Székelyland präsentiert sich vom 19. bis 22. Februar auf der Utazás Messe in Budapest mit einem gemeinsamen Stand der Kreise Harghita, Covasna und Mureș, wobei Gastronomie und regionale Spezialitäten im Mittelpunkt stehen. Anlass ist unter anderem der Titel Europäische Gastronomieregion 2027 für den Kreis Harghita; zudem erhalten Besucher Einblicke in Natur, Kultur und touristische Angebote der Region.Entlang des preisgekrönten Radwegs Beregi kör erleichtern neue zweisprachige Wegweiser die Orientierung für Radtouristen. Die 40 Tafeln verweisen auf Sehenswürdigkeiten wie mittelalterliche Kirchen, Freilichtmuseen, Aussichtspunkte und Badestellen und sollen den Fahrradtourismus in der Region weiter stärken.
Das Ludwig Museum – Museum für Zeitgenössische Kunst stellte sein Programm für 2026 vor, das auf Offenheit und Durchlässigkeit zwischen Museum und Stadtgesellschaft setzt. Zu den wichtigsten Ausstellungen zählen Black Mirror – Der lange Schatten der Zukunft, Am Ende wird es kein Ende geben sowie Der gehende Mensch – Die Kunst des Gehens; zudem feiert das Haus sein 30-jähriges Jubiläum.
Außenminister Péter Szijjártó erklärte in Washington, Ungarn habe sowohl aus Prinzip als auch aus Interesse einen Platz im Friedensrat, da dieser über den Gaza-Konflikt hinaus auch zur Beilegung des Krieges in der Ukraine beitragen könne. Der Verteidigungsminister betonte bei einem militärischen Gedenklauf in Budapest, dass neben Kameradschaft vor allem die Botschaft des Friedens angesichts der aktuellen geopolitischen Spannungen im Mittelpunkt stehe.
Bis 2030 soll das Budapester HÉV-Netz umfassend modernisiert werden: Fahrgäste können künftig auf erneuerten Strecken mit neuen Zügen reisen. Die Entwicklung beginnt mit der Linie H5 nach Szentendre und wird anschließend auf weitere Linien ausgeweitet.
Das Programm „Zweite Chance“, eine Kooperation zwischen einer Tierschutzstiftung und dem Strafvollzug, erreicht seine entscheidende Phase. In den Justizvollzugsanstalten Veszprém und Tiszalök wurden Insassen ausgebildet; Anfang März ziehen dort gerettete Hunde ein, um Resozialisierung und Tierrettung miteinander zu verbinden.
In Debrecen lockt der Wochenendmarkt Egyháztáji vásár mit traditionellen Schlachtfest-Spezialitäten und regionalen Produkten. Der Markt findet jeden dritten Samstag im Hof des reformierten Gemeindezentrums statt und bietet ein breites Angebot lokaler Erzeugnisse.
In Szeged lädt das Napsugaras Tájház zur kreativen Werkstatt „Seifenzauber“ ein, bei der Teilnehmer umweltfreundliche Naturseifen herstellen können. Zur Auswahl stehen unter anderem Lavendel-, Kakao-Kokos-, Honig-Hafer- und Zitronenbier-Seifen; die Teilnahme kostet 3.500 Forint.
Am Freitag geht Regen vielerorts in Schneeregen und Schnee über, teils mit starkem Schneefall und Schneeverwehungen bei kräftigem Nordwind. Am Samstag folgt nach sonnigen Abschnitten neue Bewölkung mit gemischtem Niederschlag und starkem Frost in der Nacht, während der Sonntag überwiegend bewölkt bleibt und örtlich Regen oder Schneeregen bringt.
Der durchschnittliche Wechselkurs liegt bei 377 Forint /EUR, Mittelkurse
Das Reisewetter am 21.02.2026.
