Erlaubnis. Gedanken darüber, wie ich die Freiheit nutze, selbst über meine Zeit bestimmen zu können und die Frage, warum das manchmal so schwerfällt. Gedanken darüber, wie ich die Freiheit nutze, selbst über meine Zeit bestimmen zu können und die Frage, warum das manchmal so schwerfällt.
Mein schlimmster Fall… …ist Alltag für die meisten Menschen. Warum ich mir diesen Satz als Mantra jeden Tag vor Augen halte und über den Zustand von purer Dankbarkeit. …ist Alltag für die meisten Menschen. Warum ich mir diesen Satz als Mantra jeden Tag vor Augen halte und über den Zustand von purer Dankbarkeit.
Pinguine und Pausen. Wie Eckart von Hirschhausen endlich meine große Liebe für Pinguine erklärt und was sonst so passiert. Und: Können wir endlich aufhören, unsere Pausen zu rechtfertigen? Wie Eckart von Hirschhausen endlich meine große Liebe für Pinguine erklärt und was sonst so passiert. Und: Können wir endlich aufhören, unsere Pausen zu rechtfertigen?
Urlaub. Wie ich kurz darüber nachgedacht habe, dir heute nur zu schreiben, dass ich im Urlaub bin... Wie ich kurz darüber nachgedacht habe, dir heute nur zu schreiben, dass ich im Urlaub bin...
Kopf voll. Gedanken über all das Neue und die Sehnsucht nach der perfekten Balance von Stabilität und Freiheit. Oder: ziemlich schön alles im Moment. Gedanken über all das Neue und die Sehnsucht nach der perfekten Balance von Stabilität und Freiheit. Oder: ziemlich schön alles im Moment.
Regen. Gedanken über die ungewohnte Gesamtsituation, Regen in Dänemark und irgendwie ein bisschen von allem. Gedanken über die ungewohnte Gesamtsituation, Regen in Dänemark und irgendwie ein bisschen von allem.
Tapetenwechsel. Fast ein Monat lang Urlaub? Gedanken zur Selbstständigkeit: Über das passende Maß an Struktur und kreativem Chaos und die Frage, ob das noch Arbeit ist. Fast ein Monat lang Urlaub? Gedanken zur Selbstständigkeit: Über das passende Maß an Struktur und kreativem Chaos und die Frage, ob das noch Arbeit ist.
Fahrtwind. Über die Tatsache, dass mir die Tage durch die Finger rinnen und alles nicht schnell genug geht. Und: Warum es eine gute Idee ist, die Nase in den Fahrtwind zu halten... Über die Tatsache, dass mir die Tage durch die Finger rinnen und alles nicht schnell genug geht. Und: Warum es eine gute Idee ist, die Nase in den Fahrtwind zu halten...
Mental Breakdown. Über die Turbulenzen der vergangenen Tage und wie der Freitag alles wieder ins richtige Licht gerückt hat. Oder: Das Wunder des kleinen mental Breakdowns. Über die Turbulenzen der vergangenen Tage und wie der Freitag alles wieder ins richtige Licht gerückt hat. Oder: Das Wunder des kleinen mental Breakdowns.
Bei den anderen… sieht das aber immer größer aus! Aktuelle Gedanken über das sich nicht nicht vergleichen können und wie ich es diesmal anders mache. Oder: Vom Versuch bei mir zu bleiben. sieht das aber immer größer aus! Aktuelle Gedanken über das sich nicht nicht vergleichen können und wie ich es diesmal anders mache. Oder: Vom Versuch bei mir zu bleiben.
Vibes. Ich bin kein Fan von „Good Vibes only“ – aber im Moment sind sie wirklich gut, die Vibes. Eine Liebeserklärung an die Schwingungen. Und mal wieder: Wo führt das hin? Ich bin kein Fan von „Good Vibes only“ – aber im Moment sind sie wirklich gut, die Vibes. Eine Liebeserklärung an die Schwingungen. Und mal wieder: Wo führt das hin?
Irgendwie gut. Was ich gerade über mich lerne und warum das Nichtstun nicht immer nichts bedeuten muss. Oder: Irgendwie läuft es gerade ziemlich gut. Was ich gerade über mich lerne und warum das Nichtstun nicht immer nichts bedeuten muss. Oder: Irgendwie läuft es gerade ziemlich gut.
Verschiebungen. Über die eine Sache, die ich immer wieder auf den nächsten Tag verschiebe und die Frage nach der Außenwirkung. Oder: Hauptsache in Bewegung. Über die eine Sache, die ich immer wieder auf den nächsten Tag verschiebe und die Frage nach der Außenwirkung. Oder: Hauptsache in Bewegung.
Müde. Über eine Müdigkeit, die großes verspricht und eine Form von Gleichzeitigkeit, die wieder einmal maximal verwirrend ist – und wunderschön zugleich. Oder: Ich habe Fragen. Über eine Müdigkeit, die großes verspricht und eine Form von Gleichzeitigkeit, die wieder einmal maximal verwirrend ist – und wunderschön zugleich. Oder: Ich habe Fragen.
