Sarah erzählt zum ersten Mal ausführlich die Geschichte von ihrem Langzeitpflegehund Finn – einem Border Collie, der nach Beißvorfällen gegen seine Menschen bei ihr gelandet ist.
Aus „Ich schau ihn mir mal zwei Wochen an“ wurden über drei Jahre – mit Erfolgen, Rückschlägen, Learnings, Zweifeln und einem Ausgang, mit dem niemand mehr gerechnet hätte.
Diese Folge gibt einen ungeschönten Einblick in das Leben mit einem Hund, der gelernt hat, dass übersteigertes Aggressionsverhalten eine gute Lösung ist. Und sie zeigt, wie wichtig Grenzen, Management, Ehrlichkeit und ganz viel Beharrlichkeit sind – für Hund und Mensch.
🔎 In der Folge erfährst du:
✨ Warum Sarah sich überhaupt auf dieses Abenteuer eingelassen hat – und was sie damals noch nicht wusste
✨ Wie aus einem kleinen süßen Welpen vom Züchter ein Hund wurde, der seine Menschen attackiert
✨ Welche Rolle Zucht, Sozialisierung, Training und Missverständnisse bei Finn‘s Entwicklung gespielt haben
✨ Wieso klare Grenzen und Selbstschutz im Umgang mit aggressivem Verhalten kein Zeichen von Gewalt sind
✨ Was Finn Sarah über Führung, Verantwortung und die Realität im Hundetraining gelehrt hat
✨ Und warum manchmal doch noch ein Happy End möglich ist – selbst wenn man es längst nicht mehr erwartet
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