
Heute schreiben dir: Josephine Andreoli, Jana Rogmann und Linda Tonn
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Liebes Netzwerk,
das Jahr 2025 war in der Klimapolitik vor allem von Zögern und fehlendem politischen Mut geprÀgt. Zu viele Entscheidungen wurden verschoben, abgeschwÀcht oder sogar gÀnzlich revidiert.
Dabei betrifft Klimapolitik weit mehr als nur Emissionsziele und Umweltauflagen. Sie ist entscheidend fĂŒr unsere Sicherheit, Gesundheit und die industrielle Zukunft. Sie beeinflusst die WettbewerbsfĂ€higkeit, die Energiesicherheit und die gesellschaftliche HandlungsfĂ€higkeit â und damit auch die Resilienz in einer Welt, die zunehmend von geopolitischen Spannungen geprĂ€gt ist.
Auch wenn die aktuellen politischen Entwicklungen wenig Anlass zu Optimismus geben, stehen in den kommenden zwölf Monaten eine Vielzahl von politischen Entscheidungen und Wahlen bevor, die maĂgeblichen Einfluss auf unsere Zukunft haben werden. Die Kolleg*innen von Clean Energy Wire blicken in einem Dossier (S'ouvre dans une nouvelle fenĂȘtre) auf das Jahr 2026, mit HintergrĂŒnden, Terminen und einen Ausblick auf die Klima- und Energiewende in Deutschland und der EU.
Welche Themen im Bereich Klima, Energie und Umwelt 2026 wichtig werden, haben wir auĂerdem fĂŒnf tolle Kolleg*innen gefragt:
Clara Pfeffer (RTL)
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2026 ist in Deutschland ein Superwahljahr: FĂŒnf Landtage und mehrere Kommunalparlamente, in Hessen, Bayern und Niedersachsen, werden neu gewĂ€hlt. Genau dort entscheidet sich, ob Klima-, Energie- und Umweltpolitik wirklich umgesetzt werden kann (Stichwort WĂ€rmeplanung). Auch weltweit stehen entscheidende Abstimmungen an, darunter die PrĂ€sidentschaftswahl in Brasilien mit groĂem Einfluss auf die globale Klimapolitik. AuĂerdem schaue ich gespannt auf die zahlreichen laufenden Gerichtsverfahren â nach dem Gutachten des Internationalen Gerichtshofs in 2025 dĂŒrfte die Justiz 2026 wieder eine wegweisende Rolle fĂŒr den Klimaschutz spielen.Â
Petra Pinzler (Die Zeit)
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Politisch relevant und interessant sind diese beiden Fragen: Wie schĂ€dlich ist die deutsche Wirtschaftsministerin fĂŒr die Energiewende wirklich? Und werden die Konservativen gemeinsam mit den Populisten den Green Deal weiter zerstören und so die grĂŒne Transformation der EU immer stĂ€rker bremsen? Und last but not least: Wann und in welchem Land gewinnt mal wieder eine Partei mit einem offensiv umweltfreundlichen Kurs eine Wahl?
Ajit Niranjan (The Guardian)
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Die wichtigsten Klimathemen im Jahr 2026 werden sich um Politik drehen, nicht um Emissionen oder Extremwetter. Die USA haben das Jahr mit einem Angriff auf Venezuela begonnen, fĂŒr den PrĂ€sident Donald Trump Ăl als Motiv genannt hat, und bedrohen weiterhin Kanada und Grönland, wo wichtige Mineralien und der Zugang zur schnell schmelzenden Arktis Teil der expansionistischen Anziehungskraft sind. Im eigenen Land hat sich die USA voll und ganz hinter fossile Brennstoffe gestellt â teilweise gerechtfertigt durch den KI-Boom â, wĂ€hrend die EU wichtige Teile ihres Green Deal zurĂŒcknimmt. Dies ist zum Teil auf eine Entwicklung zurĂŒckzufĂŒhren, die sich in allen reichen LĂ€ndern widerspiegelt: Der Anteil der Menschen, die fĂŒr die extreme Rechte stimmen, steigt weiter an, was die regierenden Mitte-Parteien von Klimapolitik abschreckt, von der sie vielleicht nie wirklich ĂŒberzeugt waren. Was ich mir fĂŒr dieses Jahr wĂŒnschen wĂŒrde, ist, dass Journalist*innen eine ĂŒberzeugende ErklĂ€rung dafĂŒr liefern, wie es dazu gekommen ist.
Jule Zentek (@klima.neutral)
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Ich bin mir sicher: Wir mĂŒssen 2026 journalistisch noch wachsamer sein, mit welchen ErzĂ€hlungen Klimaschutz verzögert und aufgehalten wird, und offenlegen, welche politischen und wirtschaftlichen Interessen dahinterstecken. Besonders im Narrativ der âTechnologieoffenheitâ: WĂ€hrend die eine Technologie verzögert wird (siehe E-MobilitĂ€t), werden andere als die Klimalösung verkauft (siehe CCS).