Übergang. Über den Zauber eines jeden Neubeginns und Spuren, die das Alte hinterlässt. Oder: Bedingungsloses Vertrauen in „Es kommt, wie es kommen soll.“ Über den Zauber eines jeden Neubeginns und Spuren, die das Alte hinterlässt. Oder: Bedingungsloses Vertrauen in „Es kommt, wie es kommen soll.“
Mehr. Warum der Blick aufs offene Meer immer für Klarheit sorgt und über das komische Gefühl, mehr zu wollen – und zu wissen, dass man es bekommt. Warum der Blick aufs offene Meer immer für Klarheit sorgt und über das komische Gefühl, mehr zu wollen – und zu wissen, dass man es bekommt.
Lächeln. Über spontane Mundelwinkelhebungen und das Gefühl von alles-wird-gut. Außerdem: Komische Träume und frühe Vögel. Über spontane Mundelwinkelhebungen und das Gefühl von alles-wird-gut. Außerdem: Komische Träume und frühe Vögel.
Reflektieren. Was ich über mein Mindset gelernt habe und warum dieser Newsletter im Moment der wichtigste Teil meiner Woche ist. Was ich über mein Mindset gelernt habe und warum dieser Newsletter im Moment der wichtigste Teil meiner Woche ist.
Geduld. Über den Lauf der Dinge, wenn man sie einfach mal laufen lässt – und aufhört, sich selbst im Weg zu stehen. Über den Lauf der Dinge, wenn man sie einfach mal laufen lässt – und aufhört, sich selbst im Weg zu stehen.
Leichter. Über meine mentale Entrümpelung und was der Minimalismus in meinem Kleiderschrank damit zu tun hat. Außerdem: Gedanken über das wohlige Gefühl eines Entspannungsbades... Über meine mentale Entrümpelung und was der Minimalismus in meinem Kleiderschrank damit zu tun hat. Außerdem: Gedanken über das wohlige Gefühl eines Entspannungsbades...
Verliebt. Über ein ganz neues Gefühl von Verliebtsein und über die Rolle der Frauen in meinem Leben. Und: Ein Perspektivwechsel, der dringend nötig war. Über ein ganz neues Gefühl von Verliebtsein und über die Rolle der Frauen in meinem Leben. Und: Ein Perspektivwechsel, der dringend nötig war.
Neu. Über die Magie, die entsteht, wenn wir uns trauen, etwas Neues zu lernen – und die Kunst, schlecht in etwas zu sein. Über die Magie, die entsteht, wenn wir uns trauen, etwas Neues zu lernen – und die Kunst, schlecht in etwas zu sein.
Zufrieden. Über das seltsame Gefühl, das sich ausbreitet, wenn wir zufrieden sind und die Freude darüber, dass es sich absolut unspektakulär verhält. Über das seltsame Gefühl, das sich ausbreitet, wenn wir zufrieden sind und die Freude darüber, dass es sich absolut unspektakulär verhält.
Ungewiss. Über die Frage, wie es weitergeht und die wunderbare Gleichzeitigkeit von Ungewissheit und Sicherheit. Über die Frage, wie es weitergeht und die wunderbare Gleichzeitigkeit von Ungewissheit und Sicherheit.
Zu viel… …oder doch zu wenig? Über die Uneinigkeit zwischen Kopf und Körper und warum das eigentlich ein gutes Zeichen ist. Oder: Eine Ode an den natürlichen Kompass. …oder doch zu wenig? Über die Uneinigkeit zwischen Kopf und Körper und warum das eigentlich ein gutes Zeichen ist. Oder: Eine Ode an den natürlichen Kompass.
Fake. Gedanken über das Hoch- und Tiefstapeln und den Satz „Fake it, till you make it“. Oder: Warum ich „egal“ eigentlich gar nicht so schlecht finde. Gedanken über das Hoch- und Tiefstapeln und den Satz „Fake it, till you make it“. Oder: Warum ich „egal“ eigentlich gar nicht so schlecht finde.
Alles. Wie mich selbst dabei erwischt habe, mal wieder alles auf einmal zu wollen und das völlig fehlplatzierte Gefühl zu scheitern. Außerdem: eine Liebeserklärung. Wie mich selbst dabei erwischt habe, mal wieder alles auf einmal zu wollen und das völlig fehlplatzierte Gefühl zu scheitern. Außerdem: eine Liebeserklärung.
Langsam. Wann haben wir eigentlich angefangen zu denken, dass alles immer schnell gehen muss? Eine Ode an die Langsamkeit! Wann haben wir eigentlich angefangen zu denken, dass alles immer schnell gehen muss? Eine Ode an die Langsamkeit!
Museumstage. Würdest du heute ein Museum betreten, das eine Ausstellung über dein Leben zeigt: Was denkst du, wie fühlt sich das an? Möchtest du dein Geld zurück? Würdest du heute ein Museum betreten, das eine Ausstellung über dein Leben zeigt: Was denkst du, wie fühlt sich das an? Möchtest du dein Geld zurück?
Puzzleteile. Über einzelne Teile, die sich Stück für Stück finden und zu dem großen Ganzen werden, das immer viel zu groß erschien oder: aus der Nähe betrachtet, ergibt alles Sinn.… Über einzelne Teile, die sich Stück für Stück finden und zu dem großen Ganzen werden, das immer viel zu groß erschien oder: aus der Nähe betrachtet, ergibt alles Sinn.…
Loslassen. Über die üblichen Unruhen zum Jahresende und wie ich ihnen weitgehend entkomme. Und: Beobachtungen zum Loslassen, Ankommen und Weitergehen. Über die üblichen Unruhen zum Jahresende und wie ich ihnen weitgehend entkomme. Und: Beobachtungen zum Loslassen, Ankommen und Weitergehen.