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Die Reise einer Muschel durch die Jahrhunderte

Ich möchte dir jemanden vorstellen: Die Flussperlmuschel Martha. In diesem Artikel schauen wir uns an, wie ihr Jahrhundertleben Deutschlands Gewässergeschichte nachzeichnet, welche Belastungen sich angesammelt haben und warum ihr Überleben so unsicher geworden ist. Let’s go!

I, Boldie/Joel Berglund für Wikimedia Commons.

Stell dir eine Muschel vor, die 1925 geboren worden ist, in einem Bach im Bayerischen Wald, irgendwo zwischen Passau und Regensburg, wo das Wasser kalt und sauber über Granitgestein fließt. Sie – nennen wir sie Martha – hätte den Zweiten Weltkrieg erlebt, das Wirtschaftswunder, die Mondlandung, den Mauerfall, die Erfindung des Internets, und sie wäre heute über 100 Jahre alt. Marta ist eine Flussperlmuschel (Margaritifera margaritifera), eines der langlebigsten Tiere der Welt, von dem in Schweden sogar Exemplare nachgewiesen worden sind, die über 280 Jahre alt waren – obwohl die meisten ihrer Artgenossinnen dieses Alter nie erreichen werden, weil der europäische Bestand in den letzten 90 Jahren um über 90 Prozent eingebrochen ist. Und da sind wir auch schon mitten im Thema, hallihallo. Die Muschel, die 1925 geschlüpft ist, hat mitbekommen, wie ihre Art fast verschwand, und sie ist bei weitem nicht die einzige Süßwassermuschel in deutschen Gewässern, der es so ergeht.

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In Deutschland leben sieben Großmuschelarten, die Fachleute als Najaden bezeichnen, ein Name, der von den griechischen Quellnymphen stammt. Neben der Flussperlmuschel gibt es die Bachmuschel (Unio crassus), die einst häufigste Fließgewässermuschel Mitteleuropas, deren Bestände auf kaum ein Zehntel zusammengeschrumpft sind; die Große Teichmuschel (Anodonta cygnea), die bis zu 26 Zentimeter lang werden kann und in stehenden Gewässern lebt; die Malermuschel (Unio pictorum), deren Schalen früher tatsächlich als Farbnäpfchen dienten; es gibt die Große Flussmuschel (Unio tumidus), die Gemeine Teichmuschel (Anodonta anatina) und die Abgeplattete Teichmuschel (Pseudanodonta complanat), die so selten geworden ist, dass sie unter strengstem Schutz steht. Fast alle von ihnen stehen auf der Roten Liste gefährdeter Arten, die meisten in der höchsten Kategorie: vom Aussterben bedroht.

Ohne saubere Fließgewässer gibt es bald keine Muscheln mehr. Und ohne Muscheln keine sauberen Fließgewässer. Fabian Kleiser für Unsplash.

Eine Kindheit in den Kiemen einer Forelle

Zurück zu unserer Flussperlmuschel. Im Spätsommer 1924 gab irgendwo im Oberlauf eines Baches ein Männchen seine Spermien ins Wasser ab, und ein Weibchen, das einige Meter flussabwärts im Sediment steckte, filterte sie mit dem Atemwasser ein, denn Muscheln filtern alles ein, was das Wasser mit sich bringt, Nahrung ebenso wie, na ja … Sperma eben. In den Kiemen des Weibchens befruchteten die Spermien die Eier, und dort, in speziellen Brutkammern, entwickelten sich über den Winter die Larven: winzige Glochidien, kaum 0,05 Millimeter groß, mit einer zweiklappigen Schale und kleinen Häkchen an den Rändern. Im Frühjahr 1925 stieß das Weibchen bis zu vier Millionen dieser Larven ins Wasser, eine Zahl, die sich bei einer einzigen Muschel pro Jahr auf diese Größenordnung belaufen kann, weil die Überlebenschancen jeder einzelnen Larve so gering sind, dass nur die schiere Masse das Überleben der Art sichert. It’s tough out there.