Bernhard Pötter (Table.Media)
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In Deutschland wird sich zeigen, wie die Bundesregierung bis MĂ€rz ihr laut KSG erforderliches Klimaschutzprogramm so zuschneiden will, dass die Emissionen wie gefordert bis 2030 und darĂŒber hinaus sinken sollen â und wie das mit den bisherigen PlĂ€nen der Regierung zusammenpasst. Denn bei der GebĂ€udesanierung im GEG/GMG, beim âAus vom Verbrenner-Ausâ oder bei der Nutzung des KTF vor allem fĂŒr nicht-Klima-Investitionen wie die Gasumlage arbeitet die Bundesregierung teilweise gegen diese PlĂ€ne. Dazu kommt die Frage, ob und wie das Bundesverfassungsgericht nach mehreren Klagen diese Politik im Licht seines Beschlusses von 2021 akzeptiert. Allerdings wird sich die Bundesregierung in diesem Jahr vor allem auf Wirtschaftswachstum und fĂŒnf Landtagswahlen konzentrieren und macht im Moment nicht den Eindruck, als stĂŒnde Klimapolitik und allgemein die grĂŒne Transformation dabei oben auf der Agenda.
In der EU wird sich zeigen, wie sehr der Green Deal weiter unter Druck gerĂ€t. Und international wird interessant, ob Brasilien als COP-PrĂ€sident und eine Allianz aus Vorreiterstaaten rund um Kolumbien und DĂ€nemark einen Prozess anstoĂen können, der den fossilen Ausstieg forciert â gegen die MarktkrĂ€fte, die teilweise in die Gegenrichtung gehen.
đ„ Netzwerk News
Deutscher Preis fĂŒr Klimajournalismus 2026 đ
16.755 Euro â das ist der Spendenstand nach unserer Online-Gala mit Maren Urner, den Kolleg*innen von ZDF Frontal und dem Mannheimer Morgen und vielen (von uns intern liebevoll genannten) Klimajournalismus-Ultras. Jeder Euro zeigt uns, dass wir nicht die einzigen sind, denen die mediale Klimadebatte am Herzen liegt. Vielen Dank fĂŒr eure UnterstĂŒtzung. Denn es war nie wichtiger, die Verantwortlichen fĂŒr die Klimakrise zu benennen.
Auch wenn wir damit das Budget von 2025 noch nicht erreicht haben, steht fĂŒr uns fest: Wir werden 2026 wieder den Deutschen Preis fĂŒr Klimajournalismus (S'ouvre dans une nouvelle fenĂȘtre) vergeben.
Das geht jedoch nur mit verstĂ€rktem ehrenamtlichen Einsatz. Wenn ihr dabei sein wollt und KapazitĂ€ten habt, meldet euch gerne unter netzwerk@klimajournalismus.de (S'ouvre dans une nouvelle fenĂȘtre). Und natĂŒrlich könnt ihr den Preis nach wie vor mit Spenden unterstĂŒtzen (S'ouvre dans une nouvelle fenĂȘtre) â und/oder euch in der nĂ€chsten Ausschreibungsrunde selbst bewerben!
đĄ Klimajournalismus: Unsere aktuellen Empfehlungen
In unserem Netzwerk-Slack sammeln wir aktuelle Recherchen und Empfehlungen aller Mitglieder. Einmal im Monat stellen wir hier im Newsletter eine Auswahl gemeinsam mit persönlichen FundstĂŒcken vor.
BR: Schnee war gestern â Klimawandel in den Alpen
Die Alpen sind nicht nur Naturparadies und Sehnsuchtsort fĂŒr Wintersportler, sondern auch ein Hotspot der Klimakrise. Welche Konsequenzen steigende Temperaturen fĂŒr die Skigebiete haben, haben die Kolleg*innen Constanze Bayer, Sebastian Bayerl und Simon Wörz fĂŒr BR Data unter anderem auf Basis von Klimaprojektionen des Karlsruher Instituts fĂŒr Technologie (KIT) und des Deutschen Wetterdienstes (DWD) anschaulich aufgearbeitet (S'ouvre dans une nouvelle fenĂȘtre). In einem Scrolly kann man sich durch verschiedene Skigebiete bewegen (es gibt sogar eine Suchfunktion). Ein super Beispiel fĂŒr guten Datenjournalismus, der die Auswirkungen des Klimawandels eindringlich veranschaulicht.
