
wir packen heute wieder eine neue Strategie in unseren Zeitmanagement-Methodenkoffer! Diesmal keine “klassische” Zeitmanagement-Methode, aber eine Methode, die ich schon seit vielen Jahren sehr gerne benutze. Und mit der man AUCH Aufgaben strukturieren kann: Das Mind Mapping.
Wenn mein Kopf zu voll ist, um klar zu denken – dann zeichne ich. Nicht, dass ich das besonders gut könnte, das ist für diese Methode wirklich nicht notwendig: Zettel & Stift helfen mir dabei, alles rauszulassen, was in meinem Kopf so herumschwirrt - ohne, dass ich es in eine Reihenfolge oder Sortierung bringen müsste. Auf dem Papier wächst ein Baum mit Verzweigungen in alle Richtungen - eine Mind Map, eine Landkarte meiner Gedanken.
Ist das nicht eigentlich ein wunderschönes Bild? 🤩
Wenn wir mit anderen Methoden nicht weiterkommen, hilft es sehr, einen anderen Sinn zu aktivieren. Aufgaben oder Ideen visuell und grafisch in eine Mind Map fließen zu lassen, zeigt Zusammenhänge oder Muster auf, die wir in einer Liste oder auf einem Kanan Board vielleicht übersehen hätten.
Wie man das im Alltag am pragmatischsten nutzen kann? Das erkläre ich heute!
Zur Erinnerung: Wir haben in früheren Beiträgen schon über die ABC-Methode (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre), Timeboxing, (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre) die Pomodoro (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre)- , die ALPEN- (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre), die 10-10-10-Methode (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre)und die Eisenhower-Matrix (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre), das Pareto-Prinzip (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre), 60-60-30-Methode (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre), das Kanban-Board (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre), die Getting things Done-Methode (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre), über “Eat that frog” (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre) , die Ivy-Lee-Method (S'ouvre dans une nouvelle fenêtre)e und zuletzt über die 2-Minuten-Regel gesprochen.
Inhalt
Mind Mapping und seine Anwendung
a)    Wer hat’s erfunden?
b)Â Â Â Vor- und Nachteile der Methode
Anwendungsfall 1: Content- oder Redaktionsplanung
Anwendungsfall 2: Projekte oder Aufgaben planen
Anwendungsfall 3: Klarheit in komplexen Themen schaffen
Erfolgsfaktoren bei der Anwendung der Methode

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