Die allermeisten von Marthas Geschwister-Glochidien starben innerhalb von Stunden, sanken auf den Bachgrund oder wurden von der Strömung davongetragen, ohne jemals einen Wirtsfisch zu finden. Aber eine von ihnen, unsere Muschel, hatte Glück, denn eine junge Bachforelle schwamm vorbei und die Larve klammerte sich mit ihren Haken an den Kiemenblätter des Fisches fest. Das Immunsystem des Fischs ist jetzt natürlich etwas pikiert darüber, doch statt die Parasiten abzustoßen, umhüllt das Kiemengewebe die Larven mit einer schützenden Kapsel, in der sie sich weiterentwickeln können. Zehn Monate lang lebte Martha in ihrer Kindheit so als blinder Passagier, ernährte sich von den Nährstoffen des Fisches und wuchs langsam heran, während die Forelle durch den Bach schwamm und dabei, ohne es zu wissen, die Muschellarve an Orte trug, die diese allein im Leben nicht erreicht hätte!

Diese enge Bindung an einen bestimmten Wirtsfisch macht die Flussperlmuschel natürlich besonders anfällig – genau wie andere Muschelarten, deren Larven ebenfalls parasitisch leben, jedoch jeweils auf andere Fische angewiesen sind. Die Bachmuschel nutzt zum Beispiel Döbel, Elritzen und Rotfedern, Teichmuscheln bevorzugen Barsche und Stichlinge. Jede Art hat sich über sehr lange Zeit an ihre Wirte angepasst, für die Flussperlmuschel kommen neben der Bachforelle nur der Atlantische Lachs und manchmal auch der Huchen infrage.

Diese Spezialisierung wurde im 19. Jahrhundert zum Problem für Marthas Vorfahren. Fischereibetriebe setzten Regenbogenforellen aus Nordamerika aus, weil sie schneller wachsen und robuster gegen Krankheiten sind, und sie verdrängten vielerorts unsere heimische Bachforelle. Die Larven der Flussperlmuschel können sich zwar an den Kiemen der Regenbogenforelle anheften, werden dort aber vom Immunsystem abgestoßen und sterben, bevor sie sich entwickeln können. Wo Regenbogenforellen überwiegen, bricht die Fortpflanzung der Flussperlmuschel also zusammen, selbst wenn noch erwachsene Tiere vorhanden sind. Das Ergebnis ist ein deutlicher Nachwuchsmangel.

Fünf Jahre unter der Erde

Im Frühjahr 1926 war unsere Muschel Martha rund 0,4 Millimeter groß, eine vollständig entwickelte Jungmuschel mit zwei Schalenklappen. Zeit, die geschützte Kinderstube zu verlassen, dachte sie sich und löste sich von den Kiemen ihrer Wirtsforelle. Die Forelle stieß sie aus, Martha sank zu Boden und grub sich sofort in das Sediment ein. Dort begann die riskanteste und zugleich verborgenste Lebensphase. Fünf Jahre lang blieb sie im feinen Lückensystem zwischen Kies und Sand verborgen, nur wenige Zentimeter tief. Sie filterte Bakterien und organische Partikel aus dem Wasser und hoffte, unentdeckt zu bleiben. Dafür brauchte sie sauberes, sauerstoffreiches Wasser, das bis in die Tiefe des Bachbetts vordringt, und ein lockeres Sediment, durch das diese Strömung hindurchfließen kann.

Genau hier beginnt das zentrale Problem für den Muschelnachwuchs von heute, und es betrifft alle Arten. Feinsedimente aus der Landwirtschaft, abgeschwemmte Gülle und Kunstdünger oder der Schlamm aus abgefischten Teichen gelangen in die Bäche und verstopfen das einst lockere Lückensystem. Forschende sprechen dabei von Kolmation. Für junge Muscheln bedeutet das den Erstickungstod, denn unter einer dichten Schlammschicht erreicht sie kaum noch Sauerstoff. Erwachsene Tiere überleben länger, weil sie an der Sedimentoberfläche sitzen und ihre Atemöffnung ins freie Wasser strecken können. Von außen wirkt ein Bach dann oft unversehrt, man findet sogar erwachsene Muscheln. Doch Nachwuchs bleibt aus, der Bestand altert und irgendwann sterben die letzten Tiere. Erst in diesem Moment wird sichtbar, wie grundlegend das Problem war.