âTAZâ: Rechte Anti-Windrad-Kampagne in Baden
Wie Initiativen im Kleinen Stimmung gegen die Energiewende machen, hat unsere Kollegin Aline Papst recherchiert. Sie war im badischen Bruchsal unterwegs, wo im Dezember per BĂŒrgerentscheid ĂŒber vier WindrĂ€der abgestimmt wurde. Ihr Artikel fĂŒr die âTAZâ (S'ouvre dans une nouvelle fenĂȘtre) schildert eine regelrechte Kampagne gegen das Projekt, er handelt von Falschinformationen und Verbindungen zur rechten Klimawandelleugner-Szene. In Bruchsal setzten sich letztlich die BefĂŒrworter*innen durch: Die Windkraftgegner*innen erreichten nicht die nötige Stimmenzahl.Â
Podcast âNice & Nötigâ: Klimakrise â Diese Zeitung macht Mut statt Angst
Dass die Berichterstattung ĂŒber den Klimawandel gerade in vielen Redaktionen nicht auf Platz 1 der Agenda steht, spĂŒren wir hier im Netzwerk allzu gut. Gerade deswegen macht die Folge des Ăbermedien-Podcasts âNice & Nötigâ (S'ouvre dans une nouvelle fenĂȘtre) mit Miriam Richter vom Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlag richtig Mut. Sie koordiniert die Berichterstattung in ihrem Verlag, der zur Mediengruppe NOZ/mh:n gehört. Statt nur Probleme zu wĂ€lzen und Katastrophenszenarien auszumalen, berichten die Reporter*innen in den Lokalredaktionen, was Menschen in Schleswig-Holstein konkret gegen die Klimakrise unternehmen. Mit Erfolg: Miriam berichtet, dass das auch bei den Leser*innen gut ankommt. Eine groĂe Hörempfehlung.Â
Rechercheprojekt âWindgeldâ: Wer verdient an Windkraft-â und Solaranlagen?
Vielen Gemeinden in Brandenburg steht Geld aus benachbarten Windparks zu. Der Journalist Fabian Dietrich hat mithilfe eines Recherchestipendiums vom Netzwerk Recherche und der Olin-Stiftung transparent gemacht, wie viel von dem Geld auch wirklich ankommt. Das Ergebnis: In manchen Kommunen fehlten bis zu 90 Prozent der Einnahmen, die ihnen eigentlich zustehen. Aus seiner Recherche hat Dietrich die Website Windgeld (S'ouvre dans une nouvelle fenĂȘtre) erstellt, auf der Leser*innen testen können, wie der Stand fĂŒr ihre Gemeinde ist. Schaut vorbei!
đïž Wichtige Termine im Januar
Was passiert in diesem Monat rund um Klima, Umwelt und Energie? Wir empfehlen spannende Termine fĂŒr die Berichterstattung. Ihr habt Tipps? Schreibt uns unter netzwerk@klimajournalismus.de (S'ouvre dans une nouvelle fenĂȘtre).
13. Januar: BMUKN-Agrarkongress 2026 (S'ouvre dans une nouvelle fenĂȘtre). Im Vorfeld der GrĂŒnen Woche wird auf dem Kongress die Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) thematisiert, die sich derzeit in einer wichtigen Phase befindet: Auf EU-Ebene wird ĂŒber die EntwĂŒrfe der EuropĂ€ischen Kommission zum EU-Haushalt und zur GAP nach 2027 verhandelt.Â
16. bis 25. Januar: GrĂŒne Woche 2026 (S'ouvre dans une nouvelle fenĂȘtre). Die bekannte Messe rund um ErnĂ€hrung und Landwirtschaft feiert dieses Jahr ihr 100-jĂ€hriges JubilĂ€um.Â
20. Januar: Energiedialog â Der energiepolitische Jahresauftakt (S'ouvre dans une nouvelle fenĂȘtre) des Bundesverband Erneuerbarer Energien (BEE). Nach einem âHerbst der Reformenâ dient der Dialog als Diskussionsplattform zum politischen Vorgehen, der Ableitung notwendiger MaĂnahmen sowie dem Austausch zwischen Wirtschaft und Politik.
26. Januar: North Sea Summit (S'ouvre dans une nouvelle fenĂȘtre) der Deutschen Energie-Agentur (Dena). Im Mittelpunkt des Events steht die Frage, wie der Ausbau der Offshore-Energie â insbesondere der Offshore-Windkraft â in der Nordsee durch internationale Zusammenarbeit, abgestimmte Infrastruktur, innovative GeschĂ€ftsmodelle und kosteneffiziente Finanzierung beschleunigt werden kann.
