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Zucker, Teil 2: Zeit für ein kleines Experiment

Hallihallo und schönen Zwickeltag 💚

Heute gibt’s zuerst mal ein kurzes move:sum-Update aus der echten Welt. Diese Woche waren wir beim Vienna Uni-Run live vor Ort.

Mit Sticker-Vorräten, Mini-Fitness-Challenges, Gewinnspiel und jeder Menge netter Menschen. Es hat riesigen Spaß gemacht, euch kennenzulernen! Ein kleines Recap gibt's auf Instagram (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre).

Und wenn ihr dieses Wochenende noch nichts vorhabt: Seit Mittwoch laufen die Sport Austria Finals in Wien. 7.000 Athlet:innen, 42 Sportarten. Also ganz Wien ist eine Sportarena.

Von den üblichen Verdächtigen bis hin zu Sportarten, von denen wir noch nie gehört haben. Roller Derby, WingFoil, Scootering und vieles anderes mehr. Wir haben Bock drauf. Das komplette Programm findet ihr hier: Zum Programm (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre)

Unser Juni-Thema

Vergangene Woche haben wir ja versucht, Zucker halbwegs zu verstehen. Also Basics soweit drin. Jetzt wird es interessanter. Was passiert eigentlich, wenn wir was ändern?

Zeit für ein kleines Experiment

Deshalb könnten wir diese Woche etwas probieren. Kein Nie-wieder-Süßigkeiten-Ding, das erfahrungsgemäß bis Dienstag hält, sondern eine kleine Veränderung, bei der wir schauen, ob sie Potenzial hat zu bleiben.

Weniger Süßes am Nachmittag, ein anderer Snack vor dem Training oder einfach einmal bewusst auf die Verpackungsrückseite schauen. Ist vor allem bei Sportriegeln und anderen Fitness-Foods interessant.

Machen wir uns doch auf eine kollektive Ideen-Suche.

Was bei mir hängen geblieben ist

Ich persönlich habe dieses Experiment schon vor ein paar Jahren begonnen. Mit Büchern, Selbstversuchen, fragwürdigen Ernährungsideen und einer Phase, die ich „Synapsenfasching“ nenne.

In meinem Artikel erzähle ich darüber, warum die Versuche zwar nicht zur Gänze dauerhaft waren, manche Ideen davon aber schon. Und welche das waren.

Habt ihr zum Beispiel gewusst, dass es eine Theorie gibt, nach der es einen Unterschied macht, in welcher Reihenfolge man den Teller leer isst? Hat schrägerweise funktioniert.

Mehr dazu gibt’s im Artikel.

👉 Hier geht’s zum Artikel: Was von meinen Zucker-Experimenten übrig geblieben ist (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre)

(S'ouvre dans une nouvelle fenêtre)

Und jetzt sind wir neugierig, wie es euch in der kommenden Woche damit geht und was bei euch an Ideen hängen bleibt!

Lasst es uns gerne wissen. Die spannendsten Ideen nehmen wir mit in eine nächste Ausgabe. Unsere gemeinsame Weniger-Zucker-Hack-Sammlung.

Wir lesen uns nächsten Freitag wieder!

Small moves, big sum 💚

Bis Baldrian
Philipp