Die Flussperlmuschel aus Brehms Tierleben // Wikimedia Commons

Für Muscheln wird’s bei uns richtig eng

Als Martha 1931 aus dem Sediment auftauchte und zu filtrieren begann, taumelte Deutschland durch die Weltwirtschaftskrise. Drei Zentimeter groß, halb eingegraben im kalten Bach, spürte unsere Muschel von all dem jedoch nichts. Während oben die Weimarer Republik zerbrach und kurz darauf das NS-Regime herrschte, lief ihr Tagesprogramm unverändert weiter. Die Muschel filterte enorme Wassermengen, klärte die Strömung und schuf mit dem sauberen, lichtdurchlässigen Wasser die Grundlage für Pflanzenwachstum. So trug sie zu einem funktionierenden Gewässer bei. In den Bächen des Bayerischen Waldes lebten damals unzählige Muscheln, Relikte aus einer Zeit, in der ganze Muschelbänke den Grund bedeckten. Kann man sich heute gar nicht mehr vorstellen.

Der Krieg kam und ging, die junge Republik formte sich neu. Martha wuchs langsam weiter, Jahresring für Jahresring, und blieb an genau diesem Ort gebunden. Was sie brauchte, blieb über Jahrzehnte gleich: kaltes, sauerstoffreiches Wasser und ein stabiles Sediment. Doch um sie herum setzte sich ab den fünfziger Jahren ein Wandel in Gang, der ihre Welt Schritt für Schritt veränderte. Mit dem Wirtschaftswunder, während dem Fabriken wie Pilze aus dem Boden schossen, stiegen die Nährstoffeinträge in die Flüsse, Kläranlagen kamen kaum hinterher, und durch die intensivere Landwirtschaft gelangte immer mehr Nitrat ins Grundwasser. Für erwachsene Muscheln war das noch machbar, doch die nächste Generation starb im belasteten Sediment. Zugleich tauchten eingeschleppte Bisamratten auf, später auch Nutrias, die Muscheln gezielt fraßen. Martha blieb verschont, viele ihrer Geschwister nicht.

In den sechziger Jahren wurde quer durch die Republik an den Gewässern gebaut. Bäche wurden begradigt, Ufer befestigt, Wehre errichtet, und damit verschwanden die wandernden Bachforellen aus vielen Abschnitten. Ohne sie konnten Marthas Muschellarven jedoch keine Wirte mehr finden. Aus durchgehenden Lebensräumen wurden Bruchstücke. An anderen Orten kam hohe Salzfracht aus dem Kalibergbau hinzu, was ganze Muschelfaunen verschwinden ließ und die Gewässer leerfegte.

Heringen (Werra) – Monte Kali, im Hintergrund die Halde bei Philippsthal. Reste des Kalibergbaus. // Wolkenkratzer für Wikimedia Commons.

Als 1990 in der Südlichen Regnitz noch zehntausende Flussperlmuscheln gezählt wurden, war Martha bereits eine alte Dame von fünfundsechzig Jahren. Ihr eigener Bestand im Bayerischen Wald wirkte damals stabil, doch heute sind vielerorts nur noch kümmerliche Reste übrig. Die Populationen altern, Nachwuchs bleibt aus, und im Sediment liegen fast nur noch Tiere aus Marthas Generation. Wenn sie sterben, endet nicht nur die jeweilige Gruppe, sondern auch jene lokale Anpassung, die Muscheln in jedem Bach über Jahrtausende aufgebaut haben.

