Passer au contenu principal

Super El Niño 2026: Warum er die fossile Rechnung präsentiert

Seit heute Morgen berichten tagesschau, Spiegel und Süddeutsche über den drohenden Super El Niño. Die Fragen klingen überall gleich: Droht ein Hitzeschub? Wird 2027 das heißeste Jahr? Wie stark wird es?

Was niemand fragt: Was passiert, wenn dieses Klimaereignis auf ein Energiesystem trifft, das gerade fossiler wird statt unabhängiger?

Ich habe mir die Quellen angeschaut - NOAA, Washington Post, New York Times, ECMWF, Severe Weather Europe, Spiegel, Spektrum - und die Geschichte weitergedacht. Mojib Latif sagt, der Revolver sei geladen. NOAA gibt 80 Prozent Wahrscheinlichkeit. Aber die eigentliche Nachricht ist nicht der El Niño selbst.

Es ist die Kollision: Rekordsommer trifft auf Gaspreiskrise, Hormus-Blockade und politischen Klimaschutz-Rollback.

Wer mit Gas heizt, zahlt doppelt. Wer Wärmepumpe mit Sommerkühlung hat, sitzt es aus. Solar, Wind und Batterien haben keine Lieferkette, die durch eine Meerenge passt.

Die vollständige Analyse:

https://www.cleanthinking.de/super-el-nino-2026/ (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre)

Und zum Abschluss dieses kurzen, aber wichtigen Newsletters ein Satz von Latif, der sitzt: „Angesichts des derzeitigen Rollbacks in der Klimapolitik gehe ich davon aus, dass die Welt auch das 2-Grad-Ziel reißen wird, und zwar krachend."

0 commentaire

Vous voulez être le·la premier·ère à écrire un commentaire ?
Devenez membre de Cleanthinking et lancez la conversation.
Adhérer