damals anders? Darauf gibt der DLF-Podcast “Crashkurs: Wirtschaft trifft Geschichte” Antworten. Eine liebevoll gestaltete Zeitreise (Opens in a new window).
TAZ: “Die Spree würde den Staat verklagen”
Eine Berliner Petition fordert gerade Rechte für die Spree. Geht das einfach so und was würde das in puncto Klima- und Umweltschutz ändern? Unsere Kolleg*innen Inga Dreyer und David Schmidt haben mit dem Juristen Emmanuel Schlichter über das Projekt und mögliche Folgen gesprochen. Hier (Opens in a new window) geht's zum Interview.
FR-Podcast: “Klima Klartext” mit Claudia Kemfert
Nach ihrer Zeit beim MDR hat Energieökonomin Claudia Kemfert gleich zwei neue hörenswerte Podcasts gestartet: Den “Klima-Kompass”, mit der Wissenschafts-Redaktion von TWENTYTWO Film, und “Klima Klartext” bei der Frankfurter Rundschau, ein Video-Format mit unserer Kollegin Kristin Langen. In der ersten Folge ging es ums Sondervermögen, in der zweiten um Energieabhängigkeit. Hört mal rein (Opens in a new window)!
Podcast von “Mission Wertvoll”: Neu Denken
Und gleich noch ein neuer Podcast zum Abonnieren. Im Format “Neu Denken” will Maja Göpel den gesellschaftlichen Diskurs neu aufrollen – lösungsorientiert und immer mit der Frage “Wie geht es besser?”. In den bisher erschienenen Folgen ging es dabei unter anderem um Schulden, Wachstum und Vermögen. Spannende Gespräche (Opens in a new window), die einen mit Optimismus zurücklassen.
Correctiv: Faktencheck zur Wärmewende
Zum Abschluss empfehlen wir serviceorientierte Klimaberichterstattung on point. Die Kolleg*innen von Correctiv haben als Teil eines größeren Projekts zur Wärmewende einen wunderbaren Faktencheck gemacht und räumen darin mit Mythen und Falschbehauptungen auf. Es geht um alltagspraktische Fragen, wie “Verursacht Dämmung Schimmel?” oder “Wärmepumpe nur im Neubau?”. Ein Text (Opens in a new window) zum Selbstlesen und Weiterschicken.
🗓️ Wichtige Termine im November
Was passiert diesen Monat rund um Klima, Umwelt und Energie? Ob Konferenzen, neue Studien, wichtige Treffen oder Diskussionen im Bundestag – ab sofort stellen wir eine Auswahl spannender Termine für eure Berichterstattung zusammen. Ihr habt Tipps? Schreibt uns unter netzwerk@klimajournalismus.de (Opens in a new window).
12. bis 14. November: 105. Umweltminister*innenkonferenz in Saarbrücken
14. November: Internationaler Klimastreik (Opens in a new window) von Fridays for Future
Bis 20. November: Hamburger Horizonte (Opens in a new window) “Über Wasser”
21. November: Ende der 30. Weltklimakonferenz
25. und 26. November: Klimakongress & Energiekongress Düsseldorf (Opens in a new window)
27. und 28. November: 5. Vernetzungskonferenz “Kommunale Klimaanpassung im Dialog” (Online (Opens in a new window))
27. bis 30. November: “On Planetary Justice (Opens in a new window)”, viertägiger Programmschwerpunkt zu globaler Klimagerechtigkeit, HAU Hebbel am Ufer, Berlin
📢 Jobs, Stipendien und Ressourcen
Das Pulitzer Center lädt gemeinsam mit der Umweltorganisation Earthday.org (Opens in a new window) zur dreiteiligen Gesprächsreihe “Underreported Earth: Tree Tales” (Opens in a new window) ein. Journalist*innen berichten, wie sie verborgene Geschichten über Abholzung, Mangroven und Klimaschutz aufgedeckt haben. 17. bis 19. November, jeweils um 19 Uhr.
Wie können Satellitenbilder dabei helfen, über den Klimawandel zu berichten? Darum geht es in einem Webinar am 3. Dezember um 10 Uhr, veranstaltet vom European Journalism Centre (EJC) und dem Copernicus Land Monitoring Service (CLMS). Alle Infos findet ihr hier (Opens in a new window).
FragDenStaat.de (Opens in a new window) hat einen Climate Helpdesk (Opens in a new window) gelauncht, damit ihr besser an Umweltinformationen von staatlichen Stellen kommt.
Für alle, die gerade erst einsteigen (oder nochmal nachschauen wollen): Hier findet ihr ein Klimafaktenpapier (Opens in a new window) mit dem aktuellen Forschungsstand. Herausgegeben vom Deutschen Klima-Konsortium (DKK), der Deutschen Meteorologischen Gesellschaft (DMG), dem Deutschen Wetterdienst (DWD), dem Extremwetterkongress Hamburg, der HelmholtzKlima Dialog-Plattform und Klimafakten.
Bis zum 16. November können sich junge Medienschaffende unter 35, die Wirtschaft neu denken wollen, auf das Johanna-Quandt-Wirtschaftsstipendium (Opens in a new window) bewerben. Stipendiat*innen arbeiten ein Jahr lang an eigenen Projekten, begleitet von Expert*innen – mit bis zu 5.000 Euro Förderung.
Bis zum 17. November könnt ihr euch beim Bonn Institute für die stellvertretende Leitung (Opens in a new window) im neuen Bereich Innovation und Dialog bewerben. Beginn: Januar 2026.
Bis 14. Dezember könnt ihr eure Arbeit für den European Press Prize (Opens in a new window) einreichen. Die Kategorien, die ausgezeichnet werden sind: Distinguished Reporting, Innovation, Investigative Reporting, Public Discourse und Migration Journalism.
Bis 22. Januar 2026 könnt ihr beim Journalism Fund Europe (Opens in a new window) Förderung beantragen, um Umweltjournalist*innen im Bereich Investigatives weiterzubilden oder zu unterstützen.
Bis 31. Januar 2026 könnt ihr euch auf den Preis “Grüne Reportage” des Verbands Deutscher Agrarjournalisten e. V. (Opens in a new window) bewerben. Ausgezeichnet werden die besten journalistischen Beiträge zu landwirtschaftlichen Themen.
Laufend: Mit dem Ocean and Fisheries Reporting Grant unterstützt das Pulitzer Center journalistische Berichterstattung über die Ozeane und Fischerei in folgenden Schlüsselregionen: Globaler Süden, Australien, Neuseeland, Pazifik, Ost-, Süd- und Nordafrika, Naher Osten und dem Nahen Osten. Hier geht’s zur Bewerbung (Opens in a new window).
Laufend: Mit dem Work/Environment Reporting Grant unterstützt das Pulitzer Center journalistische Berichterstattung über die Auswirkungen des Klimawandels auf den Bereich Arbeit und die Arbeitenden selbst. Besonderer Fokus liegt auf folgenden Schlüsselregionen: Südostasien, Europa, Afrika und Südamerika. Hier geht’s zur Bewerbung (Opens in a new window).
Wir hören uns im Dezember wieder,
Josephine, Linda, Jana, Sara & Leoni
P.S.: Kennst du die Arbeit unserer Kolleg*innen in Österreich? Der Newsletter des Netzwerk Klimajournalismus (Opens in a new window) Österreich informiert jeden Monat über Termine, Stipendien, Ressourcen und Klimajournalismus, der aufgefallen ist. Wir sind Fan.
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