đą Jobs, Stipendien und Ressourcen
Das Network for Border Crossing Journalism (n-ost) lĂ€dt am 14. Januar, 18-20 Uhr, ein zu einem KĂŒchengesprĂ€ch (S'ouvre dans une nouvelle fenĂȘtre) in ihrem Berliner Hub. Thema: âPost COP30: Whatâs happening with the global and EU climate agenda?âÂ
Das Publix in Berlin-Neukölln sucht eine Co-GeschĂ€ftsfĂŒhrung. Bewerbung (S'ouvre dans une nouvelle fenĂȘtre) bis zum 15. Januar.Â
Bis zum 18. Januar 2026 können noch VorschlĂ€ge und Pitches fĂŒr die Dataharvest Conference eingereicht werden. Die nĂ€chste Dataharvest Conference (S'ouvre dans une nouvelle fenĂȘtre) wird gemeinsam mit der Climate Arena Conference in Mechelen in Belgien stattfinden, vom 28. bis 31. Mai 2026. Tickets gibt es hier (S'ouvre dans une nouvelle fenĂȘtre).Â
Am 20. Januar 2026 um 16.30 Uhr lĂ€dt das Institut fĂŒr Philosophie der UniversitĂ€t Graz ein zu einer Diskussion (S'ouvre dans une nouvelle fenĂȘtre) zum Thema âDrill, Baby, Drill â One Year Later: What Has Changed for Climate Research and Climate Policy?â. Teilnahme auch ĂŒber Zoom möglich.
Bis 22. Januar könnt ihr beim Journalism Fund Europe (S'ouvre dans une nouvelle fenĂȘtre) Förderung beantragen, um Umweltjournalist*innen im Bereich Investigatives weiterzubilden oder zu unterstĂŒtzen.
Bis zum 31. Januar 2026 können sich Medienschaffende auf den Neumarkter LammsbrĂ€u Preis fĂŒr Nachhaltigkeit bewerben (S'ouvre dans une nouvelle fenĂȘtre). Ausgezeichnet werden Medienschaffende im deutschsprachigen Raum, die sich seit lĂ€ngerer Zeit mit Nachhaltigkeit befassen.Â
âDoes social media use make us more environmentally knowledgeable or more eco-anxious?â: Eine Studie (S'ouvre dans une nouvelle fenĂȘtre) im Journal Online Media and Global Communication untersucht, wie soziale Medien unsere Wahrnehmung von Umwelt- und Klimathemen prĂ€gen.
Das Global Investigative Journalism Network (GIJN) hat eine Liste mit den Top Tools fĂŒr investigative Recherchen 2025 zusammengestellt â auch welche fĂŒrs Klima sind dabei (S'ouvre dans une nouvelle fenĂȘtre).
Noch mehr investigative Ressourcen: Das GIJN stellt Recherchen (S'ouvre dans une nouvelle fenĂȘtre) vor, die untersuchen, wer profitiert, wenn das Ăkosystem kollabiert. Mit Tipps, wie Journalist*innen Greenwashing aufdecken können.Â
Covering Climate Now veranstaltet regelmĂ€Ăig Webinare (S'ouvre dans une nouvelle fenĂȘtre), zuletzt ĂŒber WintererwĂ€rmung, und warum die relevant ist. Hier (S'ouvre dans une nouvelle fenĂȘtre) kann man sich die Session nachtrĂ€glich anschauen.
Laufend: Das Recherche-Collectiv Bellingcat fördert investigative Recherchen im Bereich Wildtiere und Umwelt (S'ouvre dans une nouvelle fenĂȘtre), die Open-Source Methoden beinhalten. Â
Laufend: Mit dem Ocean and Fisheries Reporting Grant unterstĂŒtzt das Pulitzer Center journalistische Berichterstattung ĂŒber die Ozeane und Fischerei in folgenden SchlĂŒsselregionen: Globaler SĂŒden, Australien, Neuseeland, Pazifik, Ost-, SĂŒd- und Nordafrika, Naher Osten und dem Nahen Osten. Hier gehtâs zur Bewerbung (S'ouvre dans une nouvelle fenĂȘtre).
Laufend: Mit dem Work/Environment Reporting Grant unterstĂŒtzt das Pulitzer Center journalistische Berichterstattung ĂŒber die Auswirkungen des Klimawandels auf den Bereich Arbeit und die Arbeitenden selbst. Besonderer Fokus liegt auf folgenden SchlĂŒsselregionen: SĂŒdostasien, Europa, Afrika und SĂŒdamerika. Hier gehtâs zur Bewerbung (S'ouvre dans une nouvelle fenĂȘtre).
Wir wĂŒnschen allen ein gesundes neues Jahr âš!
Josephine, Linda, Jana, Sara & Leoni
P.S.: Kennst du die Arbeit unserer Kolleg*innen in Ăsterreich? Der Newsletter des Netzwerk Klimajournalismus (S'ouvre dans une nouvelle fenĂȘtre) Ăsterreich informiert jeden Monat ĂŒber Termine, Stipendien, Ressourcen und Klimajournalismus, der aufgefallen ist. Wir sind Fan.
P.P.S.: Zum Abschied gibt es ab jetzt unser Klimajourno-Meme des Monats đ„. Dieses wird dich 2026 sicher begleiten:

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