Wie empfindlich solche Systeme sind und wie schnell alles kippen kann, zeigte die Oderkatastrophe im Sommer 2022. Die giftige Brackwasseralge Prymnesium parvum fand perfekte Bedingungen durch Salzeinträge, Hitze, Niedrigwasser und viele Nährstoffe. Fische starben, Muscheln ebenso. Forschende schätzten später, dass die Biomasse der Muscheln sich halbierte. Sie konnten ja nicht fliehen, sie filterten also die eklige Suppe weiter durch ihre Körper, bis sie eben an dem Gift zugrunde gingen. Absolut tragisch.

Tote Fische in der Oder. Hanno Böck für Wikimedia Commons

Hoffnung für Martha und ihre Freunde

Dennoch gibt es Hoffnung, und interessanterweise gibt es einen unerwarteten Verbündeten der Flussperlmuschel. Dort, wo der Fischotter nach seiner fast vollständigen Ausrottung wiederkehrt, frisst er bevorzugt Regenbogenforellen, weil sie leichter zu erbeuten sind als die heimischen Bachforellen. Diese profitieren dadurch, ihre Bestände erholen sich, und damit steigen auch die Chancen der Flussperlmuschel, geeignete Wirtsfische zu finden. Otter meiden zudem große Muscheln und fressen lieber kleinere Arten. Das verdeutlicht, wie eng Artenschutz mit funktionierenden ökologischen Beziehungen verknüpft ist, und wie der Otter als Schirmart fungiert, was wir ja schon in einer der letzten Ausgaben besprochen haben. (Si apre in una nuova finestra)

Eine gut getarnte Bachforelle. Stefan Weigel für Wikimedia Commons.

2018 nahm der BUND Naturschutz in der Huschermühle bei Hof eine Muschelaufzuchtstation in Betrieb, unterstützt von EU und bayerischem Umweltministerium. Ihr Ziel lautet, innerhalb von zehn Jahren hunderttausend Jungmuscheln zu züchten und auszusetzen. Dafür fangen Fachleute im Spätsommer trächtige Weibchen, gewinnen die Glochidien und infizieren im Labor eigens gezüchtete junge Bachforellen. Diese wachsen unter kontrollierten Bedingungen heran, bis sich die Jungmuscheln nach etwa zehn Monaten lösen und in speziellen Behältern mehrere Jahre weiterwachsen, bevor sie in geeignete Bäche kommen. Seit 2021 bündelt das Projekt MARA die Anstrengungen in Bayern, Sachsen und Nordrhein-Westfalen zu einem großen, gemeinsamen Projekt. Sieben Partnerinstitutionen arbeiten zusammen, das Bundesumweltministerium stellt 5,8 Millionen Euro bereit. Bereits 2018 wurden erste nachgezüchtete Tiere in die Kleine Ohe bei Passau ausgesetzt. 2024 zeichnete die UN Dekade zur Wiederherstellung von Ökosystemen das Vorhaben in der Kategorie Gewässer und Auen als Projekt des Jahres aus.

Parallel zur Nachzucht verbessern Wasserwirtschaftsämter und Naturschutzbehörden die Lebensräume. Wehre werden geöffnet oder für Fische passierbar gemacht, Abwässer an Kläranlagen angeschlossen, Uferrandstreifen angelegt und Ufergehölze gepflanzt. Solche Maßnahmen reduzieren Nährstoffeinträge, kühlen das Wasser und verhindern starke Verschlammung.

In Mittelfranken läuft seit 2008 ein vergleichbares Programm für die Bachmuschel. Sie galt dort in den frühen neunziger Jahren als verschwunden, bis kleine Restbestände entdeckt wurden. Seither arbeiten Behörden und Verbände gemeinsam daran, die Bäche zu renaturieren und die Wirtsfische zu fördern. An mehreren Stellen haben sich Bachmuscheln inzwischen wieder angesiedelt. Das zeigt, dass koordiniertes und langfristiges Engagement gefährdeten Muschelarten tatsächlich helfen kann.

Anatomie einer Großen Teichmuschel. Doc Taxon für Wikimedia Commons.

