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Hallo und herzlich willkommen!
Ich bin Björn Göttlicher (Opens in a new window) – Krimiautor (Opens in a new window), Fotodozent und RiffReporter (Opens in a new window). Bei RiffReporter betreue ich die beiden Themenseiten Fotoreportage und Multimedia. Dort findest du viele spannende Geschichten rund um Fotografie, visuelles Erzählen und journalistische Bildwelten.
👉 Zu meinen RiffReporter-Themenseiten: Fotoreportage (Opens in a new window) Multimedia (Opens in a new window)
Lesetipp: Eine eindrucksvolle Grönland-Reportage
Heute möchte ich dir aus aktuellem Anlass eine Reportage meiner Kollegin Barbara Schäfer ans Herz legen.
Barbara hat in den 1990er-Jahren mehrere Monate im Osten Grönlands gelebt und ist 2019 dorthin zurückgekehrt. Für ihre aktuelle Reportage hat sie zusätzlich Gründerinnen aus Tasiilaq telefonisch und per Mail zur heutigen Situation interviewt.
Der Artikel ist eine große Empfehlung.
👉 Zum Grönland-Artikel (Opens in a new window)von Barbara Schäfer
Barbara scannt alte Dias aus ihrer Zeit vor über 20 Jahren, zeigt sie den Menschen vor Ort – und stellt fest: Viele kennt sie bereits. Begegnungen von damals, wiedergefunden nach 24 Jahren. Wow. Was für eine Geschichte.
Sie erzählt vom Leben an einem extremen Ort: wild, abgeschieden, kalt, fast unwirklich. Während Wikinger im Süden Grönlands schon vor rund 1000 Jahren landeten und Dänemark im 18. Jahrhundert mit der Kolonialisierung begann, trafen an der Ostküste erst um die vorige Jahrhundertwende erstmals Weiße auf die indigene Bevölkerung.
Im Artikel geht es um:
die Haut eines Wals
bunte Häuser in gewaltiger Landschaft
das überschaubare Angebot im Supermarkt
frisch gejagte Robben und Algen
grönländische Schlittenhunde und Narwalzähne
und darum, was die Menschen dort über Dänemark – und über Trumps Pläne – denken
Ein starker RiffReporter-Text über die beeindruckende Leistung der Grönländer, unter härtesten arktischen Bedingungen seit Jahrtausenden zu überleben.
Danke, Barbara – auch für die ehrliche Erwähnung des Gewehrs, das du dabei hattest. Zum Schutz vor … Eisbären.
Wie KI unseren Blick verändert – ein Projekt aus Bamberg
Auch von mir gibt es Neues: In Bamberg habe ich zuletzt eine Geschichte zum Thema Künstliche Intelligenz und Fotografie realisiert:
👉 „Wie KI unseren Blick verändert – Bildbetrachtungen bei einem Städteporträt“ (Opens in a new window)
Ich habe verschiedene KI-Modelle gebeten, Bilder der UNESCO-Welterbestadt Bamberg zu generieren. Mich interessierte:
Wie sehen KI-generierte Städteporträts aus?
Wirken sie glaubwürdig?
Und woran erkennen wir Unterschiede zur Realität?
Nicht erst seit meinem Interview mit Autor Bernd Arnold ist klar: Authentizität ist nicht mehr selbstverständlich – sie muss von Fotograf:innen bestätigt werden.
Und was ich herausgefunden habe: KI ist erst dann wirklich lustig, wenn man ihr erlaubt, mal so richtig frei zu drehen.
👉 Interview mit Bernd Arnold (Opens in a new window)
Auch Adam Mosseri, Chef von Instagram, hat faktisch eingeräumt, dass Meta den KI-Slop nicht mehr im Griff hat. Echtheit zu markieren sei inzwischen einfacher, als Fälschungen zu erkennen.
Heißt: Auf Instagram oder Facebook können wir nicht mehr selbstverständlich davon ausgehen, dass Bilder echt sind.
Bei RiffReporter hingegen gilt: Die Bilder sind echt – außer, es steht ausdrücklich dabei.
Die KI-Ergebnisse zu Bamberg waren übrigens … sagen wir: kreativ. Laut KI gibt es dort ein „Goothe-Haus“ (kein Goethe-Haus), und Bamberg liegt plötzlich irgendwo zwischen Elsass und Venedig.
Für den Artikel habe ich die KI-Bilder systematisch mit der Realität verglichen. Es lohnt sich, da einmal reinzuschauen.
Workshops & Fotografie in Bamberg
Ich arbeite als Fotograf und Fotodozent und gebe regelmäßig Workshops zur Stadtfotografie und Smartphone-Fotografie (Opens in a new window) – unter anderem in Bamberg, z. B. bei Artistravel.
👉 Zu den Workshops bei Artistravel (Opens in a new window)
Für die folgenden Termine sind noch Plätze frei:
21.03.2026 – So, 22.03.2026
13.06.2026 – So, 14.06.2026
26.09.2026 – So, 27.09.2026
Warum Bamberg ein Traum für Fotograf:innen ist
Wer an Bayerns beliebteste Fotomotive denkt, hat meist Königsschlösser, Alpenpanoramen oder Seen im Kopf. Doch eine aktuelle Auswertung von Instagram-Hashtags überrascht:
Nicht Neuschwanstein, nicht die Zugspitze und nicht der Marienplatz liegen vorn – sondern Bamberg.
Die UNESCO-Welterbestadt ist ein echter Shootingstar und füllt die Feeds mit einer beeindruckenden Vielfalt an Motiven.
👉 Warum Bamberg so fotogen ist, erkläre ich hier (Opens in a new window)
Bamberg ist die perfekte Bühne, um:
Fotografieren zu üben
den Blick zu schärfen
Technik und Gestaltung zu verfeinern
Bamberg mit dem Smartphone fotografieren
Zum Einstieg oder zur Vertiefung empfehle ich dir diesen Artikel:
👉 Die UNESCO-Welterbestadt Bamberg fotografieren mit dem Smartphone Die 6 schönsten Sehenswürdigkeiten – und wie du sie ins Bild bringst (Opens in a new window)
Bis zum nächsten Mal,