Wir haben ja bereits unsere Cannes Special-Newsletter mit allen Texten rausgeschickt, hier aber auch noch einmal die wichtigsten Nachrichten zum Abschluss dieses Jahrgangs. Doch wir haben wir immer mehr: wir schauen auf den anstehenden Deutschen Filmpreis und auf drei Neustarts der Woche, die uns alle ausnahmlos gut gefallen haben…
Cannes:
Bulgarien, mon Amour (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre)
Die Preise in Cannes, unter anderem für Valeska Grisebach... – von Rüdiger SuchslandDie Gepaarten (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre)
Physische Utopisten und ätherische Seelenverwandte: Die Preise für das Beste Schauspiel gingen jeweils an Filmpaare. Zu Lukas Dhont Coward und Ryûsuke Hamaguchis All of a Sudden – von Dunja BialasCannes 2026: Die Grandes Dames von Cannes (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre)
Garance, L’Inconnue, Full Phil und Roma elastica bedienen das Potential ihrer Hauptdarstellerinnen in vollen Zügen – von Amelie HochhäuslerCannes-Special – Alle Texte & Podcasts (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre)
Neue Kritiken:
Ticket ins Leben (Aimons-nous vivants) (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre) (F 2025)
Liebe als Schnittmenge: Jean-Pierre Améris’ Ticket ins Leben (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre) ist eine Tragikomödie über Sterbewünsche, peinliche Begegnungen, vergangene Kunstformen und die vielleicht abstruseste und gleichzeitig wichtigste aller menschlichen Fähigkeiten: trotzdem weiterzumachen – Kritik von Axel Timo PurrI Only Rest in the Storm (O Riso e a Faca) (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre) (2025)
Kaleidoskopische Leere: In monumentalen 211 Minuten erzählt Pedro Pinho von der Kolonialgeschichte Guinea-Bissaus, vom Straßenbau, von Cashew-Wein, vom Verlorengehen unter der Sonne – Kritik von Benedikt Guntentaler
Neue Videokritik:
Verflucht normal (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre)
Absolut! Kirk Jones' preisgekröntes »Tourette-Bio-Pic« hat bei den BAFTAs nicht nur wichtige Preise erhalten, sondern auch einen kleinen Skandal ausgelöst. Stefan Rutz und Felicitas Hübner ist das egal, sie sind von der unkonventionellen Komödie begeistert.
Cinema Moralia:
Der Preis des deutschen Films... (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre)
Alle Jahre wieder seit 75 Jahren: Der sogenannte Deutsche Filmpreis und die sogenannte Filmakademie – Cinema Moralia, Tagebuch eines Kinogehers, 389. Folge – von Rüdiger Suchsland