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Bildungsaktivist David Zabel: “„Ich kann das bekämpfen, was ich hasse (Rassismus), mit dem, was ich liebe (Sport).“

Hallo an alle,

ich hoffe, ihr kommt gut klar.

David Zabel ist Bildungsaktivist, Moderator und Afrofuturist. Der 42-Jährige ist zudem im Beirat der Initiative Schwarze Menschen in Deutschland (ISD), Vorsitzender im Kulturbeirat der Stadt Kassel und Gründungsmitglied der Vereine „Streetbolzer“ und „ROOTS – Against racism In Sports“.

Mit mir spricht Dave über seine Identität als afro-ostdeutscher Extrovert, warum Punker lange Sicherheit für ihn symbolisierten und wie er dem „Vorhof zur Hölle“ in den Baseballschlägerjahren entkam.

Wir sprechen darüber, wieso Will Smiths Smithiness für ihn so wichtig war (und warum er Fresh Prince of Bel Air heute zum Teil kritisch sieht), stellen uns die Frage, wo unser Schwarzer Bruder Tarzan von TKKG abgeblieben ist – und warum er heute so weiß ist.

Dave nimmt uns mit auf den Bolzplatz, in Autohäuser, zu Videospielwelten und nach Andalusien in den Club-Urlaub, erklärt, wer die Stadtjacken und Hasselheads sind und was mit „Copaganda“ gemeint ist. Über Black to the Future, Gewaltexzesse in Fußballstadien und warum Lehrkräfte ihre Schüler*innen unbedingt lieben müssen.

David Zabel steht vor einer beige-grauen Steinwand und trägt ein weißes Hemd mit schwarzem Muster.

( 📸 Jascha Bela Kretschmann)

“Ich bin ein soziales Projekt und deswegen mache ich auch soziale Projekte.”

"Das Geile ist, wenn alle das Verständnis Schwarzsein teilen, bist du nicht mehr Schwarz. Dann bist du wieder reduziert auf dich."

Hier gehts zur Folge mit Dave!

Bleibt oder werdet gesund und passt auf euch auf!

Liebe Grüße,

Frank

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