Eine offene Frage

Martha aus dem Bayerischen Wald lebt seit 1925 im selben Bach und filtert noch immer täglich etwa vierzig Liter Wasser. Trotz ihres hohen Alters und ihrer robusten Schale hat sie miterlebt, wie ihre Population weiter geschrumpft ist und kaum Nachwuchs entsteht, weil Nitratbelastung, Sedimenteinträge und fehlende Wirtsfische die Jugendstadien sterben lassen. Nachzuchtprogramme setzen inzwischen Tausende junge Muscheln aus. Einige überstehen die ersten Jahre im Freiland, doch ob sie sich später selbst fortpflanzen, bleibt offen. Flussperlmuscheln brauchen zwölf bis fünfzehn Jahre bis zur Geschlechtsreife, und erst wenn die Gewässer kühler und sauberer werden und genug Bachforellen vorhanden sind, können ihre Larven überleben.

Rund neunzig Prozent der deutschen Bestände liegen in Bayern. Weitere kleine Vorkommen gibt es im Vogtland, im Perlenbach in Nordrhein Westfalen und in Heidebächen der Lüneburger Heide. Direkt hinter der Grenze bestehen in Tschechien genetisch eng verwandte Bestände, und auch dort laufen Schutzprojekte.

Ob unsere Muschelbänke in Zukunft wieder Bachbetten bedecken, ist ungewiss. Für unsere Gewässer wäre das Verschwinden der Muscheln ein großes Problem, und auch das der Wasserschnecken, die ja ebenfalls Mollusken und ähnlich empfindlich wie Martha und ihre Freunde sind. Hoffen wir, dass wir es nicht komplett in den Sand setzen.

Ich wünsche dir einen guten Start ins neue Jahr!

Bis zum nächsten Mal

Jasmin

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Quellen&Material

Bayerisches Landesamt für Umwelt. Merkblatt Artenschutz: Abgeplattete Teichmuschel (Pseudanodonta complanata). Augsburg, August 2017. Zugriff am 1. Dezember 2025.

Flussperlmuscheln in Niederbayern ausgesetzt. Zugriff am 1. Dezember 2025. https://www.landkreis-passau.de/landkreis-verwaltung-politik/aktuelles/aktuelle-meldungen/400-flussperlmuscheln-in-niederbayern-ausgesetzt/ (Si apre in una nuova finestra).

Nagel, Karl Otto. Wachstum und Alter der Buntsandstein Flussperlmuschel Margaritifera margaritifera parvula (Haas 1908). Befunde aus den beiden letzten bekannten Populationen in Hessen und Bayern. Beiträge zur Naturkunde in Osthessen 57 (2020): 19–25.

Neobiota in NRW, Artenliste. Zugriff am 1. Dezember 2025. https://neobiota.naturschutzinformationen.nrw.de/neobiota/de/arten/tiere/6541/invasivitaet (Si apre in una nuova finestra).

Oder Katastrophe 2022. So schädigte die Giftalge die Fische. IGB. 2. Oktober 2025. https://www.igb-berlin.de/news/oder-katastrophe-2022-so-schaedigte-die-giftalge-die-fische (Si apre in una nuova finestra).

Olofsson, P. Regional Monitoring of Freshwater Pearl Mussel Margaritifera margaritifera in the County of Norrbotten Sweden. Biology Bulletin 44, Nr. 1 (2017): 74–80. https://doi.org/10.1134/S1062359017010095 (Si apre in una nuova finestra).

Sie waren jahrzehntelang verschwunden. Süßwassermuscheln in Gewässern im Werra Meißner Kreis entdeckt. 10. Oktober 2024. https://www.werra-rundschau.de/lokales/suesswassermuscheln-gewaesser-werra-meissner-kreis-niederhoner-feld-muschelschalen-natur-tiere-93345818.html (Si apre in una nuova finestra).

Wikipedia. Flussperlmuschel. 30. November 2025. https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Flussperlmuschel&oldid=262015173 (Si apre in una nuova finestra).

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