Unsere Wetterdaten für den morgigen Tag in Ungarn:
https://vimeo.com/1166618313?fl=ip&fe=ec (Abre numa nova janela)Reisewetter in Ungarn – Samstag, 21. Februar 2026
In Budapest wird es bewölkt sein, am Nachmittag ist Regen zu erwarten. Die Höchsttemperatur liegt bei 6 Grad.
In Debrecen bleibt es stark bewölkt mit anhaltendem Regen über den Tag. Die maximale Temperatur erreicht 3 Grad.
In Győr wird es bewölkt und regnerisch mit zeitweisen Schauern. Die Höchstwerte liegen bei 4 Grad.
In Hévíz ist regnerisches und bewölktes Wetter zu erwarten. Die maximale Temperatur beträgt 4 Grad.
In Pécs bleibt es den ganzen Tag bewölkt, örtlich kann Niederschlag auftreten. Die Höchsttemperatur liegt bei 4 Grad.
In Szeged ist ganztägig mit Regen zu rechnen. Die maximale Temperatur erreicht 2 Grad.
In Miskolc bleibt es überwiegend bewölkt, Niederschlag setzt erst am Abend ein. Die Höchstwerte liegen bei 3 Grad.
Mein Gedanke am Morgen.

Tag 15: Die Rückkehr zu mir selbst
Heute ist ein besonderer Tag. Der letzte Tag meiner 15-tägigen Ayurveda-Kur hier im Ayualps Saliter Hof (Abre numa nova janela), in Österreich. Ich sitze hier, und während ich diese Zeilen schreibe, spüre ich eine Ruhe, die ich so bisher nicht kannte.
Ich muss ehrlich zugeben: So tief bin ich bisher noch nie in meinen eigenen Körper, in mein eigenes Ich vorgedrungen. Es ist fast unglaublich, was passiert, wenn man den Lärm der Welt konsequent ausschaltet und den Fokus nach innen richtet.
Der große Reset...
Mein Körper fühlt sich an, als hätte jemand die "Reset-Taste" gedrückt. Komplett entgiftet, der Kopf endlich frei von dem Ballast, den wir oft monatelang mitschleppen.
Aber das ist kein Ergebnis, das man alleine erreicht.
Mein tiefer Dank gilt dem gesamten Team hier vor Ort. Jeder Einzelne hat dazu beigetragen, dass ich heute an dieser Stelle stehe...leichter, klarer und voller positiver Gedanken.
Dr. Udbhashin Wijayananda Dias
und sein Team haben nicht nur behandelt, sie haben mein Verständnis für mich selbst verändert. Man kann fast sagen: Sie haben mein Leben ein Stück weit verändert. Die Ergebnisse sind entscheidend und nach 14 Tagen meine Blutwerte und die Diabetestherapie komplett zum positiven umgekrempelt!
Doch ein grosser Dank geht auch nach Hause. Danke an meine Frau. Sie war es, die mich überzeugt hat, diesen Weg zu gehen. Sie hat gesehen, dass ich diesen Cut brauchte, noch bevor ich es mir selbst eingestehen konnte. Danke auch an meine Familie, die mir in dieser Zeit den Rücken freigehalten hat. Ohne diese Unterstützung wäre diese Reise zu mir selbst nicht möglich gewesen.
Jetzt packe ich meine Koffer und es fühlt sich... komisch an. Ein bisschen wehmütig, weil diese schützende Blase der Heilung nun endet. Aber gleichzeitig auch die riesige Freude auf zu Hause, auf meine Frau und auf das Leben "danach".
Ich bin ehrlich stolz auf mich, dass ich diesen Weg erfolgreich durchgezogen habe. Ich nehme nicht nur ein paar Kilo weniger mit, sondern eine neue Einstellung zu meiner Gesundheit, eine Gesundheit, die nicht nur mir, sondern auch meinem Umfeld guttun wird.
"Manchmal muss man ganz weit weggehen und ganz tief nach innen schauen, um zu verstehen, was wirklich zählt."
Ich starte heute mit einem Lächeln und einem klaren Plan in diesen neuen gesunden Lebensabschnitt.
Passt auf euch auf und hört auf euren Körper!